
US-Abgeordnete Tlaib verbreitet israelfeindliche Lügen
Um Israel zu diffamieren, ist Rashida Tlaib alles recht – auch das Verbreiten einer die Realität auf den Kopf stellenden Unwahrheit.
Alle News, aktuelle Beiträge und Reportagen zu Israels Beziehung zu den Vereinigten Staaten von Amerika.

Um Israel zu diffamieren, ist Rashida Tlaib alles recht – auch das Verbreiten einer die Realität auf den Kopf stellenden Unwahrheit.

Gegenwärtig verstimmen nicht nur Misstöne die Beziehungen der israelischen Regierung zu den USA., sondern auch die Beziehungen zur jüdischen Gemeinschaft geraten in Schieflage.

Von Yaakov Lappin. Vordergründig ging es darum Einigkeit zu zeigen, doch hinter den Kulissen schlugen sich auch die Probleme der US-Administration mit Teilen der israelischen Regierung nieder.

Nach der erfolgreichen Operation gegen palästinensische Terroristen in Dschenin erhielt Israel öffentlichen Zuspruch seitens des amerikanischen Außenministeriums.

Von Yaakov Lappin. Trotz der Annäherung der amerikanischen und israelischen Einschätzungen wird Israel möglicherweise alleine gegen das iranische Atomprogramm vorgehen müssen.

Von Tamir Hayman.Ein aktueller Bericht beleuchtet die strategischen Herausforderungen, die im Jahr 2023 auf Israels Militär und Sicherheitsdienste zukommen werden.

Das iranische Atomprogramm ist von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit des Staates, betonte der israelische Premierminister kurz vor dem geplanten Besuch des US-Außenministers.

Die New York Times berichtet, dass 300.000 Artilleriegranaten aus amerikanischen Vorräten, die in Israel für Notfälle gelagert werden, an die ukrainischen Streitkräfte geliefert werden sollen.

Walter Russell Mead hat ein Standardwerk über Amerika und sein Verhältnis zu Israel vorgelegt, in dem er mit vielen Mythen aufräumt.

Trotz einer »Gemeinsamen Erklärung der strategischen Partnerschaft zwischen den USA und Israel« sieht Israel die Iran-Politik von Joe Biden skeptisch.

Im Zuge des Staatsbesuchs von Joe Biden in Israel gaben der israelische Ministerpräsident und der US-Präsident eine gemeinsame Pressekonferenz. Wir veröffentlichen Lapids Eröffnungsrede.

„Hinter verschlossenen Türen sprechen wir über Zeitrahmen, und die sind nicht lang“, sagte der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan.

In einer Rede in den USA sagte Israels Premier Bennet, auch wenn es eine kleine Gruppe sei, dürfe Israel den Einfluss des „Squad“ auf die US-Politik nicht unterschätzen.

Wäre es nach Kerry gegangen, hätten die Palästinenser eine Armee nach dem Vorbild Afghanistans aufbauen sollen. Netanjahu lehnte dankend ab.

Damit schlägt die neue Regierung einen anderen Kurs ein als Ex-Premier Netanjahu, der jeden Dialog über eine mögliche Rückkehr der USA zum Atomdeal verweigerte.

US-Außenminister erklärt, weitere israelische Informationen über die Präsenz der Hamas in dem Gebäude erhalten zu haben, in dem auch Journalisten ihre Büros hatten.

Informationen israelischer Diplomaten zufolge sollen die USA prinzipiell akzeptiert haben, zum Atomabkommen zurückzukehren, ohne vom Iran eine Gegenleistung zu fordern.

In einem Interview sprach der Sondergesandte für den Iran mit keinem Wort davon, dass eine Rückkehr zum Atomdeal diesen „langfristiger und effektiver“ machen müsse.

Ehemalige Offiziere weisen darauf hin, dass das Abkommen den Iran nicht an der Erlangung einer Atombome hindert und so ein Wettrüsten in der Region auslösen könnte.

Dabei bekräftigt Außenminister Blinken die US-Kritik an der Gerichtsentscheidung, da die Palästinensergebiete nicht als souveräner Staat einzustufen seien.

Was das Pentagon betrifft, liegt Israel ab sofort nicht mehr in Europa, sondern im Nahen Osten.

In seinem neuen Buch geht Ex-US-Präsident Barack Obama auf die Geschichte Israels ein – auf einseitige, verzerrende und teils skandalöse Weise.

Israel muss sich darauf einstellen, die sich USA unter einem Präsident Biden gegenüber Israel wieder auf den normalen Schienen bewegen werden.

Der US-Außenminister erklärte, dass die USA die antisemitische Israelboykottbewegung BDS bekämpfen werden.

Die New York Times kritisiert, dass Rabin, Peres und Arafat einst den Friedensnobelpreis bekommen haben. Die Begründung ist vielsagend.

Unter einem Präsidenten Biden werden die USA von wichtigen Eckpunkten der Nahostpolitik seines Vorgängers abkehren.

Israel und die Palästinenser – das war früher einmal ein zentrales Thema, aber in den Wahl-Debatten zwischen Trump und Biden ist es einfach nicht vorgekommen.

Der Gewinner der US-Präsidentschaftswahl 2020 steht noch nicht schlüssig fest. Allerdings scheinen sich bereits drei Verlierer herauszukristallisieren.

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im Puls-24-Interview über die Bedeutung der US-Wahlen für Israel.

In Jerusalem geborene Amerikaner können künftig „Jerusalem, Israel“ als Geburtsort in ihren Reisepass eintragen lassen – bisher war das unmöglich.

Wer wird die US-Präsidentschaftswahl gewinnen: Amtsinhaber Trump oder Herausforderer Biden? Die Entscheidung könnte auch an Stimmen aus Israel hängen.

Amnesty International und Human Rights Watch zählen zu den Gruppen, die vom State Department für antisemitisch erklärt werden könnten.

Wenige Tage vor dem Jom-Kippur-Krieg besuchte Joe Biden Israel. Bei einem Treffen weihte ihn Premier Golda Meir in Israels „Geheimwaffe“ ein.

Neue Reportage widerlegt die Verleumdung, dass der Informationsaustausch zwischen der israelischen und der US-Polizei zum Tod amerikanischer Schwarzer führe.

Beobachter spekulieren bereits, wie sich ein Wahlsieg des Demokraten im November auf die Beziehungen der USA zu Israel auswirken könnten.

Von Jonathan S. Tobin. Unter einem US-Präsidenten Biden droht die Rückkehr zu einer gescheiterten Politik, Gewalt der Palästinenser mit Druck auf Israel zu belohnen.