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»Nur die Sterne waren nah.« Teil 25: In Eichmanns Budapester Hauptquartier

Das Hotel Majestic war die Zentrale des Eichmann-Kommandos in Budapest
Das Hotel Majestic war die Zentrale des Eichmann-Kommandos in Budapest (Quelle viszont.hu)

In dieser Reihe stellen wir die jüdische Dichterin und Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Sie emigrierte 1939 als 18-Jährige von Ungarn nach Palästina, wo sie sich 1943 einer Freiwilligeneinheit des britischen Geheimdienstes anschloss, deren Ziel es war, als Fallschirmspringer über feindlichem Gebiet abzuspringen, um abgeschossene britische Piloten und Juden zu retten.

Yoel Palgi gibt sich als Gesandter der Jewish Agency aus und verhandelt im Hauptquartier des Eichmann-Kommandos mit deutschen Offizieren.

»Du hast was?!«, rief Yoel Palgi. Rudolf Kasztner hatte ihm gerade eröffnet, die Gestapo über das Kommen von Palgi und Peretz Goldstein informiert zu haben. »Begreif doch«, fuhr Kasztner ruhig fort, »alles, was wir gestern wussten, war, dass ihr durch die Straßen lauft, mit einem Rattenschwanz von Gendarmen hinter euch. Und dann gab es keine Spur mehr von euch. Stundenlang habe ich nichts von euch gehört und war sicher, sie hätten euch geschnappt.«

Was er getan habe, sei das Einzige gewesen, das er tun konnte, um die beiden zu retten. »Ich dachte, wenn ihr von den Deutschen geschnappt worden seid, wäre meine Nachricht an Eichmann günstig, da eure Anwesenheit so erklärt wäre und ihr nicht als Spione behandelt werden würdet. Und auch, wenn ihr von den Ungarn geschnappt worden wäret, würden die Deutschen euch da rausholen.«

Hansi, die Frau von Joel Brand, hatte einen Plan vorgeschlagen, den Kasztner nun erläuterte. Man würde Yoel Palgi gegenüber Eichmann als Vertreter der Jewish Agency aus Istanbul vorstellen, der nach Budapest gekommen sei, um mit den Deutschen über das Geschäft »Blut für Güter« zu verhandeln: Bis zu eine Million Juden würden nicht ermordet werden, sondern dürften mit dem Zug nach Spanien ausreisen, dafür bekämen die Deutschen im Gegenzug von den Alliierten benötigte Güter, darunter Lkw.

Der Plan beruhte auf der Fiktion, dass das »Weltjudentum« große Macht hätte und die Alliierten deshalb zustimmen würden. Diese hatten aber keinerlei Interesse, und so war Joel Brand in Aleppo von den Briten festgenommen worden, als er von Istanbul aus ins Mandatsgebiet Palästina hatte reisen wollen, um dort mit den Führern des Jischuw zu sprechen.

Hansi erklärte, die Kette der Ereignisse würden es plausibel machen, dass Palgi ein Vertreter der Jewish Agency sei. Eichmann war wütend, dass Joel Brand immer noch nicht zurückgekehrt war. Um ihn zu beruhigen, hatte Kasztner ihm gesagt, Joel Brand werde sich um die geschäftlichen Aspekte kümmern und Menachem Bader, ein Vertreter der Jewish Agency in Istanbul, anstelle Brands kommen würde.

Eichmann war zufrieden. Das neue Problem sei – angeblich –, dass die britischen Behörden im Mandatsgebiet Baders Reise nicht genehmigten und sichergestellt hätten, dass die türkische Grenzpolizei ihn nicht weiterreisen ließe. Darum sei Palgi auf illegalem Weg gekommen, um die Verhandlungen mit Eichmann fortzuführen.

