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Nordafrika

Schauplatz eines Bombenanschlags in Bengasi im Osten Libyens, der unter Kontrolle von Khalifa Haftar steht (imago images/Xinhua)

Reportage: Im Reich von Libyens General Haftar

Offiziell tritt der libysche Kriegsherr Haftar für ein demokratisches und säkulares Libyen ein. Beim Lokalaugenschein in Bengasi ist davon nichts zu sehen.

Demonstranten in Algerien demonstrieren seit einem Jahr für ein anderes politisches System (imago images/Hans Lucas)

Algerien: Kein Ende der regimekritischen Proteste

Die algerische Regierung antwortet auf die anhaltenden Demonstrationen mit einer Mischung aus kosmetischen Reformen und Repression – und spielt auf Zeit.

Logo des Global Fatwa Index

Ägyptischer Fatwa-Index warnt vor türkischen TV-Serien

Ägyptens höchste islamische Autorität hat fromme Zuschauer in einer Fatwa davor gewarnt, beliebte türkische Fernsehserien wie „Auferstehung: Ertugrul“ zu sehen.

Tunesiens entlassener UNO-Botschafter Moncef Baati

Weshalb Tunesien seinen UNO-Botschafter entließ

Der Gesandte wurde entlassen, weil er eine Sicherheitsratsresolution ausgearbeitet hatte, die den US-Friedenplan für Israel und die Palästinensern verurteilt.

Ägyptens Präsident as-Sisi auf einem Gipfel der Afrikanischen Union. Die türkischen Ambitionen im Mittelmeer sind ihm ein Dorn im Auge. (imago images/Xinhua)

Die türkisch-ägyptische Rivalität im Mittelmeer um Macht und Milliarden

In Libyen prallen die Interessen der Türkei und Ägyptens aufeinander. Dabei geht es auch um viel Geld, das an europäischen Energiemärkten gemacht werden kann.

Proteste in Marokko gegen die Einführung von Studiengebühren

Repression gegen Regierungskritiker in Marokko

Behörden gehen gegen Journalisten und Aktivisten vor, die sich kritisch zur sozialen Lage in dem nordafrikanischen Land äußern und zu Protesten aufrufen.

Soldaten der von Erdogan unterstützten Einheitsregierung in Libyen

Libyen: Türkische Söldner setzen sich nach Europa ab

Im Libyenkonflikt zeichnet sich eine neue Gefahr ab: Von der Türkei bezahlte syrische Söldner in Libyen sollen desertiert und nach Italien übergesetzt sein.

Der ägyptische Historiker Mohammad Al-Shafi'i

Ägyptischer Historiker: „Die Juden haben vom Holocaust profitiert“

Mohammad Al-Shafi’i erklärte, der jüdische Staat bestehe zu dem Zweck, der internationalen Gemeinschaft Reparationszahlungen abzupressen.

Gasraffinerie in Ägypten

Islamischer Staat bekannt sich zu Anschlag auf ägyptische Pipeline

Während die Terrororganisation behauptet, eine israelisch-ägyptische Gasleitung getroffen zu haben, handelt es sich um eine ägyptische Pipeline zur Versorgung des Sinai.

Milizen der GNA-Regierung von Fayez al-Sarraj

In Libyen droht ein Stellvertreterkrieg zwischen Russland und der Türkei

Seit dem Rückzug der NATO aus Libyen versuchen zahlreiche regionale Akteure, das Vakuum zu füllen und ihre lokalen Stellvertreter militärisch zu unterstützen.

Marokkos König Mohammed IV.

Marokkanischer König besucht jüdisches Museum in Essaouira

Der Besuch Mohammeds VI. im Haus der Erinnerung und der Geschichte soll die Verbundenheit des Monarchen zur jüdischen Gemeinde Marokkos unterstreichen.

Die renovierte Eliyahu-HaNavi-Synagoge in Alexandria

Ägypten: Eine Fake-Synagoge, in der es keinen Gottesdienst geben wird

Von Lyn Julius. Die renovierte Synagoge von Alexandria ist nicht viel mehr als eine Touristenattraktion; eine jüdische Gemeinde beherbergt sie nicht mehr.

Schulkinder in Tunesien

Tunesien startet staatliches Programm zur Sexualerziehung

Das nordafrikanische Land ist die erste arabische Nation, die Schülern Sexualkunde zugänglich macht.

Krieg in Libyen (imago images/Sebastian Backhaus)

Libyen: Krieg um die wahre islamische Lehre

In Libyen findet zwischen zwei wichtigen fundamentalistischen Gruppen ein bizarrer Konflikt um die wahre islamische Lehre statt, der jedoch kaum international Beachtung findet.

Die Eliyahu-Hanavi-Synagoge in Alexandria (Roland Unger/CC BY-SA 3.0)

Ägypten: Synagoge in Alexandria wird wiedereröffnet

Die Renovierung der Eliyahu-Hanavi-Synagoge kostete über 4 Millionen Dollar. Von der einst großen jüdischen Gemeinde im Land sind rund 20 übriggeblieben.

Standort für das geplante Flüchtlingslager bei Remada in Tunesien (Google Maps)

Tunesien: Lager für Zigtausende Flüchtlinge aus Libyen geplant

Ein Notfallplan sieht vor, bis zu 50.000 Menschen in einem neuen Flüchtlingslager unterzubringen – gut wäre deren Situation dort aber auch nicht.

Aktivistin Amina Sbou, Demo in Tunis 2018

Tunesien: die unvollkommene Drehscheibe für LGBT-Rechte

Tunesien wurde zum Zentrum von Aktivisten für LGBT-Rechte in Nordafrika und der arabischen Welt. Doch Homosexuelle werden immer noch verfolgt.

Premierminister Abdalla Hamdok

Sudan schließt die Büros von Hamas und Hisbollah

Der Sudan will die Büros von Hamas, Hisbollah und jeder anderen islamischen Terrororganisation schließen.