
Wenn Wladimir Putin sich entschuldigt
Noch nie hat sich der russische Präsident für eine seiner Taten oder Wortmeldungen entschuldigt. Nun sah er sich gezwungen, zu den antisemitischen Äußerungen seines Außenministers Stellung zu nehmen.
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Noch nie hat sich der russische Präsident für eine seiner Taten oder Wortmeldungen entschuldigt. Nun sah er sich gezwungen, zu den antisemitischen Äußerungen seines Außenministers Stellung zu nehmen.

Als Reaktion auf Israels Kritik an den Äußerungen des russischen Außenministers, »Juden seien selbst die größten Antisemiten«, legte Moskau noch einmal nach.

Wie schon in Syrien, kämpfen auch in der Ukraine tschetschenische Truppen an Putins Seite. Nun senden sie Propagandabilder ihrer angeblichen Siege um die Welt.

Auch wenn der Vergleich oft gezogen wird: Der russische Krieg gegen die Ukraine hat nur wenig mit der Intervention in Syrien gemein.

Die NATO warnt Russland vor dem Einsatz von Chemiewaffen. Leider dürfte Putin eine leere Drohung erkennen, wenn er eine sieht.

Um den unvorhergesehenen heftigen Widerstand der ukrainischen Soldaten erfolgreich zu bekämpfen, hat Wladimir Putin nach Medienberichten syrische Kämpfer angeworben.

Der israelische Ministerpräsident hat sich heute in Moskau mit Putin getroffen und spricht danach mit Olaf Scholz.

Die russischen Truppen, die nach Putins Propaganda die Ukraine »entnazifizieren« sollen, beschossen bei ihrem Vormarsch auf Kiew auch die Stätte des Holocaust-Mahnmals.

Für den Ukraine-Krieg wärmt Russland die Propagandalügen über die syrischen Weißhelme neu auf.

Russland tritt in der Ukraine das Völkerrecht mit Füßen – und beweint gleichzeitig Israels angebliche Missachtung der Souveränität Syriens.

Die Länder des Nahen Osten beziehen Stellung zu Putins Krieg in der Ukraine. Überraschungen gibt es dabei kaum.

Schon in Syrien hat Russland absurde Lügen in die Welt gesetzt, um seinen Krieg zu legitimieren – und genug Leute gefunden, die diesen Müll geglaubt haben.

Söldner der sogenannten Gruppe Wagner haben sich selbst bei der Ermordung und Verstümmelung eines angeblichen IS-Mitglieds gefilmt.

Beim Prahlen mit der Leistung seiner Waffen bekannte sich Russland versehentlich zu einem mutmaßlichen Kriegsverbrechen in Syrien.

Die Annäherung arabischer Staaten an Israel markiert einen Wandel im Nahen Osten, der über den Iran auch die russischen Kalkulationen in Syrien betrifft.

Russland hat Ende Mai Kampfflugzeuge nach Syrien geliefert – aber bleiben sie auch dort, oder sind sie für den libyschen Kriegsschauplatz bestimmt?

Laut dem russischen Botschafter im Libanon, Alexander Zasypkin, bekämpfe die Hisbollah vielmehr den Terrorismus.

Geheimdienstquellen sprechen davon, das die russische Medienkampagne gegen den syrischen Präsidenten zeige, dass der Kreml des Diktators überdrüssig sei.

Nach Jahren der Feindschaft trafen nun erstmals seit vielen Jahren wieder hochrangige Beamte des türkischen und syrischen Geheimdienstes zusammen.

Wegen Russlands Blockadepolitik wird Hilfsorganisationen der Zugang zu Syrien erschwert – mehr als eine Million Menschen in Nordsyrien verliert die Unterstützung.

US-Präsident Barack Obama hat Russland die Tür in den Nahen Osten geöffnet. Der Region hat er damit keinen guten Dienst erwiesen.

Hat Russland den ehemaligen britischen Offizier James Le Mesurier getötet, dessen Leiche vergangene Woche in Istanbul gefunden wurde?

Nachdem Moskau den Milizenführer Khalifa Haftar jahrelang verdeckt unterstützte, nimmt die militärische Unterstützung nun immer offenere Formen an.

Nachdem Moskau den Milizenführer Khalifa Haftar jahrelang verdeckt unterstützte, nimmt die militärische Unterstützung nun immer offenere Formen an.

Der russische und der türkische Präsident schließen in Sotchi ein Abkommen, dass der Türkei auf Kosten des Syrischen Demokratischen Kräfte die Kontrolle über das Grenzgebiet in Nordostsyrien überlässt.

Die staatlichen Medien in Russland und dem Iran versuchen, die Türkei in eine engere Allianz zu loben. „Der iranische Sender Press TV twitterte am Mittwoch

„Ramzan Kadyrov, der Präsident der Tschetschenischen Republik, bezeichnete Juden während eines Treffens mit 150 in Jordanien lebenden Tschetschenen, das im staatlichen Fernsehen von Grosny ausgestrahlt

„Eine Auseinandersetzung zwischen russischen Soldaten und den vom Iran unterstützten Milizen in der nordsyrischen Stadt Aleppo könnte ein Ende der ungleichen Vernunftehe zwischen Moskau und
„Das russische Außenministerium erklärte in einem Statement, dass Russland die israelischen Angriffe auf Syrien verurteile und deren sofortige Einstellung fordere – ganz wie das Assad-Regime

„Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wird am 7. September in Teheran erwartet, um an einem dreitägigen Gipfeltreffen mit seinen iranischen und russischen Amtskollegen teilzunehmen.

„Die Terrororganisation Islamischer Staat veröffentlichte am Mittwoch ein Video, in dem sie einen Tag vor deren Auftakt in Russland einen Anschlag auf die Weltmeisterschaft androhte.

„Der russische Präsident Vladimir Putin hat erklärt, Juden steckten vielleicht hinter der angeblichen Einmischung in den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Im Rahmen eines Freitagabends ausgestrahlten Interviews fragte

„Der russische Außenminister Sergei Lavrov erklärte am Dienstag, die Präsenz des Iran in Syrien sei legitim. Russland habe den Vereinigten Staaten niemals versprochen, dass der

„Der Ruf nach Assads Abgang ist in den Hauptstädten der Welt verklungen und die diplomatische initiative liegt nun bei Russland, das auf ehemalige Gegner zugegangen

Von Thomas von der Osten-Sacken Auch wenn inzwischen hinlänglich bekannt sein dürfte, dass es Moskau ganz sicher nicht darum geht, Islamisten zu bekämpfen, sondern diese

Von Thomas von der Osten-Sacken Sollten die Berichte stimmen, und es sind immerhin ranghohe Militärs, von denen sie stammen, dann erhalten die radikalislamistischen Taliban seit