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Raffael Singer

Raffael Singer ist Mathematiker und Philosoph. Nach Abschluss des Studiums arbeitete er einige Jahre als Bankberater und ist seit 2022 als Forscher im Bereich Volkswirtschaft tätig. Von 2015 bis 2016 lebte er in Jerusalem und arbeitete dort ein Jahr lang als österreichischer Gedenkdiener in Yad Vashem.
Spendenaufruf von Amnesty International in der Wiener Wochenzeitung Falter

Nennt Amnesty International Genozid beim Namen?

Was angesichts seines Berichts zum 7. Oktober davon zu halten ist, dass die Amnesty in einem Spendenaufruf mit dem Spruch »Wir nennen Genozid beim Namen« ...
Dilemma: Mit seiner Hilfe der palästinensischen Zivilbevölkerung hilft Israel zugleich auch der Terrorgruppe Hamas

Israel, die UNO und die »Hungerkrise« im Gazastreifen (Teil 3)

Die Hamas schuf bewusst ein Dilemma, in dem Israel gezwungen ist, zwischen seiner eigenen Sicherheit und dem Wohlergehen palästinensischer Zivilisten zu wählen. 
Bewaffnete und maskierte Kämpfer auf einem LKW mit Hilfsgütern in Gaza

Israel, die UNO und die »Hungerkrise« im Gazastreifen (Teil 2)

Eine Reihe von Quellen diverser Herkunft sind sich einig darin, dass die Hamas für eine weit verbreitete Umleitung humanitärer Hilfe in Gaza verantwortlich war.
Hilfsgüter an der Grenze zu Gaza warten darauf, verteilt zu werden

Israel, die UNO und die »Hungerkrise« im Gazastreifen (Teil 1)

Nahrungsmittelknappheit und Hunger im Gazastreifen waren vielmehr ein Resultat von Verteilungsschwierigkeiten als von Lieferengpässen.
Amnesty-Austria-Geschäftsführerin Shoura Hashemi bei einer Demonstration vor dem Parlament in Wien

Offener Brief an die Geschäftsführerin von Amnesty Austria Shoura Hashemi

Raffael Singer wendet sich an Amnesty-Austria-Chefin Shoura Hashemi und nimmt auf ihren kürzlichen Auftritt in einer ORF-Diskussionssendung zum Gaza-Krieg Bezug.
Während des Waffenstillstands von Januar bis März gelangten fast 340.000 Tonnen Lebensmittel nach Gaza

Hungersnot im Gazastreifen: Ein Déjà vu? (Ein Kommentar)

Immer wieder wird Israel vorgeworfen, dass eine Hungersnot in Gaza unmittelbar bevorstünde – oft auch unter selektivem Bezug auf das Völkerrecht.
Darf bei kaum einer antiisraelischen Demonstration fehlen: Amnesty International und sein Genozid-Vorwurf

Genozidvorwurf: Amnesty International verkennt den Gaza-Krieg (Teil 2)

Der Amnesty-International-Bericht, der Israel einen Genozid im Gazastreifen vorwirft, ist von einer völligen Fehlinterpretation des Kriegsvölkerrechts geprägt.
Amnesty International hetzt mit Genozid-vorwurf gegen Israel

Genozidvorwurf: Amnesty International verkennt den Gaza-Krieg (Teil 1)

Wegen der Schwere des Vorwurfs ist nicht etwa Zufall, sondern vielmehr Absicht, dass das Verbrechen des Genozids exakt zu beweisen sein muss.
Zivile Opfer in Gaza: Bericht des Büros des UN-Hochkommissars für Menschenrechte führt gezielt die in die Irre

UN-glaublich: Die Täuschungen internationaler Organisationen nehmen kein Ende

Ein neuer UNO-Bericht betreibt statistisches Schindluder mit den Opferzahlen in Gaza, um zu suggerieren, Israel griffe bevorzugt Frauen und Kinder an.
Glaubt, die USA seien von einer jüdischen Lobby beherrscht: UNO-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese

Die Lobby, die wir alle kennen

Das antisemitische Vorurteil einer übermächtigen jüdischen Lobby samt globaler Verschwörung erweist sich als äußerst hartnäckig.
Small Diameter Bombs, ausgestellt im israelische Air Force Museum. (© imago images/Dreamstime)

Israel: Wie man’s macht, macht man’s falsch

Selbst wenn Israel so operiert, wie seine Freunde es raten, sind diese unzufrieden. Israelische Erfolge werden dabei ausgeblendet.
Raimund Löw ist mit der österreichischen Politik zu Israel und dem Gaza-Krieg unzufrieden

Hamas-Terror gegen Israel: Darf ich Ihnen auf die Sprünge helfen, Herr Löw?

Offener Brief von Raffael Singer an Raimund Löw anlässlich dessen Artikel »Österreichs Versagen im Nahostkonflikt« in der Wiener Wochenzeitung Der Falter.