Hansi war der Meinung, dass es mithilfe von SS-Hauptsturmführer Gerhard Clages – ein Vertrauter Himmlers, der sich um die Geheimhaltung der Verhandlungen mit den Juden gekümmert hatte –, möglich sein werde, von der Gestapo eine Aufenthaltserlaubnis für Palgi zu bekommen. Peretz Révész, damals im zionistischen Untergrund in Budapest aktiv, schrieb in seinen Memoiren:

»Yoel war für die Mission geeignet. Bis dahin hatte ich von Hansis Idee nichts gewusst. Ich erfuhr es von Yoel selbst bei einem zufälligen Treffen, als er mir seine Zweifel mitteilte. Es war ihm klar, dass er und sein Freund ihre Mission nicht würden erfüllen können, da sie unter ständiger Beobachtung standen. Die logische Option für sie war, Ungarn so schnell wie möglich zu verlassen. Wir versicherten unsere volle Unterstützung, sollten sie beschließen, nach Rumänien zu fliehen, obwohl diese Fluchtroute voller Gefahren war.«

Er habe das Gefühl gehabt, so Révész, dass es nicht das Risiko gewesen sei, sondern der Kampfeswille, der Palgi zurückhielt. Er wollte nicht aufgeben. »Später fand ich heraus, dass der wichtigste Grund zu bleiben für ihn seine Sorge um das Schicksal von Chana Szénes war.«

Palgi war wütend auf Kasztner, weil er ihm, zumindest im Moment, die Schuld gab. Kasztner habe ihn verraten, kam ihm vor. Dass die Mission schon beim Grenzübertritt gescheitert war, weil diejenigen, die ihnen die falschen Pässe gegeben hatten, keine Verbündeten, sondern ungarische Agenten gewesen waren, wollte er in diesem Augenblick offenbar nicht sehen.

»Ich fühlte mich wie ein gejagtes Tier und sah keinen Ausweg. Was war zu tun? Sollten wir ihn (Kasztner; S. F.) töten und weglaufen? War das Haus bereits umstellt? Hatte er, wissentlich oder unwissentlich, die Gestapo hierhergeführt? Was hätte ich davon, wenn ich weggelaufen wäre? Uns war bereits alles mögliche Leid zugefügt worden.

Was sollte ich tun? Mein eigenes Leben retten? War ich dafür geschickt worden? War ich dafür mit dem Fallschirm über Jugoslawien abgesprungen und hatte in den Wäldern gekämpft? Nein, offensichtlich nicht. Mir blieb nichts anderes übrig, als die Aufgabe zu erfüllen, die Kasztner mir gestellt hatte, was auch immer der Grund für unsere Anwesenheit hier war. Und ich musste versuchen, den Auftrag zu erfüllen, selbst, wenn die Chancen eins zu hundert standen.«

Er würde also zu Eichmann gehen und sich als der Gesandte der Jewish Agency an das Dritte Reich ausgeben, um die Verhandlungen fortzuführen, die – angeblich – in Istanbul begonnen hatten. Doch er würde allein gehen müssen, denn würden die Deutschen Palgi und Goldstein getrennt verhören, wäre es unmöglich, dass beide ihre Geschichten in Deckung bringen würden. Die Widersprüche würden sie verraten.

Peretz Goldstein müsste also entweder nach Rumänien fliehen oder in Kasztners geplantem Zug nach Spanien mitfahren (jener Zug, der dann tatsächlich über Linz nach Bergen-Belsen und von dort aus schließlich in die Schweiz fuhr). Am besten wäre es, wüsste Palgi Goldsteins Reiseroute kennen, um unter einer möglichen Folter nichts aussagen zu können. Das war es, was die Briten den jüdischen Fallschirmspringern in Kairo beigebracht hatten: Wann immer möglich, unabhängig voneinander zu handeln und den Kontakt zu beschränken.

