Michaela Dudley ist afroamerikanische Berlinerin, Publizistin, Kabarettistin und Juristin. Die 2. Auflage ihres Buches »Race Relations« porträtiert u.a. die historische Allianz zwischen Schwarzen und Juden, prangert den Antisemitismus unerbittlich an und wirft der Intifada einen tiefgreifenden Anti-Black-Rassismus vor. Im Auftrage des NS-Dokumentationszentrums München verfasste die LGBTQ-Aktivistin den Essay »Weimar 2.0: Reflexionen zwischen Regenbogen und Rosa Winkel« (In: To Be Seen: Queer Lives 1900–1950). Zum 75. Jubiläum der Frankfurter Buchmesse, wenige Tage nach dem 7. Oktober 2023, wurde sie als eine von 75 Erzählenden auserkoren, um auf dem Paulsplatz aus ihrer Lebensgeschichte zu erzählen.
Deutschland: Staatsräson in Wort und Tat
18.7.2026
Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.
New York: Zohran Mamdanis kartografischer Kulturkampf
14.7.2026
Die Stadt New York hat eine neue Karte der Einwandererenklaven veröffentlicht, auf der historische Gebiete wie die jüdischen Viertel oder Little Italy fehlen.
Hamas-Verherrlichung auf Berliner Straßen: Wenn der Kinderwagen zum Ziel von Antisemitismus wird
11.7.2026
Antisemitischer Vorfall zeigt eine besorgniserregende ideologische Schnittmenge: Der Tatverdächtige vertritt pro-islamistische Positionen und hat eine rechtsextreme und maoistische Vergangenheit.
Ins Stolpern geraten. Berliner Kulturfestival stoppt geplante Gaza-Performance
7.7.2026
Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.
Wie Influencer die sexuelle Gewalt der Hamas leugnen
3.7.2026
Besonders wirkmächtig ist das »Information Laundering«: Durch selektives Zitieren werden sie Sexualverbrechen des 7. Oktober 2023 in Zweifel gezogen werden.
Wenn palästinensischer Siedlungsbau ignoriert wird: Der vergessene Fall Afrin
30.6.2026
Gleichzeitig zum Vorwurf des »Siedlerkolonialismus« gegen Israel schweigt die Welt zur ethnischen Vertreibung in Afrin unter palästinensischer Beteiligung.
Digitaler Hass: Wie der Online-Antisemitismus den Alltag vergiftet
28.6.2026
Judenhass entfaltet sich heute immer aggressiver im Internet. Der neue RIAS-Jahresbericht zeigt eine dramatische Eskalation des digitalen Antisemitismus
Links innen: Ein Parteibeschluss und sein antisemitischer Kern
25.6.2026
Der jüngste Nahost-Beschluss der Linkspartei tarnt sich als Friedensinitiative. Doch hinter der Fassade verbirgt sich eine tiefe Verankerung der Israelfeindlichkeit.
Die Phantom-Verhandlung: Wie das ZDF einen Friedensplan ohne Israel erfand
23.6.2026
Die Sendung heute journal wirft Israel den Bruch eines Friedensplans vor – doch das Land saß gar nicht am Verhandlungstisch.
Video beweist Anschlagspläne der Hamas für Europa
19.6.2026
Ein sichergestelltes Bekennervideo enthüllt die Pläne einer europäischen Hamas-Zelle. Zum Jahrestag des 7. Oktobers sollten jüdische Einrichtungen getroffen werden.
Pride und Potenzial in Tel Aviv: Warum Israel die LGBTQ-Karte spielen sollte
17.6.2026
Israel bietet queeren Menschen die größten Freiheiten im Nahen Osten. Das zu kommunizieren ist legitim – sofern Pride auch an jene Ziele erinnert, die noch ...
Ideologische Bildungslücken erschweren die Antisemitismusbekämpfung
15.6.2026
Die NS-Verstrickungen panarabischer Strömungen müssen in die Bildungsarbeit integriert werden, um die Kraft historischer Aufarbeitung zu stärken.
»Keine Juden erlaubt.« Ein Satz, den es nie wieder geben dürfte
4.6.2026
Ein Hotel in Bayern schreibt eine antisemitische Antwort an einen israelischen Gast. Der Vorfall zeigt, wie präsent solche Denkmuster in Deutschland immer noch sind.
Vielfältige Versäumnisse. Moderate Muslime wenden sich gegen Mamdani
2.6.2026
Der Vorwurf, Zohran Mamdani dulde Antisemitismus und zerstöre das interreligiöse Gefüge New Yorks, kommt nun auch von liberalen Angehörigen der muslimischen Community.
Kemi Badenoch: Antisemitismus und die Grenzen akzeptierter Diversität
29.5.2026
Progressive Medien drängen die pro-israelische Kemi Badenoch systematisch aus der Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs um ihre Perspektive beraubt.
Israelfeindliche Asymmetrie: Warum die Knüppel von Bilbao kaum Empörung auslösen
26.5.2026
Wenn Ben-Gvir verbal provoziert, fordert Europa sofort Sanktionen. Wenn die spanische Polizei dieselben Flottille-Aktivisten blutig schlägt, herrscht Schweigen.
»Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost« darf als extremistisch eingestuft werden
22.5.2026
Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.
Vatikanische Ehren für Teheran: Ein diplomatischer Ritterschlag als Propagandasieg
19.5.2026
Der Vatikan zeichnet den iranischen Botschafter mit dem Piusorden aus. Diese fatale Symbolpolitik legitimiert den Teheraner Unterdrückungsapparat diplomatisch.

















