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Nach israelfeindlichen Ausschreitungen: Dutzende Strafverfahren, hunderte Anzeigen

Während des jüngsten Gaza-Krieges fanden in vielen Städten Deutschlands, wie hier in Berlin, anti-israelische Kundgebungen statt. Eine in Mannheim hat ein gerichtliches Nachspiel. (© imago images/ZUMA Wire)
Während des jüngsten Gaza-Krieges fanden in vielen Städten Deutschlands, wie hier in Berlin, anti-israelische Kundgebungen statt. Eine in Mannheim hat ein gerichtliches Nachspiel. (© imago images/ZUMA Wire)

Nach einer anti-israelischen Kundgebung in Mannheim während des Gaza-Krieges laufen Dutzende Verfahren, u.a. wegen Verhetzung, Körperverletzung und Landfriedensbruch.

Jüdische Allgemeine

Zweieinhalb Monate nach den Ausschreitungen bei einer israelfeindlichen Kundgebung in Mannheim hat die Polizei 26 Verdächtige identifiziert. Ihnen werden verschiedene Straftaten vorgeworfen, wie die Ermittler am Montag mitteilten. So werde gegen acht Menschen wegen Volksverhetzung ermittelt. Weitere Vorwürfe sind schwerer Landfriedensbruch oder gefährliche Körperverletzung.

Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft wurde auch eine israelische Flagge angezündet. Einmal blieb es beim Versuch. Daher werde ebenfalls wegen der Verletzung von Flaggen und Hoheitszeichen ausländischer Staaten ermittelt. Zudem kommen auf 346 Menschen nun Anzeigen wegen der Teilnahme an nicht genehmigten Versammlungen zu.

(Aus dem Artikel „Israelfeindliche Kundgebung: 26 Verdächtige identifiziert“, der von der Jüdischen Allgemeinen veröffentlicht wurde.)

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