Peretz gefiel der Plan nicht: »Wie lange, glaubst du, wird es möglich sein, diese steile Geschichte zu verkaufen?« Palgi erwiderte: »Und was denkst du? Stellst du dir vor, ich gehe zurück und überlasse dich den Deutschen? Und was, wenn du nicht zurückkommst? Wie werde ich mit mir selbst leben?«

Als ranghöherer Offizier erteilte Palgi einen Befehl, obwohl es bei dieser Mission eigentlich keine Befehlskette gab: »Es gibt hier keinen Kommandanten, ich weiß, jeder ist hier sein eigener Kommandant, aber dies ist eine Situation, die niemand vorhersehen konnte. Darum übernehme ich und befehle, dass du zurückgehst. Ich übernehme die Verantwortung für diesen Befehl, auf Leben und Tod.«Peretz sah ihn an, nicht wissend, wie er reagieren sollte. »Sein rechtes Auge zuckte, wie jedes Mal, wenn er im Begriff war, etwas Bissiges zu sagen, dann besann er sich anders, stand auf, schüttelte meine Hand und wandte sich zu dem anderen Peretz (Révész; Anm. S. F.), dem Slowaken, und sagte: Lass uns gehen.«

Yoel Palgi zog in die Wohnung von Joel Brand ein, aus der Hansi ausgezogen war. Hansi holte ihn am nächsten Tag um zehn Uhr ab.

Besuch beim Eichmann-Kommando

Die Deutschen hatten sich in Budapest prestigeträchtige Hotels als Kommandozentralen ausgesucht. Das Hotel Majestic war das Hauptquartier des Eichmann-Kommandos. Es lag auf dem Svábhegy (Schwabenberg) auf den Budaer Hügeln. Im Majestic wurden wichtige Entscheidungen zur Ghettoisierung, dem Tragen des gelben Sterns, der Deportationen und der Koordination der jüdischen Erfassung getroffen. Es diente zudem als Begegnungsstätte zwischen hochrangigen NS-Funktionären und Vertretern der jüdischen Gemeinden. Auch Kasztner kam immer wieder dorthin, um über seine Rettungsversuche zu verhandeln.

In der Nacht und am Morgen jenes Tages gab es immer wieder schwere alliierte Luftangriffe auf Budapest. Als Yoel Palgi und Hansi Brand das Hotel betraten, waren die »fliegenden Festungen« mit ihren Begleitjägern noch am Himmel. Es stellte sich heraus, dass Eichmann nicht in Budapest war. Hansi fragte nach Gerhard Clages, dem Leiter des Sicherheitsdienstes (SD) in Ungarn, der Heinrich Himmler unterstellt war. In seiner Rolle als Leiter des Auslandsnachrichtendienstes in Budapest handelte er in dessen Sinn.

Ab 1943/44 versuchte Himmler zunehmend, geheime Kontakte zu den Westalliierten aufzubauen, weil er ahnte, dass Deutschland den Krieg verlieren würde. Er wollte so einerseits das Reich retten, andererseits sich selbst als möglichen Nachfolger von Adolf Hitler oder als »Friedensvermittler« ins Spiel bringen. Clages, der an den Verhandlungen mit Kasztner beteiligt war, hatte an jenem Morgen im Majestic Hotel angerufen und gesagt, dass er zehn Minuten später komme; wegen des Luftangriffs könne es aber auch sein, dass er gar nicht erscheinen werde.

Gerhard Clages wurde laut Palgi von einem Mann namens Sievert vertreten. Die Begegnung schilderte Palgi so: »Er empfing uns höflich. Er gab mir einen kräftigen Händedruck und sagte: ›Schön, Sie zu treffen.‹« Palgi begann seine Ansprache: »Ich werde mich kurzfassen. Sie haben einen Mann namens Joel Brand nach Istanbul gesandt, mit einem bestimmten Vorschlag. Ich habe von ihm von Ihren Forderungen und Versprechen gehört. Verzeihen Sie, dass ich so offen bin, aber wir haben nicht viel Vertrauen in Sie. Sie wollen wissen, welche Garantie es gibt, dass Sie, nachdem wir große Mengen Ausrüstung beschafft und an Sie übergeben haben, wirklich Juden freilassen werden.« –  »Schön«, sagte Sievert. »Und was wollen Sie?«

