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„Operation Luxor“: Unterstellungen gegen Gutachter sind unwahr

Einsatz der österreichischen Polizei
Einsatz der österreichischen Polizei (© Imago Images / CHROMORANGE)

Die Staatsanwaltschaft Graz bezeichnet die offensichtlich bewusst gestreuten Behauptungen über die Sachverständigen in den Ermittlungen gegen mutmaßliche Muslimbrüder als „eklatant wahrheitswidrig“.

Die Staatsanwaltschaft Graz dementiert entschieden einen am Dienstag erschienenen Zeitungsartikel über die laufenden Ermittlungen gegen vermeintliche Muslimbrüder. Dem Bericht zufolge wurde der Staatsanwaltschaft die Kompetenz für die Bestellung des Sachverständigen entzogen. (In einem zweiten Medienbericht stand das ebenfalls.)

Dies sei „tatsachenwidrig“, erklärt dazu die Medienstelle der Staatsanwaltschaft. Gleiches gelte für die im ersten Artikel unterstellte Bekanntschaft zwischen Staatsanwalt und Sachverständigem: Dies sei „eklatant wahrheitswidrig“. Auch einer der beiden Sachverständigen widerspricht den veröffentlichten Behauptungen. (…) Es scheint somit, als wollte hier jemand bewusst den Eindruck der Befangenheit erzeugen.

Weiterlesen in eXXpress: „Causa Muslimbrüder: Die Ermittler widersprechen veröffentlichten Unterstellungen über die Gutachter

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