
Libyen: Außenministerin flieht nach Treffen mit Israeli
Nach Gesprächen mit ihrem israelischen Amtskollegen wurde Außenministerin Najla Mangoush suspendiert und musste Libyen verlassen.
Alle News, aktuelle Beiträge und Reportagen zu Israels Beziehungen zur gesamten arabischen Welt.

Nach Gesprächen mit ihrem israelischen Amtskollegen wurde Außenministerin Najla Mangoush suspendiert und musste Libyen verlassen.

In unserem Mena-Watch-Lexikon betrachten wir die Reaktionen der arabischen Staaten auf die schwere Niederlage im Krieg gegen Israel 1967.

Wie der israelische Außenminister Eli Cohen Anfang der Woche erklärte, stehe Israel knapper den je vor einem Friedensabkommen mit Saudi-Arabien.

Von Baruch Yedid. Die unterschiedliche Haltung zum Konflikt mit den Palästinensern könnte die Normalisierung der zwischenstaatlichen Beziehungen belasten.

Nach Abschluss der Abraham-Abkommen zwischen Israel und Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain ist das Handelsvolumen geradezu explodiert, doch es gibt noch Luft nach oben.

Israel überlegt, dem amerikanischen Beispiel zu folgen und die Souveränität Marokkos über das umstrittene Gebiet Westsahara anzuerkennen.

Von Etgar Lefkovits. Der israelische Tourismusminister Haim Katz und Wirtschaftsminister Nir Barkat werden demnächst zu einem Besuch im Golfstaat Bahrain erwartet.

Wieder einmal steht Kurt Seinitz, Außenpolitik-Chef der Kronen Zeitung, mit den historischen Fakten auf Kriegsfuß.

Hochrangige Treffen bestätigen den Wunsch beider Länder, im Rahmen der Abraham-Akommen intensiver zusammenarbeiten zu wollen.

Berichten zufolge verhandeln israelische Beamte mit palästinensischen Partnern über die mögliche Erschließung von Erdgasfeldern vor der Küste des Gazastreifens.

Von Ben Cohen. Frieden ist im Sudan nur möglich, wenn die Ursachen der fast siebzigjährigen Instabilität ernsthaft angegangen werden.

Wie der israelische Außenminister erklärte, werde mindestens ein weiteres Land in diesem Jahr dem Abraham-Abkommen beitreten.

Von Yoni Ben Menachem. Obwohl Israel versicherte, den Status quo einzuhalten, verurteilte Jordanien den jüdischen Staat für die Vorfälle auf dem Tempelberg und beschuldigte ihn der Eskalation.

Von Shimon Sherman. Der amerikanische Senator drängt, die Beziehungen zwischen den beiden Staaten zu normalisieren, um langfristig Frieden und Stabilität in der Region zu erreichen

Von Joshua Marken. Der Disput über die Sicherheitslage auf dem Tempelberg köchelt weiter, während Israel den jordanischen Außenminister beschuldigt, die Flammen zu schüren.

Israels Beziehung zu Saudi-Arabien wird durch dessen Abkommen mit dem Iran nicht beeinträchtigt, die Rivalität beider Länder bleibt unverändert.

Von Yaakov Lappin. Der diplomatische Paukenschlag schwächt zwar die Stellung Jerusalems war in erster Linie aber ein Ausdruck des saudischen Misstrauen gegenüber Washington.

Obwohl nicht alle meinen, der Deal sei zwangsläufig eine Katastrophe, so sieht es momentan am Persischen Golf dennoch nicht rosig aus für Israel.

Die Gründung Israels im Jahr 1948 war der Anlass, aber nicht der Grund für die Vertreibung der Juden aus der arabischen Welt.

Das ist der erste einer Reihe von Artikeln, die sich mit dem schweren Schicksal der jüdischen Flüchtlinge aus arabischen Staaten und der Ignoranz ihnen gegenüber beschäftigt.

Von Andrew Joe. Nach Ansicht des israelischen Außenministers Eli Cohen ist eine neue Realität in Sicht, in der die »drei Neins« von Khartum zu den »drei Jas« werden könnten.

Von Yoni Ben Menachem. Ein Abkommen mit Saudi-Arabien, dem Führer der sunnitischen Welt, ist vielleicht nur noch eine Frage der Zeit.

Hassen Chalghoumi ist bestrebt, den Antisemitismus und Islamismus zu bekämpfen und für die Ausweitung der Friedensabkommen zwischen Israel und den arabischen Ländern zu kämpfen.

Ägypten oder der Sudan – auf so kleine Unterschiede kann Krone-Außenpolitikchef Seinitz nun wirklich nicht auch noch achten.

Zum ersten Mal fand der Annual Abraham Accords Global Leadership Summit statt, an dem Vertreter aus Politik und Religion sich die Verteidigung der gemeinsamen Werte der abrahamitischen Religionen zum Ziel gesetzt haben.

Der Frieden mit Saudi-Arabien hat für die neue israelische Regierung oberste Priorität. Doch trotz der gemeinsamen Interessen in Bezug auf den Iran gibt es viele Hindernisse, die ihm entgegenstehen.

Der künftige israelische Ministerpräsident möchte sich aus der »palästinensischen Zwangsjacke« herauswinden und die arabischen Länder zu Verbündeten und Partnern Israels machen.

Von David Isaac. Bis jetzt stand für Europa die Lösung der israelisch-palästinensischen Frage im Fokus, doch die erfolgreiche Umsetzung der Abraham-Abkommen setzt neue Akzente.

Seine Vision beinhalte »Frieden« und »ein besseres Leben«, aber keine volle Souveränität in Sicherheitsfragen für die Palästinenser, sagte der künftige israelische Premier.

Von Stephen M. Flatow. Manchmal genügt ein Blick auf die Schlagzeilen eines einzigen Tages, um alles zu erfahren, was man über den israelisch-arabischen Konflikt wissen muss.

Israels Botschafter eröffnete am UNO-Sitz in New York eine Schau, die sich der weitgehend vergessenen Vertreibung der Juden im Nahen Osten widmet.

Um die wirtschaftlichen Beziehungen zu intensivieren, führen die beiden Länder Gespräche auf höchster Ebene.

Israels Premier Yair Lapid forderte die Bewohner des Gazastreifens auf, den Weg des Friedens und der wirtschaftlichen Entwicklung zu wählen.

Die Arabische Liga beglückwünscht sich allen Ernstes zu ihrem »erfolgreichen« Boykott Israels. Sie muss in den vergangenen Jahren einiges verpasst haben.

Dass ein saudisches Magazin die Armee als Beispiel für die religiöse und kulturelle Vielfalt Israels darstellt, wäre bis vor Kurzem unvorstellbar gewesen.

Ein Twitter-Nutzer aus Saudi-Arabien übt auf seiner Oud für den Tag, an dem das Königreich Frieden mit Israel schließen wird.