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Palästinenser

In die Knesset, das Herz der israelischen Demokratie, darf auch eine arabische Politikerin gewählt werden, die offen Terroristen lobpreist. (imago images/Schöning)

Israel, wo eine Terror-Sympathisantin bei den Parlaments-Wahlen antreten darf

Eine arabische Politikerin bejubelt Mörder von Israelis, darf aber laut Urteil des Obersten Gerichts trotzdem zur Knessetwahl antreten.

Nicht Frieden, sondern der Kampf gegen Israel steht bei den Palästinensern hoch im Kurs. Poster von Arafat auf einer Kundgebung anlässlich des Jahrestags des ersten Fatah-Anschlags gegen Israel. (imago images/ZUMA Press)

Wo es unmöglich ist, über Frieden mit Israel auch nur zu sprechen

Palästinensern gilt es schon als Verrat, sich überhaupt mit Israelis zu treffen – selbst wenn diese dem Friedenslager angehören und Gegner von Netanjahu sind.

Kühe auf einer Farm in Israel

Warum in den Palästinensergebieten Fleisch knapp und extrem teuer geworden ist

Palästinensische Politiker wollen sich am Fleischhandel bereichern und verhängen Einfuhrverbote. Deutsche Medien interessiert allein die israelische Reaktion.

Arabische Israelis demonstrieren gegen Trumps Friedensplan

Wo mit der palästinensischen Flagge für den Verbleib bei Israel demonstriert wird

An denkwürdigen Reaktionen auf den amerikanischen „Peace to Prosperity“-Friedensplan fehlt es wahrlich nicht.

Terror-Anschlag in Jerusalem

Terror-Anschlag in Jerusalem

Bei der Rammattacke durch einen palästinensischen Autofahrer wurden mindestens zwölf Soldaten verletzt.

Podcast Sandra Kreisler

Folge 18 – Was günstig und was ungünstig an Trumps Friedensplan ist

Die Palästinenser haben bisher noch alles abgelehnt, das nach einem eigenen Staat mit eigener Verantwortung aussah – immer, regelmäßig, in Bausch und Bogen.

Abbas lehnt den Friedensplan von Donald Trump ab

Bei den Palästinensern nichts Neues: Abbas lehnt Friedensplan ab

Frieden zwischen Israel und den Palästinensern kann nur eine Chance haben, wenn er gegen die palästinensische Führung durchgesetzt wird.

Offizielle PA-Zeitung: Hamas- und Fatah-Anhänger verbünden sich gegen Donald Trumps Friedensplan

Was Mahmud Abbas gegen Donald Trumps Friedensplan setzt

Der Friedensplan komme nicht durch, erklärte seine Fatah-Partei und forderte die Palästinenser auf, „Palästina mit ihrem Blut und ihrer Seele zu verteidigen“.

Fatah-Anhänger verbrennen ein Porträt von Omans Sultan Haitham bin Tariq, um gegen Trumps Friedensplan zu protestieren

Die Palästinenserführung geht immer mehr Arabern auf die Nerven

Nicht zum ersten Mal erkennt die Palästinenserführung nicht die Zeichen der Zeit und ist im Begriff, es sich mit den arabischen Staaten zu verscherzen.

Anstatt über dessen Vorschläge zu verhandeln, beschimpft Mahmud Abbas den US-Präsidenten als "Hundesohn". (imago images/UPI Photo)

Warum die Palästinenser die Chance nutzen sollten, die Trump ihnen bietet

Von Jonathan S. Tobin. Sich Trumps Vorschlägen zu verweigern, wäre schlecht für die Palästinenser. Sie müssen damit beginnen, sich der Realität zu stellen.

Kronen Zeitung, 29. Januar 2020

Palästina-Märchenstunde mit der Kronen Zeitung

Die Kronen Zeitung veröffentlichte gestern eine Reihe von Landkarten, die auf manipulative Art zeigen soll, wie „Palästina“ immer weiter schrumpft.

Mahmud Abbas vor einem Porträt Arafats

Palästinenserführer Abbas setzt auf Gewalt gegen Trumps Friedensplan

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde begeht den größten Fehler seiner Amtszeit, wenn er Trumps Friedensplans mit Terror beantwortet.

Mahmud Abbas ist genausowenig ein Friedenspartner wie sein Vorgänger Jassir Arafat (imago images/ZUMA Press)

Abbas: „Ich sterbe wie ein Märtyrer oder hisse die palästinensische Flagge auf den Mauern von Jerusalem.“

Der angeblich moderate Palästinenserführer beschimpft Trump, preist das Märtyrertum und fordert islamistische Terrorgruppen zur Zusammenarbeit auf.

Prediger der al-Aqsa-Moschee fordert die Eroberung Roms

Islamischer Prediger in Jerusalem will Rom erobern

Zum Jahrestag der Eroberung Konstantinopels sollen sich drei Prophezeiungen erfüllen: die Errichtung eines Kalifats, die Befreiung Jerusalems und die Eroberung Roms und der Welt.

Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, dessen Befreiung am Donnerstag in Jerusalem gedacht wird

Palästinensische Zeitung fordert Anschlag auf Holocaust-Gedenkfeier

Die Zeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde hat dazu aufgerufen, bei der Gedenkfeier zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz einen Mord zu verüben.

Hamas-Kämpfer in Gaza. Die palästinensische Führung will der EU weismachen, dass die Hamas nur eine „politische Partei“ sei. (imago images/ZUMA Press)

EU-Gelder: Palästinensische Führung stellt sich schützend vor Terrorgruppen

Die EU will verhindern, dass EU-Gelder in die Hände palästinensischer Terrorgruppen gelangen. Die palästinensische Führung betreibt eine Kampagne dagegen.

2005 wurde Mahmud Abbas zuletzt für vier Jahre zum Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde gewählt. Heuer geht er in sein 15. Amtsjahr. (imago images/Xinhua)

Demokratie in den Palästinenser-Gebieten: Seit 14 Jahren keine Wahlen

Seit 2006 hat die Palästinensische Autonomiebehörde keine landesweiten Wahlen mehr durchgeführt. Das dürfte sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern.

Terrorgruppen im Gazastreifen trauern um Soleimani. Dafür hagelt es Kritik. (imago images/ZUMA Press)

Scharfe Kritik an palästinensischen Terrorgruppen wegen Beileids für den Iran

Die Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad sind vom Iran abhängig. Für ihre Unterwürfigkeit gegenüber Teheran ernten sie Ablehnung.