
Die Vorgeschichte der Raketenangriffe auf Israel
Der Befehl zum Beschuss Israels von mehreren Fronten aus wurde bei einem Treffen in der iranischen Botschaft in Beirut gegeben.
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Der Befehl zum Beschuss Israels von mehreren Fronten aus wurde bei einem Treffen in der iranischen Botschaft in Beirut gegeben.

Im Notfall, so der ehemalige nationale Sicherheitsberater Yakoov Amidror, muss Israel auch ohne amerikanische Unterstützung den Iran angreifen.

Ein Flugobjekt, das von Syrien aus in den israelischen Luftraum eingedrungen war, wurde von der Israeli Air Force abgeschossen.

Von Jewish News Syndicate. Israels Regierung warnte ihre europäischen und amerikanischen Partner: Sollte der Iran waffenfähiges Uran herstellen, könnte dies zu einem Militärschlag führen.

Der israelische Ministerpräsident verurteilte die Äußerung von Raphael Grossi, Militärschläge gegen Irans Atomprogramm wären illegal.

Um der stetig größer werdenden Gefahr, die vom Iran ausgeht, militärisch stärker begegnen zu können, modernisiert Israel seine Luftwaffenflotte in Zusammenarbeit mit dem Boeing-Konzern.

Von Yaakov Lappin. Israels Schattenkampagne gegen den Iran und seine regionale Achse wird wahrscheinlich langwierig und im Einklang mit der Doktrin »Langfristiger Wettbewerb« sein.

Angesichts der massiven Verschärfungen des iranischen Atomprogramms, werden zur Zeit vermehrt gemeinsame Militärübungen Israels mit strategischen Partnern durchgeführt.

Was genau haben das iranische Regime und der Islamische Dschihad angesichts der Ereignisse der Vorwoche im Gazastreifen zu jubeln?

Von Jonathan Spyer. Durch eine Änderung der israelischen Einsatzregeln werden Irans Aktivitäten nun auch auf dessen Territorium bekämpft.

Von Charles Bybelezer. Auch wenn die Koalition gescheitert ist, befindet sich Israel weiterhin im Kampf um die Eindämmung der nuklearen Fortschritte Teherans.

Die Attacke auf das Raketenwarnsystem aktivierte am Sonntagabend die Sirenen in Jerusalem und Eilat. Steckt der Iran dahinter?

Während sich im Iran außergewöhnliche Todesfälle häufen, spricht Israels Premier von einem »strategischen Kurswechsel« gegenüber dem Iran.

Die jüngste Tötung eines Revolutionsgardisten in Teheran markiert einen Kurswechsel im israelischen Schattenkrieg gegen das iranische Regime.

Der israelische Verteidigungsminister warnte davor, dass der Iran nur noch Wochen vor genügend spaltbarem Material für eine atomare Bombe entfernt sei.

Von Ariel Kahana. Da Teheran auf seine Forderung, die IRGC aus der US-Terrorliste zu streichen, besteht, rechnen israelische Diplomaten nicht mit einem neuen Atomabkommen.

Von Israel Kasnett. Sollten die Weltmächte keine Einigung mit dem Iran erzielen, werde Israel gezwungen sein, sofort einen »Plan B« zu aktivieren, meint Verteidigungsminister Benny Gantz.

Bei einem Botschafter-Treffen verlangte der israelische Verteidigungsminister von der internationalen Gemeinschaft eine härtere Gangart gegen den Iran.

Dass es sich bei dem von Israel bombardierten Gelände nicht um ein »Industriewarenlager« handelte, wie vom Iran behauptet, beweisen nun aktuelle Satellitenaufnahmen.

Seit Kurzem dringen immer mehr Details an die Öffentlichkeit, die die USA mit dem Iran ausverhandeln, um die Unterzeichnung des Atom-Deals zu ermöglichen.

War die Raketenattacke am Sonntag die Reaktion auf einen israelischen Angriff auf einen Drohnenstützpunkt im Iran?

Der israelische Premierminister betonte erneut, dass sich Israel unabhängig vom Ausgang der Atomverhandlungen das Recht vorbehalte, diese nicht anzuerkennen.

Laut Israels Premier Naftali Bennett zeichne sich bei den Atomverhandlungen mit dem Iran ein Deal ab, der die Region noch unsicherer und gefährlicher machen werde.

Anlässlich des Jahrestags der »Islamischen Revolution« sprach ein iranischer Abgeordneter Klartext: Ohne die Vernichtung Israels gibt es keine Erlösung der Welt.

In iranischem Auftrag sollte ein Terrornetzwerk von neun Personen in Istanbul einen israelischen Geschäftsmann ermorden.

Yair Lapid erklärte, dass Israel ein Atomabkommen mit Teheran nicht generell ablehne, sondern nur dann, wenn es keine Möglichkeit einer echten Kontrolle biete.

Tamir Hayman sagte, in seiner Amtszeit habe es zwei bedeutende Attentate gegeben: auf den Revolutionsgarden-Kommandeur und auf den Führer des Islamischen Jihad.

Die dem Teheran Times erklärte, der Iran habe zwar nicht die Absicht habe, jemanden anzugreifen, sei aber auf jede „noch so kleine Bedrohung“ vorbereitet.

Das Manöver ist für dieses Frühjahr über dem Mittelmeer geplant und soll das Training von Langstreckeneinsätzen beinhalten.

Während der Iran der Atombombe so nahe ist wie noch nie, bereitet Israel sich auf die nötigen Schritte gegen das iranische Nuklearprogramm vor.

Naftali Bennett fordert die Teilnehmerstaaten auf, dem Iran deutlich zu machen, dass es unmöglich sei, gleichzeitig zu verhandeln und Uran anzureichern.

Auf die Frage nach einem Kommentar zu den Atomgesprächen in Wien antwortete Brigadegeneral Ran Kochav, dass Israel sich auf alle Möglichkeiten vorbereite.

Bis zu zehn Nuklearwissenschaftler erklärten sich bereit, bei der Zerstörung von Zentrifugen in der iranischen Nuklearanlage Natanz zu helfen.

Israel habe in der Vergangenheit Ressourcen auf „strategischer Ebene“ investiert, aber nur „taktische Ergebnisse“ erzielt, sagte Premierminister Naftali Bennett.

Während die USA mit einem Schwellenland Iran, das die Möglichkeit zum Bau einer Atombombe hat, leben könnten, kann der jüdische Staat sich dies nicht leisten.

Naftali Bennet bezog sich dabei auf die gewaltsamen Zusammenstöße mit der Hisbollah in Beirut und wünschte dem Libanon und Irak, sich aus dem iranischen Würgegriff befreien zu können.