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Such­er­geb­nis für: irak juden – Seite 3

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Saudischer Social-Media-Influencer hofft auf Friedensvertrag mit Israel

Von Ariel Ben Solomon. Der prominente Social-Media-Influencer Mohammed Saud glaubt, dass Saudi-Arabien offener für neue Standpunkte bezüglich Israel werde.

Die Zeitschrift Emma will Israels Regierung unter Druck setzen. (© imago images/IPON)

Von der Friedenssehnsucht der Emma zur Konfrontation mit Israel

Trotz jahrzehntelanger Debatten tun sich die immer gleichen Abgründe auf, wenn sich progressiv wähnende Menschen zu Israel äußern.

Das antisemitische Tryptichon des indonesischen Künstlerkollektivs Taring Padi

Antisemitismus auf der documenta: Ein Skandal mit Ansage (Teil 2)

Stefan Frank spricht mit Jonas Dörge vom Bündnis gegen Antisemitismus Kassel darüber, warum das Bild von Taring Padi auch ohne die »Stürmer«-Karikatur problematisch wäre und über die politischen Verantwortlichkeiten für den Skandal.

Stadion in Katars Hauptstadt Doha. (© imago images/MIS)

Katars blutbefleckte Weltmeisterschaft

Die Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar wird über den nicht gekennzeichneten Gräbern von mehr als 6.000 Menschen ausgetragen, die bei der Arbeit starben.

Palästinensischer Terror in München 1972: Blumen vor der Eingangstür des Hauses im Olympischen Dorf, in dem die Israelis als Geiseln genommen wurden. (© imago images/Ferdi Hartung)

Erziehung zum Hass (Teil 4): Lobpreisung von Gewalt und Terrorismus

Palästinensische Schulbücher sind voll von Verherrlichung von Gewalt und Terror. Auch noch die grausamsten Judenmörder werden als Vorbilder gepriesen.

Der irakische Parlamentssprecher Mohammed al-Habusi und der der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian

Der Iran braucht keine Nuklearwaffen, um den Nahen Osten zu destabilisieren

Von Khaled Abu Toameh. Während die Welt mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine beschäftigt ist, weitet der Iran seine politische Einflussnahme im Nahen Osten aus.

Kenneth Roth zeiht sich von der Spitze von Human Rights Watch zurück

Neue Führung bei israel-feindlicher »Human Rights Watch«

Von Gerald M. Steinberg. In den vergangenen Jahren erwies sich die 1978 gegründete Menschenrechtsorganisation als besonders feindselig gegenüber Israel und bezichtigte es der Apartheid.

Quds-Brigaden-Offizier Hassan Sayad Khodayari wurde in Teheran in seinem Auto erschossen

Iran: Hochrangiger Revolutionsgarden-Offizier bei Attentat getötet

Am Sonntag wurde in Teheran einer der führenden Offiziere der iranischen Quds-Brigaden vor seinem Haus erschossen. Der Iran macht Israel für das Attentat verantwortlich.

Im Kibbuz Sde Boker sind Israels Staatsgründer David Ben-Gurion und seine Frau Paula begraben

Wenn sich arabische Außenminister in David Ben-Gurions-Wahlheimat treffen

Die Außenminister Israels, der Vereinigten Staaten und von vier arabischen Staaten trafen sich zu einer Konferenz im israelischen Kibbuz Sde Boker.

USA sollen überlegen, Revolutionsgarden nicht mehr als Terrorgruppe einzustufen

Israel protestiert gegen US-Pläne, Revolutionsgarde von Terrorliste zu nehmen

Seit Kurzem dringen immer mehr Details an die Öffentlichkeit, die die USA mit dem Iran ausverhandeln, um die Unterzeichnung des Atom-Deals zu ermöglichen.

Iraniasche christinnen feiern Weihnachten

Welche Rolle der Iran bei der Verfolgung von Christen im Nahen Osten spielt

Von David Isaac. Der Iran betreibt bei der Verfolgung von Christen eine »Strategie der Eliminierung«, die sich in einer organisierten und unerbittlichen Kampagne äußert.

Der Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, bei der Inspektion einer muslimischen SS-Einheit. (© imago images/AGB Photo)

Soll in Yad Vashem an den Mufti von Jerusalem erinnert werden?

Von Lyn Julius. Auch heute noch, mehr als siebzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, ist die historische Bedeutung des Großmuftis von Jerusalem umstritten.

