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Nordafrika

Aus Schulbüchern in Ägypten sollen religiöse Bezüge gestrichen werden

Ägypten will religiöse Inhalte aus Lehrbüchern entfernen

Koranverse sollen aus den Lehrbüchern gestrichen werden und allein dem Religionsunterricht vorbehalten bleiben, der zugleich interreligiöse Toleranz lehren soll.

Der marokkanische Außenminister Nasser Bourita und sein deutscher Amtskollege Heiko Maas

Marokko setzt diplomatische Beziehungen zu Deutschland aus

Streitpunkt zwischen Rabat und Berlin ist unter anderem die deutsche Kritik an der amerikanischen Anerkennung marokkanischer Souveränität über die Westsahara.

Eine internationale Veranstaltung in Essaouira widmete sich der Geschichte des jüdischen Rechts in Marokko. (© Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.)

„Die Öffnung Marokkos ist noch nicht überall in der Gesellschaft angekommen“

Eine Veranstaltung in Essaouira zeigt: In Marokko finden Veränderungen statt, die aber mancherorts noch auf Widerstand stoßen.

Die Demonstranten im Maghreb (hier in Bild aus Algiers) fordern vielfach Rechtsstaatlichkeit und Freiheit. (© imago images/Hans Lucas)

Maghreb: Kampf um ein freies Leben jenseits der Religion.

Wenn heute junge Menschen im Maghreb demonstrieren, fordern sie keinen „islamischen Staat“, sondern Rechtsstaatlichkeit und Freiheit.

Ägypten und Sudan wollen bei der Bekämpfung des Extremismus zusammenarbeiten

Ägypten: Kooperation mit Sudan, um Schulen von Extremismus zu befreien

Sudan will seine Lehrpläne vom Extremismus zu befreien, der unter dem ehemaligen Präsidenten Omar al-Bashir und den Muslimbrüdern im Sudan etabliert wurde.

Algerische und Amazigh-Flagen auf einer Demonstration in Algier im November 2019

Algerien: Komitee gegen Polizei-Folter gegründet

Algerische Menschenrechtsgruppen, Journalisten und Rechtsanwälte haben ein Komitee zur Bekämpfung der in Algerien weit verbreiteten Folter von Inhaftierten gegründet.

Vor allem Jugendlich demonstrieren in Tunesien gegen die mangelnden Reformen

Corona-Krise verschärft Not und Frustration in Tunesien

In Tunesien kam es in den vergangenen Tagen zu landesweiten Protesten und Unruhen, denen eine seit Monaten wachsende Zahl von Demonstrationen vorausgegangen war.

In einem Gefängnis stationierte ägyptische Polizisten

Folter und Misshandlungen, Alltag in ägyptischen Gefängnissen

Die Zustände in ägyptischen Haftanstalten sind erschütternd. Ein besonderes Problem ist in Corona-Zeiten die immense Überbelegung

Corona hat die algerische Protestbewegung zum Erliegen gebracht

Algerien: Jagd auf Oppositionelle im Schatten von Corona

Die algerische Regierung nutzt das Abflauen der Proteste in der Corona-Krise, um hart gegen unliebsame Oppositionelle und Aktivisten vorzugehen.

Algerische Schauspielerinnen protestieren mit einem Video gegen die Femizidkultur in ihrem Land

Algerien: Schauspielerinnen gegen Femizide

Im Jahr 2020 ist es in Algerien zu mindestens 54 Morden an Frauen aufgrund ihres Geschlechts gekommen. Die Dunkelziffer liegt viel höher.

Kaïs Saïed küsst nach seinem Wahlsieg 2019 die tunesische Fahne

Tunesiens Präsident entschuldigt sich für antisemitische Äußerungen

Zugleich veröffentlichte Saïeds Büro eine Erklärung, wonach er gar nicht gesagt habe, „stehlende Juden“ seien für die tunesische Wirtschaftskrise verantwortlich.

Haneen Hossam und Mowada el-Adham werden wegen ihrer TikTok-Videos in Ägypten nun wegen Menschenhandels angeklagt

Berufungsgericht in Ägypten ordnet Freilassung der „TikTok-Girls“ an

Um das zu verhindern, klagt Ägyptens Generalstaatsanwaltschaft die beiden Frauen nun mit dubiosen Vorwürfen des „Menschenhandels“ an.

Proteste am Jahrestag des Sturzes von Diktator Ben Ali in Tunesien

Wirtschaftskrise durch Corona: Tunesien greift hart gegen Proteste durch

Die Unruhen brachen aus, nachdem die Behörden am Jahrestag des Sturzes des ehemaligen Diktators Ben Ali einen viertägigen Corona-Lockdown verhängt hatten.

Ohne Improvisation geht in Ägypten gar nichts

Ägypten: „Wir brauchen keinen Kafka, wir haben unseren eigenen“

Trotz oder gerade wegen der Dauerkrise des Landes leben die Ägypter nach der Devise, dass, wenn sie nicht Witze reißen würden, es gar nicht auszuhalten wäre.

Synagoge in Casablanca: Marokko will jüdische Geschichte in Lehrplan aufnehmen

Marokko will jüdische Geschichte in Lehrplan aufnehmen

Marokko sendet Signale, dass die kürzlich verkündete Normalisierung mit Israel tatsächlich mit herzlicheren Beziehungen zwischen beiden Ländern einhergehen könnte.

Premier Netanjahu und Präsident al-Sisi bei einem Treffen anlässlich der UNO-Generalversammlung

Präsident Al-Sisi lädt Netanjahu nach Ägypten ein

Der Besuch soll sich auf die Vertiefung der Sicherheitszusammenarbeit beider Länder angesichts der iranischen Bedrohung konzentrieren

Israel und Marokko normalisieren ihre Beziehungen

Marokko und Israel normalisieren Beziehungen

Damit ist Marokko seit August das vierte Land, das – neben den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und dem Sudan – seine Beziehungen zu Israel normalisiert.

Polisario-Kämpfer im Saharawi Flüchtlingslager in Rabuni, Algerien

Warum in Israels Hafenstadt Aschdod für Marokko demonstriert wird

Die Polisario-Miliz, die für die Abspaltung der von Marokko besetzten Westsahara kämpft, hat im November das Ende des Waffenstillstands von 1991 verkündet