
63 Prozent der Israelis mit Ausgang des Irankriegs unzufrieden
Eine neue Umfrage von Walla und Maariv ergab, dass fast die Hälfte der Israelis von den Behauptungen eines Sieges über den Iran nicht überzeugt sind.

Eine neue Umfrage von Walla und Maariv ergab, dass fast die Hälfte der Israelis von den Behauptungen eines Sieges über den Iran nicht überzeugt sind.

Von David Isaac. Die Hamas hingegen hat wiederholt festgestellt, nicht bereit zu sein, ihre Waffen abzugeben, wie das der Friedensplan von US-Präsident Donald Trump verlangt.

2026 wird Israel ein neues Parlament wählen. Mena-Watch analysiert regelmäßig Meinungsumfragen. Jüngsten Date zeigen eine Verschiebung zugunsten der Opposition.

Sowohl das iranische Regime als auch die Terrorgruppe im Libanon hätten sich als widerstandsfähiger erwiesen als erwartet.

Internationale Vermittler tun noch immer so, als sei der Friedensplan für Gaza auf Kurs. Die Hamas stellt klar: Mit uns nicht.

Von Itay Ilnai. Israelische Piloten beschreiben den komplexen Apparat, der erforderlich ist, um iranische Raketenabschussstellungen ausschalten zu können.

Von Itay Ilnai. Gespräche mit Piloten der israelischen Luftwaffe geben einen Einblick in den Feldzug gegen die Bedrohung durch iranische Raketen.

Von Mohammed Altlooli. Ob Bilder von neuen Verwaltungsstrukturen im Ostteil des Gazastreifens Modellwirkung entfalten können, ist noch ungewiss.

Die Pessach-Geschichte ist eine der Befreiung. Inmitten ständiger Raketenalarme wird das Fest in diesem Jahr ein Akt der Behauptung.

Hinter einem höchst problematischen Gesetz über die Todesstrafe für Terroristen dürfte viel Wahlkampfkalkül stecken.

Von Khaled Abu Toameh. Statt palästinensischen Terrorgruppen wie der Hamas ihre Waffen zu nehmen, betrachtet Donald Trumps »Board of Peace« sie als Partner.

Von Mohammed Altlooli. Im Gazastreifen suchen zivilgesellschaftliche Initiativen nach einer Zukunft jenseits von Krieg, Gewalt und den dominanten politischen Strukturen.

Die mediale Aufmerksamkeit richtet sich wie gebannt auf den Gazastreifen, während weitaus größere humanitäre Katastrophen, ob in Afrika oder im Iran, verdrängt werden.

Der Hohe Vertreter des Friedensrats erklärte, der Grundsatz »eine Behörde, ein Gesetz und ein Waffenmonopol« müsse im Gazastreifen durchgesetzt werden.

Wie in Israel gerade zu beobachten ist, verändern Kriege nicht nur politische Ordnungen, sondern auch die Art und Weise, wie Menschen Zeit erleben.

Chuck Norris war nicht nur Kampfkünstler und Schauspieler, sondern schrieb auch Kolumnen, in denen er sich als kenntnisreicher Beobachter der Nahostpolitik zeigte.

Von Shimon Sherman. Der aktuelle Krieg gegen den Iran hat eine grundlegende Neuausrichtung der regionalen Prioritäten herbeigeführt und den Gazastreifen in den Hintergrund gedrängt.

Während die Haaretz-Journalistin dem jüdischen Staates die Schuld am Antisemitismus gibt, sind Israels Reaktionen auf Terror für sie nur sadistische Racheakte.

Allein im Soroka-Krankenhaus in Be’er Scheva trafen zweihundert Verletzte nach iranischen Raketenangriffen auf Dimona und Arad

Von Jan Kapusnak. Durch die Schwächung des Iran geriet der Islamische Dschihad in eine Zwickmühle: er darf seinen Patron nicht verärgern, braucht aber auch neue Schutzmächte.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi berichten Sarah Cohen-Fantl und Jenny Havemann, wie sich ihr Podcast »Moin & Shalom« seit dem 7. Oktober 2023 verändert hat.

Von Jan Kapusnak. Für den Palästinensischen Islamischen Dschihad ist der bewaffnete Kampf das Zentrum seiner Identität, verbunden mit dem Ziel, den Staat Israel zu zerstören.

Die öffentlichen Schutzräume, in die sich die Bewohner bei Angriffen flüchten, dienen zwar hauptsächlich der Sicherheit, sind aber auch soziale Räume.

Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus ist es Zeit, die oft verschwiegenen rassitsichen Elemente der Intifada beim Namen zu nennen.

Von Mohammed altlooli. Berichte über direkte Gespräche zwischen Hamas und USA deuten darauf hin, dass die Gruppe vor dem schwierigsten politischen Moment ihrer Geschichte stehen könnte.

Indem Abbas‘ Autonomiebehörde eine Mehrzweckhalle nach dem Hitler-Verbündeten und NS-Kriegsverbrecher benennt, sendet sie ein Zeichen, wer für sie als Held gilt.

Bei der spätestens am 27. Oktober 2026 anstehenden Wahl in Israel geht es vereinfacht gesagt schon wieder und noch immer um die Entscheidung Bibi oder Nicht-Bibi.

Im Gespräch mit Elisa Mercier schildert Ricarda Louk, wie sie mit der Ermordung ihrer Tochter Shani am 7. Oktober 2023 durch Hamas-Terroristen umgehet.

Der Fall eines Schulleiters im Gazastreifen, der am 7. Oktober 2023 den Angriff eines Hamas-Bataillons auf Israel koordinierte, entlarvt die UNRWA endgültig.

Von Nirit Cordes. Bis die Bedrohung durch das iranische Regime von Europa überhaupt erahnt wird, muss wohl erst eine ballistische Rakete auf dem Kontinent einschlagen.

Israel befindet sich im offenen Konflikt mit dem iranischen Regime in Teheran, während ein Teil seiner Bevölkerung aus genau diesem Land stammt.

Von Marc Neugröschel. In einem Interview bezeichnete US-Präsident Trump den israelischen Präsidenten Herzog als »Schande«, weil dieser Premier Netanjahu noch nicht begnadigt habe.

Von David Isaac. Der Verfassungsentwurf der Palästinensischen Autonomiebehörde verankert die Scharia, das sogenannte Rückkehrrecht und die Auszahlung von Terrorrenten.

Obwohl die Raketeneinschläge in Tel Aviv sich häufen, wirkt die Bevölkerung ruhiger und weniger verunsichert als in früheren Kriegsphasen mit dem Iran.

Von Marc Neugröschel. Angesichts der aktuellen Raketenangriffe aus dem Iran haben israelische Krankenhäuser ihre stationären Patienten in ihre unterirdischen Tiefgaragen verlegt.

Akiva Van Koningsveld. Der Generalsekretär des PLO-Exekutivkomitees strebt die Vereinigung aller Organisationen an und kritisierte die US-Forderungen nach einer Entwaffnung der Hamas.