Der palästinensiche Rapper Emsallam wird von BDS unter Druck gesetzt

Wie die Israelboykottbewegung BDS palästinensische Künstler schikaniert

Der Fall des palästinensisch-jordanischen Rappers Emsallam zeigt, dass BDS vor allem auf Repression beruht.

Iranischer General: "Saudis sind Juden; ich sage besser: Zionisten"

Iranischer General: »Saudische Königsfamilie ist jüdisch«

Die iranische Propaganda hetzt erneut gegen das saudische Königshaus und intensiviert ihre antisemitischen Hetztiraden mit Blick in die Vergangenheit.

Ecke Columbusgasse / Buchengasse in Wien

Türkische Buchhandlung in Wien bietet Literatur für Islamisten und Antisemiten

Nicht nur im Internet lassen sich antizionistische Verschwörungstheorien und Terrorglorifizierung finden, auch österreichische Buchhandlungen bieten Literatur dieser Art an.

Top Ten Logo

Die Top Ten des Jahres 2021

Aus Anlass des Jahreswechsels werfen wir einen Blick zurück und präsentieren Ihnen die zehn meistgelesen Mena-Watch-Exklusivbeiträge des vergangenen Jahres.

Demonstration vor dem UNRWA-Büro in Gaza, nachdem Tump die US-finanzierung eingestellt hatte

USA und UNRWA: Eine Enthaltung gegen Israel

In Bezug auf die UNRWA kehrt die Biden-Regiering zur Politik von US-Präsident zurück – obwohl sich das UN-Palästinenser-Hilfswerk keineswegs zum Besseren verändert hat.

Flaggen der Kataib Hisbollah bei Begräbnisfeierlichkeiten für ihren von den USA getöteten Führers Any Mahdi al-Muhandis

London: Antisemitischer Mob unter Beteiligung pro-iranischer Milizen

Unter den Demonstranten gegen die israelische Botschafterin waren auch Sympathisanten der Kata’ib Hisbollah, die für den Anschlag auf Iraks Premier verantwortlich ist.

Die Terrorgruppen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad (Foto) wollen nicht als Handlanger des Iran wahrgenommen werden. (© imago images/ZUMA Wire)

Palästinensische Terrorgruppen als Handlanger des Iran

Ein iranischer Kommandeur erklärte, Hamas und Islamischer Dschihad seien Armeen zur Verteidigung des Iran. Die sind nicht erfreut.

Luftaufnahme von Lydda aus dem Jahr 1948. (© imago images/United Archives International)

Die Methode Omri Boehm (Teil 5): Auslassen von Zusammenhängen, am Beispiel der Schlacht von Lydda 1948

Omri Boehms Umgang mit Geschichte ist so schlicht wie durchsichtig: Was nicht in sein Weltbild passt, verschweigt er einfach. Wie im Fall der Stadt Lydda.

Mai 1948: Araber flüchten auf einem Schiff aus Haifa. (© imago images/United Archives International)

Die Methode Omri Boehm (Teil 4): Haifa 1948 und die Vertreibung der Araber, die es nicht gab

In seiner Schilderung des Kampfes um Haifa 1948 erfindet Omri Boehm eine Vertreibung von Arabern durch Juden, die es in Wahrheit nie gegeben hat.

Gedenktafel für die jüdischen Opfer des Mount-Scopus-Massakers im April 1948. Für Omri Boehm scheint es blutigen arabischen Terror nicht zu geben. (© imago images/ZUMA Wire)

Die Methode Omri Boehm (Teil 3): Unsichtbarmachen arabischer Akteure

In Omri Boehms Welt kommen Araber nicht als handelnde Akteure, sondern nur als Opfer angeblicher jüdischer Verbrechen vor. Damit stellt der die reale Geschichte auf den Kopf.

Demonstration gegen Antisemitismus und Israelhass in Kiel

Sündenbock Israel: Fehlmeinungen, Fragen und Antworten zum „Nahostkonflikt“ (Teil 7)

Von Theodor Much. Behauptung 7: „Die Palästinenser waren und sind unschuldige Opfer der Zionisten, der Europäer und des Staates Israel“

Der als Favorit gehandelte Ebrahim Raisi (mi.) bei seiner Registrierung als Präsdentschaftskandidat

Wahlen 2021: Die westliche Illusion von »Hardlinern« und »Moderaten« im Iran

Von Markus Wagner. Wer bei der Präsidentschaftswahl auf einen „moderaten“ Präsidenten und eine Verbesserung der Menschenrechtslage hofft, verkennt das Wesen iranischer Staatlichkeit.