Palgi erwiderte, als Beweis müsse der Zug nach Spanien fahren. Plötzlich wechselte Sievert das Thema: »Wo ist Ihr Freund?« – »Ich weiß nicht. Er ist verschwunden. Es ist möglich, dass er von einer der ungarischen oder deutschen Sicherheitsbehörden verhaftet wurde. Ich bitte darum, dass Sie diese Angelegenheit untersuchen.« Ein leichtes Lächeln stieg in Sieverts Gesicht. »Sie müssen uns sagen, wie Sie hierhergekommen sind.« – »Wie Sie wünschen.«

Er werde alles an seine Vorgesetzten weitergeben, sagte Sievert. »In der Zwischenzeit würde ich Sie bitten, einem meiner Mitarbeiter alle Details Ihrer Reise zu erzählen. Ich werde einen Termin mit dem Hauptsturmführer arrangieren und Sie über Frau Brand informieren. Bis dahin sehen Sie sich gerne um und stellen sicher, dass wir alles ernsthaft erledigen.«

Eine Lügengeschichte

Sievert nahm den Telefonhörer und ließ einen Mann namens Krauss kommen. Dieser bat Palgi in sein Büro. Sie gingen über die Flure, vorbei an SS-Offizieren, die Palgi mit »Heil Hitler!« grüßten.

»Wir kamen in Krauss’ Zimmer. Er öffnete die Tür und bat mich, einzutreten. Ich sank tief in einen Sessel. Er bot mir eine Zigarette an und entschuldigte sich, dass es keine Camel sei. Ich lächelte über seinen Witz und zündete die Zigarette an, dann wartete ich angespannt auf seine Fragen. Dies war ein Mann, bei dem man auf der Hut sein musste. Wenn ich sein Misstrauen eindämmen kann, dachte ich, habe ich gewonnen.«

Krauss wollte wissen, wie Palgi nach Budapest gekommen war. Palgi antwortete mit einer Mischung aus Fakten und Fiktion. »Vor einer Woche habe ich Tel Aviv verlassen und bin mit dem Auto nach Kairo gefahren. Dort war alles für mich bereit: eine Uniform, britische Armeepapiere und auch ungarische Dokumente.«

Palgi erfand einen britischen Offizier namens Bill, der von der Haganah mit zweitausend britischen Pfund bestochen worden sei, um ihn nach Jugoslawien zu bringen. Er erzählte vom Flug, von seiner Angst vor dem Sprung mit dem Fallschirm und dass ein britischer Offizier ihn durch die Luke gestoßen habe. Bei seiner Landung sei er von jugoslawischen Partisanen umringt worden, die sich die Pakete schnappen wollten, die ebenfalls abgeworfen worden seien. »Bill« habe sein MG genommen und sie damit auf Abstand gehalten. Dann sei ein Partisanenkommandant gekommen. Sie hätten ihn gebeten, ihn über die ungarische Grenze zu bringen.

Zuerst habe er sich geweigert, doch im Austausch gegen zwanzig Flaschen echten schottischen Whiskeys und eine goldene Armbanduhr habe er zugestimmt. »Was war die Aufgabe dieses britischen Offiziers«, fragte Krauss. –  »Ich weiß es nicht.«  – »Kann es sein, dass er das alles auf eigene Faust gemacht hat? Seine Vorgesetzten in Kairo müssen davon etwas mitbekommen haben.«

Offensichtlich war Krauss an britischen Offizieren interessiert, die bestechlich waren. Palgi ersann eine Geschichte, um ihm etwas zum Nachdenken zu geben: »Ich weiß nicht. Ich erinnere mich nur daran, dass ein Brigadegeneral aus dem Semiramis-Hotel kam, dem Sitz des britischen Hauptquartiers in Kairo. Er kam zu unserem Auto, schüttelte uns die Hand und wünschte uns Glück.« – »Wie sah er aus?«

