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Neuer Führer der Revolutionsgarden war an antisemitischem Terroranschlag beteiligt

Mohammad Hejazi mit dem ehemaligen iranischen Präsidenten Ahmadinejad vor dem Khomenei-Mausoleum in Teheran
Mohammad Hejazi mit dem ehemaligen iranischen Präsidenten Ahmadinejad vor dem Khomenei-Mausoleum in Teheran (© Imago Images / ZUMA Press)

Der Stellvertreter des an die Spitze der iranischen Quds-Einheit aufgerückten Esmail Ghani war in den Anschlag auf das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires involviert.

Smadar Perry, YNetnews

Brigadegeneral Mohammad Hejazi, der neue stellvertretende Befehlshaber der Quds Force des Iranischen Korps der Islamischen Revolutionsgarden, war im Jahr 1994 am Bombenanschlag auf das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires beteiligt.

Bei dem Autobombenanschlag auf die Associacion Mutual Israelita Argentina (AMIA) wurden 85 Menschen getötet und Hunderte weitere verletzt. Er gilt als der schlimmste Terroranschlag in der Geschichte Argentiniens. Laut Angaben des internationalen Geheimdienstes war der 64-jährige Hejazi an der Planung des Anschlags beteiligt und hat seitdem internationale Reisen vermieden, da er einen Interpol-Haftbefehl befürchtete. Zu seinen jüngsten Aufgaben gehörte der Transport von Waffen an die von Iran unterstützte libanesische Terrorgruppe Hisbollah. (…)

Hejazi wurde, zusammen mit Esmail Ghaani, zum neuen Befehlshaber der Quds Force ernannt, nachdem Qassem Soleimani im letzten Monat bei einem US-Drohnenangriff in Bagdad getötet wurde. Die beiden traten ihre neue Position am Montag bei einer Zeremonie im IRGC-Hauptquartier in Teheran an.

New Revolutionary Guard commander said among planners of 1994 Argentine Jewish center bombing

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