„Manchmal fragt sich der Menschenrechtsaktivist, um die deutschen Massenmedien einfach nur uninformiert und naiv in Sachen islamistischem Terrorismus sind oder ob sie einfach nur ein bestimmtes Bild des internationalen Terrorismus zeichnen müssen. Anders sind solche Beiträge wie der in der FAZ (04.04.2016 – ‚Terrorgefahr in Nahost: Saudi-Arabien und Iran sollten zusammenarbeiten‘) erschienene Artikel des sogenannten ‚Iran-Experten‘ Seyed Hossein Mousavian nicht zu erklären, in dem er sich in epischer Breite über den Krieg und das Chaos im Mittleren Osten auslässt.
Er empfiehlt allen Ernstes, dass Saudi-Arabien und der Iran zusammen arbeiten sollten, um den Krieg in Syrien zu beenden und dass ‚dysfunktionale Regierungen‘ im Nahen Osten keine Alternativen zum internationalen Terrorismus anbieten. Dabei ist Seyed Hossein Mousavian selbst dringend verdächtig in seiner Funktion als iranischer Botschafter an einem Terrorakt in Berlin beteiligt gewesen zu sein.« (Beitrag auf dem Blog der Huffington Post: „Iran: Terrorverdächtiger gibt Ratschläge über Terrorbekämpfung“)