
Israels lange erwartete Reaktion
Über mehrere Stunden hinweg griff Israel militärische Ziele im Iran an und demonstrierte damit seine haushohe Überlegenheit.
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Über mehrere Stunden hinweg griff Israel militärische Ziele im Iran an und demonstrierte damit seine haushohe Überlegenheit.

Der Führer der Quds-Brigaden, Esmail Ghaani, befindet sich Berichten zufolge in iranischem Gewahrsam und wird zu schwerwiegenden Sicherheitsverstößen verhört.

Israel wird das iranische Atomprogramm voraussichtlich nicht angreifen, sondern sich auf verschiedene Arten von Militärstützpunkten und Geheimdienststandorten konzentrieren.

Vom Jewish News Syndicate. Durch einen Bericht der Washington Post wurden Details über eine Meisterleistung der Spionagekunst bekannt.

Der amerikanische Präsident bietet Israel eine Entschädigung an, sollte es keinen Gegenschlag auf iranische Nuklearanlagen und Ölfelder unternehmen.

Von Mike Wagenheim. Der israelische Außenminister erklärte nur wenige Stunden vor Beginn des jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana António Guterres zur unerwünschten Person.

Das israelische Militär führte Dutzende geheimer Bodenoperationen im Südlibanon durch und zerstörte dabei zahlreiche Tunnel und Waffenlager der Hisbollah.

Im neuen Lexikon-Beitrag erörtern wir die Frage, wann der Internationale Strafgerichtshof seine Zuständigkeit verliert.

Der Iran feuerte eine Salve ballistischer Raketen auf Israel ab und zwang damit die gesamte Zivilbevölkerung, sich in Luftschutzbunker zu begeben.

Um im Libanon die Kämpfe zu beenden, müsse zuallererst die UN-Resolution 1701 aus dem Jahr 2006 umgesetzt werden, erklärte der israelische Außenminister.

Mit der UN-Sicherheitsratsresolution 1701 ging der 34 Tage andauernde, sogenannte zweite Libanon-Krieg im Sommer 2006 zu Ende.

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über die neue Phase im israelischen Kampf gegen die Hisbollah.

Wie diverse Quellen bestätigten, habe Israel große Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass nur Hisbollah-Terroristen verletzt würden.

In unserem neuen Lexikon-Beitrag analysieren wir die Kernforderungen der Israel-Boykottbewegung BDS.

Die Botschafterin nahm an der Konferenz des Nahost-Amerika-Dialogs teil, was Hoffnungen nährt, dass die Normalisierungsbemühungen mit Israel weiter bestehen.

Südafrika will beim IGH eine Fristverlängerung erreichen, weil es nicht in der Lage ist, Belege für den behaupteten Völkermord zu finden.

Von Khaled Abu Toameh. Das iranische Regime verfolgt das Ziel, Israel mit einem Halbmond aktiver Fronten zu umgeben, die von islamistischen Stellvertretermilizen gehalten werden.

Sollte die derzeitige Vizepräsidentin Kamala Harris zur künftigen US-Präsidentin gewählt werden, werde sie die Politik Amerikas gegenüber Israel nicht ändern.

Zugleich bestärkt der Iran die Verweigerungshaltung der Hamas und versichert die Terrorgruppe der Unterstützung für ihre maximalistischen Forderungen.

Britische Juristen kritisieren: Die Vorwürfe des ICC-Chefanklägers Karim Khan gegen israelische Politiker sind allesamt falsch.

Der israelische Präventivschlag gegen die Hisbollah war ein Erfolg, an der unhaltbaren Situation im Norden des Landes hat er aber nichts verändert.

Israels UNO-Botschafter fordert vom UNO-Sicherheitsrat eine Reaktion auf die ständigen illegalen Angriffe der Hisbollah auf den jüdischen Staat.

Die Präventivschläge der israelischen Armee verhinderten offenbar einen noch viel größeren Hisbollah-Angriff.

Israels früherer Premier Lapid stellt klar: Terrorgruppen und deren staatliche Unterstützer haben kein Recht, andere Länder anzugreifen.

Eine Ausstellung im UNO-Hauptquartier widmet sich Terroropfern weltweit. Palästinensischer Terror und israelische Opfer kommen in ihr nicht vor.

Der Menschenrechtsexperte Manfred Nowak will das Ansehen der UNO verbessern. Als Sündenbock dabei soll – wer sonst? – Israel dienen.

In kaum einem Bericht über eine drohende Polio-Epidemie im Gazastreifen wurde erwähnt, was Israels Armee seit Monaten dagegen unternimmt.

Selbst wenn Israel so operiert, wie seine Freunde es raten, sind diese unzufrieden. Israelische Erfolge werden dabei ausgeblendet.

Der Iran hat erklärt, einen Angriff zu starten, sollten die Gespräche scheitern oder Israel den Eindruck erwecken, die Verhandlungen in die Länge zu ziehen.

Laut Einschätzung des Geheimdienstes hat der Iran beschlossen, den jüdischen Staat innerhalb der nächsten Tage anzugreifen.

Von Mike Wagenheim. UN-Sprecher räumt ein, dass neun UNRWA-Mitarbeiter »wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich« am Hamas-Massaker vom 7. Oktober beteiligt waren.

Die UNRWA hat neun ihrer Mitarbeiter wegen ihrer Terrorbeteiligung gefeuert. Die Reinwaschung der Organisation soll damit abgeschlossen sein.

Unmittelbar vor einer Rede von Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah ließen zwei israelische Kampfjets in Beirut die Fenster klirren.

Die US-Regierung glaubt, dass ihre Bemühungen um eine Deeskalation Früchte tragen und das iranische Regime seine Angriffspläne revidiert.

Angesichts zunehmender Aggressionen des iranischen Regimes und seiner Handlanger rücken die USA und Israel militärisch näher zusammen.

Ohne die Offensive in Rafah wären Dutzende Hamas-Nachschubtunnel unentdeckt geblieben. Einer war sogar groß genug für LKWs.