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Such­er­geb­nis für: hafen beirut – Seite 2

Neue Suche:

Der gestohlene Weizen konnte bis in den syrischen Hafen Latakia verfolgt werden

Russland verkauft in der Ukraine gestohlenen Weizen an Syrien

Wie von mehreren Quellen bestätigt wurde, beschlagnahmen russische Armeeeinheiten tonnenweise Getreide in der Ukraine, das von Russland an Syrien weiterverkauft wird.

Hisbollah-Flagge an Wohnhaus im Süden von Beirut

Hisbollah wird auch nach Wahlverlust den Libanon dominieren

Von Jacques Neriah und Shimon Shapira. Trotz des Verlusts ihrer Parlamentsmehrheit ist das Störpotenzial der Terrorgruppe größer denn je.

Parlamentswahlen im Libanon

Wahlen im Libanon: Hisbollah-Block dürfte Verluste eingefahren haben

Im Libanon besteht das Machtgefüge aus einem komplizierten Quotensystem, um einen halbwegs stabilen Frieden zwischen den Religionsgemeinschaften aufrechtzuerhalten.

Syrische Solidaritätsdemonstration für Putins Krieg gegen die Ukraine

Stürzt Assad durch Putins Krieg?

Russland kämpft in Syrien um Ansehen und Einfluss. Der Krieg in der Ukraine könnte einen Arabischen Herbst auslösen.

Die Hisbollah verdient ihr Geld nicht nur mit dem Verkauf von Souvenirs

Das Drogennetzwerk der Hisbollah

Einem Bericht zufolge wurden allein kürzlich mehrere Millionen Tabletten des Amphetamins Captagon im Hafen von Beirut beschlagnahmt.

Libanon 2016: Anhänger von Aoun feiern mit Hisbollah-Fahnen seinen Wahl zum Präsidenten

Libanons Präsident fordert ein Ende des Regierungsstillstandes

Michel Aoun macht in einer Rede implizit die mit ihm verbündete Hisbollah für den Stillstand verantwortlich, scheint aber am Bündnis mit ihr festhalten zu wollen.

UNO-Generalsekretär Antonio Guterres bei seiner Pressekonferenz mit dem libanesischen Präsidenten Michel Aoun

UN-Chef kritisiert Führung des krisengeschüttelten Libanon

Bei seinem Besuch im Libanon rief UN-Generalsekretär Antonio Guterres die Führung des Landes auf, die Spaltung zu überwinden, die das Land lähme.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Deutsche Welle: Antisemitismus im Programm

Der ehemalige Deutsche-Welle-Redakteur Peter Finkelgruen sagt über die Fülle von antisemitischen Äußerungen im DW-Umfeld: „Ich bin nicht überrascht.“

Der venezolanische Außenminister Felix Plasencia zu Besuch in Teheran

Venezuela als Operationsbasis von Iran und Hisbollah

Die Hisbollah plante, in Venezuela geschulte Terroristen der kolumbianischen FARC-Guerilla einzusetzen, um Terroranschläge auf israelische Diplomaten zu verüben.

Spannungen im Libanon: Beerdigung eines der Toten des Schusswechsels vom 14. Oktober. Der Sarg ist in die Flagge der Hisbollah gehüllt. (© imago images/ZUMA Wire)

Libanon: Das Gespenst des Bürgerkriegs

Nach der jüngsten Gewalteskalation in Beirut sind die Konfliktparteien im Libanon bemüht, einen neuen Bürgerkrieg im Land zu verhindern.

Stellung der Hisbollah in Syrien. (© imago images/Xinhua)

In Syrien wird es für die Hisbollah immer enger

Russland scheint Israel grünes Licht für Angriffe auf die Hisbollah gegeben zu haben. Ihre Lage in Syrien wird dadurch zunehmend schwieriger.

Mit dem Konflikt mit Saudi-Arabien hat der Premierminister des Libanon, Najib Mikati, eine Sorge mehr auf der ohnehin schon langen Liste von Problemen. (imago images/LePictorium)

Neuer Konflikt mit Saudi-Arabien verschärft Krise im Libanon

Die Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und dem Libanon sind auf dem Tiefpunkt. Hintergrund des Streits ist die Rolle der Hisbollah im kollabierenden Zedernstaat.

