Palästinenser in Europa warnen vor Unterwanderung durch Hamas
Eine israelische Reportage porträtiert in Antwerpen lebende Flüchtlinge aus Gaza, die sich gegen die Hamas aussprechen und für Frieden und Koexistenz eintreten.
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Eine israelische Reportage porträtiert in Antwerpen lebende Flüchtlinge aus Gaza, die sich gegen die Hamas aussprechen und für Frieden und Koexistenz eintreten.

Was die bewusste Inkaufnahme eines nuklearen Gegenschlags durch den Hamas-Chef Yahya Sinwar über die Denkweise islamistischer Organisationen und Regime zeigt.

Eine Spezialeinheit fahndet nach den Terroristen, die an dem von der Hamas angeführten Massaker beteiligt waren. Mehrere hundert davon sind noch am Leben.

Selbst Abbas Autonomiebehörde gibt zu, dass die Hamas für Gaza gesammelte Milliarden zweckentfremdet, erklärte Israels Außenministerium in einer Reaktion.

Nach Jahren des Krieges steht der Gazastreifen nun zwischen militärischer Zerstörung, politischem Vakuum und einer weiterhin existenten Hamas.

von Verena Buser. Während permanent »Israelkritik« eingefordert wird, ist von »Palästinakritik« und einem Einspruch gegen innerpalästinensische Gewalt und Unterdrückung wenig zu hören.

In den jüngsten Verhandlungen mit Vertretern des Friedensrats soll die Terrororganisation sogar eine härtere Haltung in Sachen Entwaffnung eingenommen haben.

Dass die Hamas keine vollständige militärische Niederlage erlitten hat, verringert die Wahrscheinlichkeit einer ideologischen Deradikalisierung des Gazastreifens.

Hamas und Palästinensischer Dschihad geben mittlerweile selbst zu, dass im Gazakrieg gefallene Journalisten zugleich Mitglieder, Kämpfer oder gar Kommandeure von Terrororganisationen waren.

Von Mohammed Altlooli. Für den 26. Juni rufen Aktivisten unter dem Motto »Wir wollen leben« zu großen Demonstrationen gegen die Hamas im Gazastreifen auf.

Von Mohammed Altlooli. Aktivisten in Gaza haben für den 26. Juni zu Demonstrationen aufgerufen, die sich von bisherigen Protesten gegen die Herrschaft der Hamas unterscheiden.

Von Mohammed Altlooli. Israelische Medien beginnen vermehrt, zivilgesellschaftlichen Stimmen aus Gaza Gehör zu schenken.

Von Rawan Osman. Marwan Barghouti ist nicht der palästinensische Mandela. Er ist die Verkörperung einer politischen Kultur, die die Palästinenser dem permanenten »Widerstand« opfert.

Taugt Umberto Ecos Konzept des »Ur-Faschismus« zum Verständnis und zur Analyse islamistischer Terrororganisationen wie der Hamas?

Auf der 8. Fatah-Konferenz beklagte Mahmud Abbas, Israel hindere seine Autonomiebehörde daran, Gelder an palästinensische Terroristen auszuzahlen.

Die Bilder von Festnahmen, Polizeieinsätzen und emotionalisierten Aktivisten sind kein Nebeneffekt der Gaza-Flottille, sondern ihr eigentliches Produkt.

Von Tal Leder. Im Westjordanland verschiebt sich der Konflikt: weg von klaren Akteuren hin zu unübersichtlichen Dynamiken, die sich kaum noch politisch steuern lassen.

Von Mohammed Altlooli. Immer mehr Menschen im Gazastreifen wünschen sich einen neuen Weg jenseits der Hamas und der Palästinensischen Autonomiebehörde.

Die Hamas spielt auf Zeit und verweigert sich weiterhin de facto ihrer Entwaffnung, zu der sie laut Friedensplan von US-Präsident Donald Trump verpflichtet ist.

Ein Verfahren zeigt, dass die Autonomiebehörde ihre Terror-Zahlungen fortführt. Anderslautende Behauptungen sind gelogen.

Von Ben Cohen. Da die Hamas keinerlei Anstalten macht, ihre Waffen abzugeben, stellt sich für Israel eine Reihe schwieriger Fragen.

Von Khaled Abu Toameh. Entgegen zahlreicher Versprechen an die Geldgeber verbreiten PA-Schulbücher weiterhin Hass und verherrlichen Terror.

Jusoor News berichtet über das, was die Palästinenser im Gazastreifen wissen, aber in westlichen Medien nicht vorkommt.

Die Hamas missbraucht Frauen sexuell. Weil Israel nicht involviert ist, will man davon im Westen nichts wissen.

Die »Volkskräfte« präsentieren sich im Gazastreifen als Alternative zur Hamas. Ihre Zukunft hängt davon ab, ob sie weithin Akzeptanz erhalten.

Die Hamas nutzt Israels Konzentration auf die Hisbollah und die der USA auf den Iran aus, um Zeit zu gewinnen und die Entwaffnungspläne zu hintertreiben.

Ausgerechnet an Israels Holocaustgedenktag verlieh der Mahmud Abbas dem verstorbenen Leiter der Abteilung für Gefangenenangelegenheiten posthum eine Medaille.

Von David Isaac. Die Hamas hingegen hat wiederholt festgestellt, nicht bereit zu sein, ihre Waffen abzugeben, wie das der Friedensplan von US-Präsident Donald Trump verlangt.

Internationale Vermittler tun noch immer so, als sei der Friedensplan für Gaza auf Kurs. Die Hamas stellt klar: Mit uns nicht.

Von Mohammed Altlooli. Ob Bilder von neuen Verwaltungsstrukturen im Ostteil des Gazastreifens Modellwirkung entfalten können, ist noch ungewiss.

Von Khaled Abu Toameh. Statt palästinensischen Terrorgruppen wie der Hamas ihre Waffen zu nehmen, betrachtet Donald Trumps Friedensrat sie als Partner.

Von Mohammed Altlooli. Im Gazastreifen suchen zivilgesellschaftliche Initiativen nach einer Zukunft jenseits von Krieg, Gewalt und den dominanten politischen Strukturen.

Die mediale Aufmerksamkeit richtet sich wie gebannt auf den Gazastreifen, während weitaus größere humanitäre Katastrophen, ob in Afrika oder im Iran, verdrängt werden.

Der Hohe Vertreter des Friedensrats erklärte, der Grundsatz »eine Behörde, ein Gesetz und ein Waffenmonopol« müsse im Gazastreifen durchgesetzt werden.

Von Shimon Sherman. Der aktuelle Krieg gegen den Iran hat eine grundlegende Neuausrichtung der regionalen Prioritäten herbeigeführt und den Gazastreifen in den Hintergrund gedrängt.

Durch die Schwächung des Iran geriet der Islamische Dschihad in eine Zwickmühle: er darf seinen Patron nicht verärgern, braucht aber auch neue Schutzmächte.