Palgi gab Krauss eine genaue Beschreibung; am rechten Daumen sei das obere Glied amputiert. Krauss war zufrieden. Dann sagte er mit einem breiten Lächeln: »Eine Frage noch. Ich weiß ihren Mut zu schätzen, dass sie nach Budapest gekommen sind und zu uns gefunden haben. Aber haben Sie nicht einen Moment gezögert, um zu bedenken, dass wir Sie zu einem Ort schicken können, von dem Sie niemals zurückkehren?«

Bei den letzten Worten war sein Lächeln verschwunden. Palgi antwortete: »Natürlich. Aber warum sollten Sie das tun? Ich komme geschäftlich zu Ihnen. Was würden Sie gewinnen, wenn Sie mich verhaften? Haben Sie nicht genug Juden, die Sie vernichten können? Wenn Sie mir Schaden zufügen, gibt es keinen Deal.« ­– »Selbstverständlich«, sagte Krauss. »Ich wollte nur sehen, wie Sie reagieren.«

Jetzt habe er eine Forderung, sagte Palgi. »Geben Sie mir Dokumente, aus denen hervorgeht, dass ich im Dienst der Gestapo arbeite. Es wäre nicht angenehm, würde ich verhaftet, selbst, wenn es ein Versehen wäre.« – »Kommen Sie nächsten Montag her und Sie bekommen ein Dokument. Bis dahin merken Sie sich die Nummer 59187, die geheime Telefonnummer des Büros. Wenn Sie in Schwierigkeiten geraten, verlangen Sie, dass diese Nummer angerufen wird.«

Krauss begleitete Palgi zur Tür und fragte, ob ein Auto auf ihn warte, anderenfalls würde er seines zur Verfügung stellen. In diesem Moment gab es wieder Luftalarm. »Ich kann jetzt nicht zurück zur Stadt«, sagte Palgi. »Ich werde etwas Bergluft genießen.« – »Das verstehe ich. Es ist schön hier oben. Im Frühling gibt es nichts Schöneres, als durch diese Landschaft zu wandern.« Palgi ging die Treppe hinunter zum Ausgang, wo der Wache stehende Soldat mit »Heil Hitler!« salutierte, worauf Palgi mit einer Handbewegung reagierte.

Am Sonntag kam Shalom Offenbach, Kasztners Mann für Finanzen, aufgeregt in die Brand-Wohnung, wo Palgi wohnte und teilte ihm mit, dass es erneut eine Razzia in Kasztners Pension gegeben habe. Ungarische Gendarmen hätten erklärt, nach zwei jungen Spionen zu suchen. Am Montag war erneut Luftalarm, sodass Palgi nicht wie geplant zum Hotel Majestic fahren konnte. Er kaufte sich einen feinen Anzug und veränderte seinen Gang und seine Frisur.

Am späten Nachmittag klingelte es an der Tür. Beamte wiesen sich als ungarische Geheimpolizisten aus und fragten nach einem jungen Mann, der unter dieser Adresse wohnen solle. Palgi spielte den Ahnungslosen. Nach einem kurzen Versteckspiel erkannte ihn der Beamte. Palgi versuchte, seine Pistole zu ziehen, wurde aber mit Schlägen ins Gesicht außer Gefecht gesetzt. »Du dachtest, du würdest entkommen, du Bastard. Wo ist der Schnurrbart? Wo ist dein Freund?« Im Auto, in das er gezerrt wurde, sprach Palgi mit blutigem Mund: »Halt! Das wird Sie teuer zu stehen kommen! Rufen Sie sofort die Gestapo an! Ich stehe unter dem Schutz der Gestapo!« – »Keine Sorge, mein Freund«, spottete der Beamte. »Zur Gestapo kommst du noch früh genug.«

In der Serie »Nur die Sterne waren nah« bisher erschienen:

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