Hisbollah-Anhänger bei der Begräbniszeremonie für die beim Beiruter Schusswechsel Getöteten

Hat die Hisbollah wirklich 100.000 Kämpfer?

Nasrallah gibt sich nicht mehr damit zufrieden, dass die Hisbollah eine dem Libanon untergeordnete Fraktion sein soll, dennoch sind seine Angaben von Prahlerei bestimmt.

Israels Premier: „Wo Iran sich breit macht, kommt es zu Gewalt, Armut und Instabilität“

Naftali Bennet bezog sich dabei auf die gewaltsamen Zusammenstöße mit der Hisbollah in Beirut und wünschte dem Libanon und Irak, sich aus dem iranischen Würgegriff befreien zu können.

Hisbollah- und Amal-Anhänger beim Begräbnis der vergangene Woche in Beirut Getöteten

Libanons oberster christlicher Kleriker verurteilt Gewalt

„Niemand steht über dem Gesetz“, sagte Patriarch Bechara Boutros Al-Rai, nach einem Schusswechsel zwischen Hisbollah und nicht identifizierten Angreifern in Beirut.

Der designierte libanesische Premierminister, Najib Mikati

„Die Hisbollah-Treibstoffimporte aus dem Iran verletzen die Souveränität des Libanon“

In einem Interview sagte Premierminister Najib Mikati, dass die Operation der Hisbollah ohne Beteiligung der Regierung durchgeführt worden sei.

Syriens Assad möchte Lgitimät zurückgewinnen und Sanktionen loswerden

Syrien: Mafiapate für Libanons Energiesektor

Wie das Assad-Regime von der libanesischen Energiekriese profitieren und die gegen Syrien verhängten Sanktionen loswerden will.

Solidaritätsdemonstration mit der Hisbollah im Iran

Öllieferungen aus dem Iran: Hisbollah will Libanons Energiepolitik übernehmen

Was die Ankunft eines für die Hisbollah bestimmten iranischen Öltankers in syrischen Gewässern über die libanesische Politik aussagt.

In weiten Teilen des Libanon ist kein Treibstoff mehr erhältlich. (© imago images/ZUMA Wire)

Zahlreiche Opfer bei Explosion von Tanklaster im Libanon

Im Libanon herrscht akuter Treibstoffmangel. Die Stromversorgung bricht zusammen, Krankenhäuser können den Betrieb nicht länger aufrechterhalten.

Najib Mikati ist der reichste Mann des Libanon – und zum dritten Mal Premierminister. (© imago images/Xinhua)

Libanon hat einen neuen Premier. Und nun?

Der neue Premier Libanons steht vor zwei unlösbar scheinenden Aufgaben: den politischen Stillstand zu überwinden und den Wirtschaftskollaps zu stoppen.

Der geschäftsführende Premierminister des Libanon Hassan Diab

Libanesischer Premier: In den nächsten Tagen droht »soziale Explosion«

Der geschäftsführende Premier erklärte, die Krise sei zu einer ernsten Bedrohung für den Libanon geworden, sollte es keine internationale Hilfe geben.

Rede von Hisbollah-Chef Nasrallah in Beirut

Hisbollah-Chef: Israelis »keine Menschen, sondern Besatzer und Siedler“

Bei der Eröffnung der Konferenz „Palästina ist siegreich“ versprach Nasrallah, die Palästinenser bei der „Verteidigung Jerusalems“ zu unterstützen.

Immer wieder kommt es im Libanon zu Protesten gegen die Wirtschaftskrise

Weltbank: Krise des Libanon gehört zu den zehn schlimmsten Krisen seit dem 19. Jhdt.

Im Libanon gibt es weiterhin Proteste gegen die sich verschärfende Wirtschaftskrise des Landes.

Saudische Zollfahnder finden Drogen in einem Granatapfel aus dem Libanon

Drogenschmuggel: Saudisches Importverbot für Gemüse aus Libanon

Insider erklären, der Drogenschmuggel gehe auf das Konto der libanesischen Terrororganisation Hisbollah.