Einschlag einer palästinensischen Rakete in einem Wohnhaus in Ashdod

Unerfreuliche Twitter-Dialoge in Zeiten des Hamas-Raketenterrors (Teil 2)

Auf Twitter entwickelten im Zuge des Hamas-Raketenterrors gegen Israel in zwei Fällen längere Wortwechsel, die auf eine traurige Art lehrreich sind.

Dan Schueftan, wichtiger Berater in Fragen der nationalen Sicherheit in Israel.

„Die strategische Lage Israels ist heute viel besser als vor drei Wochen“ (Teil 2)

Zweiter Teil unseres Interviews: Dan Schueftan über Joe Biden, die Spannungen in Israel, die Schwäche von Abbas und die regionale Bedeutung des Krieges.

Dan Schueftan, wichtiger Berater in Fragen der nationalen Sicherheit in Israel.

„Die strategische Lage Israels ist heute viel besser als vor drei Wochen“ (Teil 1)

Im Interview mit Mena-Watch analysiert Dan Schueftan, seit Jahrzehnten wichtiger Berater israelischer Entscheidungsträger, die Auswirkungen des jüngsten Gaza-Krieges.

Jüdsiche Aktivisten in Shekih Jarrah am Tag des MAssakers vom 13. April 1948

Warum viele Israelis den Vorgängen in Sheikh Jarrah wenig Bedeutung zumessen

Israel ist das einzige Land der Region, dass sich Fragen des im Zuge des Konflikt seit 1948 verloren gegangenen Eigentums überhaupt stellt.

Am 15. Mai 1948 überfielen arabische Armeen und Freischärler das tags zuvor gegründete Israel

Was geschah am „Nakba-Tag“ tatsächlich?

Dieses Jahr wurde der „Nakba-Tag“ auch in Berlin mit antisemitischen Demonstrationen begangen, doch warum wurde ausgerechnet der 15. Mai als dieser Feiertag festgelegt?

Denkmal für 78 am 13. April 1948 in Sheikh Jarrah ermordete Juden

Zwischen Recht und Terror gibt es keine Neutralität

Nein, es geht nicht um vier Häuser. Nein, das ist kein Krieg zwischen Israel und Palästina. Und was ist eigentlich aus „Je suis …“ geworden?

Nach Breaking the Silence und B'Tselem löst jetzt auch Human Rights Watch das Apartheid-Ticket

Und auch „Human Rights Watch“ löst das Apartheid-Ticket (Teil 2)

Angesichts des HRW-Personals und dessen erklärten Zielen ist es nicht überraschend, dass Human Rights Watch nun eine weitere Anti-Israel-Kampagne führt.

Berlin: Demonstration gegen die drohenende Zwangsräumung in Sheikh Jarrah

Fast nichts von dem, was Sie über Zwangsräumungen in Jerusalem gehört haben, ist wahr

Die neutrale Anwendung des Eigentumsrechts wird nur deshalb zu einem internationalen Zwischenfall, weil der Vermieter Jude ist.

Annalena Baerbock und Robert Habeck

Als Baerbock und Habeck nicht einmal sagen konnten, dass im Iran Schwule gehängt werden

Warum sich grüne Außenpolitik in nichts von der Außenpolitik von Heiko Maas unterscheiden wird.

Bei der Unterzeichnung der Abraham-Abkommen am 15. Septemver 2020 in Washington. (© imago images/MediaPunch)

Die Abraham-Abkommen: Ein Paradigmenwechsel und die deutsche Reaktion (1/2)

Von Jörg Rensmann. Die Abraham-Abkommen sind Ausdruck eines fundamentalen Wandels im Nahen Osten. Die deutschen Reaktion darauf sind bezeichnend.

Der der ehemalige iranische Ayatollah Abdol-Hamid Masoumi-Tehrani im Interview mit Channel12

Ehemaliger hoher Kleriker aus dem Iran fordert Frieden mit Israel

Masoumi-Tehrani, dem sein Ayatollah-Titel vom Regime entzogen wurde, sagte in einem Interview, dass die Iraner keine Probleme mit dem jüdischen Staat hätten.

Einschlag einer irakischen Scud-Rakete bei Tel Aviv während des Golfkriegs von 1991

Saddam Hussein und BDS: Deutsche Selbstgerechtigkeit

Der Protest gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags erinnert an das Desinteresse der deutschen Friedensbewegung an den irakischen Raketenangriffen auf Israel.