Rakete aus Gaza trifft israelischen Kindergarten

Aus dem Gazastreifen wurden heute Morgen mindestens 27 Raketen auf den Süden Israels abgefeuert. Einige trafen bewohntes Gebiet rund um Dörfer und Siedlungen. Eines der Geschoße landete unmittelbar neben einem Kindergarten, der wegen der frühen Tageszeit noch nicht geöffnet war. Ersten Berichten zufolge gab es keine Verletzten.

 

 

UPDATE: Laut neuesten Meldungen waren es 57 Raketen aus Gaza, von denen zwei in einem israelischen Kindergarten einschlugen. 

Ein Gedanke zu „Rakete aus Gaza trifft israelischen Kindergarten

  1. ecaep

    57 Raketen auf Israel abgefeuert samt einem zerstörten israelischen Kindergarten. Die Deppen von der Hamas zerstören nach KEREM SCHALOM auch noch ihre eigene Stromversorgung. – Große Güte! – Und die 20.00Uhr Tagesschau erwähnt rein gar nichts. Ein Angriff auf Israel ist keine Meldung wert. – Hilfe! –

    Was z.Z. IN Deutschland geschieht, erinnert immer mehr an einen „Kulturkampf“. Anders als zu Bismarcks Zeiten sind hier die Fronten aber völlig unübersichtlich. Das liegt daran, dass sich kaum einer aus seiner politisch-korrekten Maske heraustraut. Das „freundliche“ Dauergegrinse des Herrn Außenminister Sarif macht Schule. Wer die Zähne bleckt, gewinnt.

    Hinter allem falschen Gelächel und einer Menge „humanitärer Hilfe“, „Lippenbekenntnissen“, „araberfreundlichem Gutmenschentum“ zeichnet sich ein MONSTRUM ab, das zunehmend seine obszöne MONSTROSITÄT zu erkennen gibt: die Deutschen LIEBEN ihren Antisemitismus. Sie WOLLEN ihn. Auch wenn es immer noch zynische Spiegelfechtereien gibt, die man wohlmeinend mit dem Begriff „Doppelstandard“ zu verharmlosen versucht. Das Monstrum zeigt sich. Es wird geliebt. Insbesondere von ganz links und rechts wird es heftig geliebt! PDS, SPD und AFD (sowieso) brüten immer mehr „Israelkritiker“ aus. Und „Kritik“ darf ja wohl – mit Verlaub – erlaubt sein.

    Hm. – Der eiserne Kanzler scheute sich nicht eine Menge katholischer PRIESTER zu verhaften und kirchliches Eigentum zu konfiszieren. Eine rabiate Methode. Zugegeben. Versucht hat er’s mit den Mitteln, die er kannte. Und das waren die des 19. Jhd.s und nicht unbedingt demokratische. – Losgeworden ist er seine Widersacher damit nicht. Zumindest nicht langfrisitg. –

    Was also tun?

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