Libanon: Wegen Treibstoffknappheit bilden sich lange Schlangen vor den Tankstellen

Irans Agenda: Hisbollah führt Libanon in den Zusammenbruch

Experten machen die Hisbollah für die Krise verantwortlich, während ehemalige Minister den Iran beschuldigen, eine Art Besatzung des Libanons errichtet zu haben.

Der Libanon steht kurz vor dem Kollaps

Wenn dem wirtschaftlich immer tiefer in die Krise geratenden Libanon nicht bald geholfen wird, ist die nächste große Fluchtbewegung nur eine Frage der Zeit.

In der nördlichen Stadt Tripoli kommt es seit Tagen zu Protesten gegen die Wirtschaftskrise im Libanon

Corona stürzt den Libanon tiefer in die Armut

In der nördlichen Stadt Tripoli kommt es seit Tagen zu Protesten, nachdem der strenge Corona-Lockdown die Wirtschaftskrise des Libanon noch einmal verstärkt hat.

Aus Angst vor einem israelischen Anschlag tritt Hisbollah-Chef Nasrallah nicht mehr öffentlich auf

Hisbollah-Chef Nasrallah: „Saudis, Israel und die USA wollen mich töten“

In dem Interview lobte der Anführer der Terrororganisation auch den syrischen Präsidenten Assad für seine Unterstützung des „palästinensischen Widerstands“.

Begräbnis dess Leiters des iranischen Nuklearwaffenprogramms Mohsen Fakhrizadeh in Teheran

„Vater der iranischen Atombombe“: Ein Attentat und viele Fragen

Zehn Tage nach dem Anschlag liegt Vieles immer noch im Dunklen. Schlüssige Antworten auf alle Fragen gibt es bislang nicht, dafür aber jede Menge Spekulation.

Libanesin in Beirut demonstriert gegen die Hisbollah

Israel, Bahrain und VAE wollen Hisbollah zur Terrororganisation erklären lassen

Die drei Länder haben sich auf eine Kooperation geeinigt, an deren Ende die Einstufung der Hisbollah zur Terrororganisation durch die UNO stehen soll.

US-Finanzminister Steven T. Mnuchin erläuterte die Sanktionen gegen libanesische Politiker

USA verhängen neue Sanktionen gegen mehrere Akteure in Nahost

Die neuen Sanktionen richten sich gegen Korruption im Libanon, gegen Einnahmequellen des syrischen Diktators Bashar al-Assad und gegen das iranische Militär.

Claudine Aoun Roukoz mit ihrem Vater Präsident Aoun

Als nächstes Frieden zwischen Libanon und Israel?

Von Gaby Spronz. Die Tochter des libanesischen Präsidenten sprach sich in einem Fernsehinterview für einen Frieden zwischen Israel und dem Libanon aus.

Die "Peace Generation Organization" ist eine Tarnorganisation der Hisbollah

Libanon: Hisbollah versteckt Waffen in Gebäuden von NGOs

Die Hisbollah bedient sich einer privaten NGO, um ihre Aktivitäten im Südlibanon zu verdecken, wie das israelische Alma Education Center berichtet.

Wird die neue Resolution die UNIFIL-Einsätze effektiver machen?

UNIFIL: Zahnlose UNO-Truppen im Libanon

Von Gaby Spronz. Die Explosion eines Waffenlagers der Hisbollah in Ain Qanan zeigt, dass auch das neue Mandat der UNIFIL nur mangelhaft ungesetzt wird.

Handy-Aufnahmen der Explosion im Südlibanon

Explosion in Hisbollah-Waffenlager im Südlibanon

Während die libanesische Nachrichtenagentur von Überflügen israelischer Flugzeuge berichtet, spricht die Terrororganisation von einem technischen Fehler.

2022 wird die Fußball-WM in Katar stattfinden

Warum ignoriert die FIFA den Hass auf Schwule in Katar?

Es mangelt nicht an triftigen Gründen, die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 aus dem kleinen Golfstaat Katar in ein anderes Gastgeberland zu verlegen.