Latest News

Michaela Dudley

Michaela Dudley ist afroamerikanische Berlinerin, Publizistin, Kabarettistin und Juristin. Die 2. Auflage ihres Buches »Race Relations« porträtiert u.a. die historische Allianz zwischen Schwarzen und Juden, prangert den Antisemitismus unerbittlich an und wirft der Intifada einen tiefgreifenden Anti-Black-Rassismus vor. Im Auftrage des NS-Dokumentationszentrums München verfasste die LGBTQ-Aktivistin den Essay »Weimar 2.0: Reflexionen zwischen Regenbogen und Rosa Winkel« (In: To Be Seen: Queer Lives 1900–1950). Zum 75. Jubiläum der Frankfurter Buchmesse, wenige Tage nach dem 7. Oktober 2023, wurde sie als eine von 75 Erzählenden auserkoren, um auf dem Paulsplatz aus ihrer Lebensgeschichte zu erzählen.
Antisemitische Demonstration in Deutschlands Hauptstadt Berlin

Deutschland: Staatsräson in Wort und Tat

Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.
New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani mit seiner Frau bei der Fußball-WM

New York: Zohran Mamdanis kartografischer Kulturkampf

Die Stadt New York hat eine neue Karte der Einwandererenklaven veröffentlicht, auf der historische Gebiete wie die jüdischen Viertel oder Little Italy fehlen.
Antisemitismus: Hamas-Dreieck auf Ernst-Thälmann-Denkmal im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg

Hamas-Verherrlichung auf Berliner Straßen: Wenn der Kinderwagen zum Ziel von Antisemitismus wird

Antisemitischer Vorfall zeigt eine besorgniserregende ideologische Schnittmenge: Der Tatverdächtige vertritt pro-islamistische Positionen und hat eine rechtsextreme und maoistische Vergangenheit.
Berliner Kunstfestival wollte an Stolpersteinen eine Performance zum Gaza-Krieg veranstalten

Ins Stolpern geraten. Berliner Kulturfestival stoppt geplante Gaza-Performance

Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.
Neben der Genozid-Lüge gehört das Leugnen der Hamas-Sexualverbrechen zum antiisraelischen Standardrepertoire

Wie Influencer die sexuelle Gewalt der Hamas leugnen

Besonders wirkmächtig ist das »Information Laundering«: Durch selektives Zitieren werden sie Sexualverbrechen des 7. Oktober 2023 in Zweifel gezogen werden.
Nach der Vertreibung der Kurden aus Afrin errichtete Siedlung

Wenn palästinensischer Siedlungsbau ignoriert wird: Der vergessene Fall Afrin

Gleichzeitig zum Vorwurf des »Siedlerkolonialismus« gegen Israel schweigt die Welt zur ethnischen Vertreibung in Afrin unter palästinensischer Beteiligung.
Daten zeigen eine massive Steigerung des Antisemitismus im Internet

Digitaler Hass: Wie der Online-Antisemitismus den Alltag vergiftet

Judenhass entfaltet sich heute immer aggressiver im Internet. Der neue RIAS-Jahresbericht zeigt eine dramatische Eskalation des digitalen Antisemitismus
Die beiden Vorsitzenden der Linkspartei, Luigi Pantisano und Ines Schwerdtner

Links innen: Ein Parteibeschluss und sein antisemitischer Kern

Der jüngste Nahost-Beschluss der Linkspartei tarnt sich als Friedensinitiative. Doch hinter der Fassade verbirgt sich eine tiefe Verankerung der Israelfeindlichkeit.
Dunja Hayali warf Israel den Bruch eines Abkommens vor, an das es gar nicht gebunden ist

Die Phantom-Verhandlung: Wie das ZDF einen Friedensplan ohne Israel erfand

Die Sendung heute journal wirft Israel den Bruch eines Friedensplans vor – doch das Land saß gar nicht am Verhandlungstisch.
»Ehre dem Widerstand«: Hamas-Verharmlosung in Berlin

Video beweist Anschlagspläne der Hamas für Europa 

Ein sichergestelltes Bekennervideo enthüllt die Pläne einer europäischen Hamas-Zelle. Zum Jahrestag des 7. Oktobers sollten jüdische Einrichtungen getroffen werden.
Tel-Aviv-Pride: Spott über den homophoben Klerikalismus des iranischen »Gayatollah«

Pride und Potenzial in Tel Aviv: Warum Israel die LGBTQ-Karte spielen sollte

Israel bietet queeren Menschen die größten Freiheiten im Nahen Osten. Das zu kommunizieren ist legitim – sofern Pride auch an jene Ziele erinnert, die noch ...
Bildungslücke: Der Großmufti von Jerusalem und seine NS-Kollaboration

Ideologische Bildungslücken erschweren die Antisemitismusbekämpfung

Die NS-Verstrickungen panarabischer Strömungen müssen in die Bildungsarbeit integriert werden, um die Kraft historischer Aufarbeitung zu stärken.
»Juden nicht erwünscht«: Antisemitische Ausgrenzungsfantasien drohen in Deutschland zum Alltag zu werden

»Keine Juden erlaubt.« Ein Satz, den es nie wieder geben dürfte

Ein Hotel in Bayern schreibt eine antisemitische Antwort an einen israelischen Gast. Der Vorfall zeigt, wie präsent solche Denkmuster in Deutschland immer noch sind.
Die Kritik an New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani wird lauter

Vielfältige Versäumnisse. Moderate Muslime wenden sich gegen Mamdani

Der Vorwurf, Zohran Mamdani dulde Antisemitismus und zerstöre das interreligiöse Gefüge New Yorks, kommt nun auch von liberalen Angehörigen der muslimischen Community.
Britische Oppositionsführerin Kemi Badenoch bei einer Kundgebung gegen Antisemitismus in London

Kemi Badenoch: Antisemitismus und die Grenzen akzeptierter Diversität

Progressive Medien drängen die pro-israelische Kemi Badenoch systematisch aus der Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs um ihre Perspektive beraubt.
Die Polizei von Bilbao empfing die Aktivisten der Sumud-Flottille nicht sehr freundlich

Israelfeindliche Asymmetrie: Warum die Knüppel von Bilbao kaum Empörung auslösen

Wenn Ben-Gvir verbal provoziert, fordert Europa sofort Sanktionen. Wenn die spanische Polizei dieselben Flottille-Aktivisten blutig schlägt, herrscht Schweigen.
Bei antiisraelischen Demonstrationen immer vorne mit dabei: die »Jüdische Stimme«

»Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost« darf als extremistisch eingestuft werden

Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.
Päpstliche Politik der Zurückhaltung gegenüber Regimen wie dem iranischen

Vatikanische Ehren für Teheran: Ein diplomatischer Ritterschlag als Propagandasieg

Der Vatikan zeichnet den iranischen Botschafter mit dem Piusorden aus. Diese fatale Symbolpolitik legitimiert den Teheraner Unterdrückungsapparat diplomatisch.