Michaela Dudley ist afroamerikanische Berlinerin, Publizistin, Kabarettistin und Juristin. Die 2. Auflage ihres Buches »Race Relations« porträtiert u.a. die historische Allianz zwischen Schwarzen und Juden, prangert den Antisemitismus unerbittlich an und wirft der Intifada einen tiefgreifenden Anti-Black-Rassismus vor. Im Auftrage des NS-Dokumentationszentrums München verfasste die LGBTQ-Aktivistin den Essay »Weimar 2.0: Reflexionen zwischen Regenbogen und Rosa Winkel« (In: To Be Seen: Queer Lives 1900–1950). Zum 75. Jubiläum der Frankfurter Buchmesse, wenige Tage nach dem 7. Oktober 2023, wurde sie als eine von 75 Erzählenden auserkoren, um auf dem Paulsplatz aus ihrer Lebensgeschichte zu erzählen.
»Keine Juden erlaubt.« Ein Satz, den es nie wieder geben dürfte
4.6.2026
Ein Hotel in Bayern schreibt eine antisemitische Antwort an einen israelischen Gast. Der Vorfall zeigt, wie präsent solche Denkmuster in Deutschland immer noch sind.
Vielfältige Versäumnisse. Moderate Muslime wenden sich gegen Mamdani
2.6.2026
Der Vorwurf, Zohran Mamdani dulde Antisemitismus und zerstöre das interreligiöse Gefüge New Yorks, kommt nun auch von liberalen Angehörigen der muslimischen Community.
Kemi Badenoch: Antisemitismus und die Grenzen akzeptierter Diversität
29.5.2026
Progressive Medien drängen die pro-israelische Kemi Badenoch systematisch aus der Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs um ihre Perspektive beraubt.
Israelfeindliche Asymmetrie: Warum die Knüppel von Bilbao kaum Empörung auslösen
26.5.2026
Wenn Ben-Gvir verbal provoziert, fordert Europa sofort Sanktionen. Wenn die spanische Polizei dieselben Flottille-Aktivisten blutig schlägt, herrscht Schweigen.
»Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost« darf als extremistisch eingestuft werden
22.5.2026
Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.
Vatikanische Ehren für Teheran: Ein diplomatischer Ritterschlag als Propagandasieg
19.5.2026
Der Vatikan zeichnet den iranischen Botschafter mit dem Piusorden aus. Diese fatale Symbolpolitik legitimiert den Teheraner Unterdrückungsapparat diplomatisch.
Brisante Verschiebungen am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag
18.5.2026
Während Den Haags Chefankläger erklärt, keine Beweise für israelischen Völkermord zu besitzen, stellt ihn eine palästinensische Anzeige gegen die Hamas vor eine Zerreißprobe.
Israel: Knesset ebnet Weg für Sondertribunal
15.5.2026
Israel schafft die Grundlage für ein Sondertribunal gegen die Täter des 7. Oktober. Die Anwendung des Genozidgesetzes macht daraus mehr als ein Strafverfahren.
Wie die New York Times die Wahrheit für den Pulitzer-Preis opfert
14.5.2026
Die Verleihung des Pulitzer-Preises an die New York Times für manipulierte Gaza-Bilder markiert den moralischen Bankrott eines einstigen Leitmediums.
Gesetzesentwurf: Leugnung des israelischen Existenzrechts soll strafbar werden
8.5.2026
Israel das Existenzrecht abzusprechen, soll laut CDU künftig eine Straftat darstellen, wenn damit antisemitische Gewalttaten gefördert werden.
Das einsame Leiden hinter den Zahlen: Juden im Ausnahmezustand
5.5.2026
Jüdische Einrichtungen in Deutschland müssen dauerhaft geschützt werden, bei Attacken bleibt gesellschaftliche Solidarität weitgehend aus.
Die Zeichen sind an der Wand: Hakenkreuz-Schmierereien in Berlin
30.4.2026
Wo bleibt der Aufschrei gegen antisemitische Hetze (nicht nur) in Berlin. Ein Kommentar zum Schweigen der »Anständigen«.
Mamdanis New York: Palästina-Demos wichtiger als der Schutz jüdischer Schüler
27.4.2026
Mit einem Veto stellte New Yorks Bürgermeister Mamdani klar: Der Schutz jüdischer Schüler hat nur unterordnete Wichtigkeit.
Rechte Schützenhilfe für Palästina: Holocaust-Relativierung im Namen Gazas
21.4.2026
Im Hass auf Juden sind rechte Demagogen und Islamisten vereint.
Teheraner Terror auf Outsourcing-Basis: Wer steckt hinter dem Anschlag auf das Münchener »Eclipse«?
18.4.2026
Sprengstoff-Angriffe quer durch Europa und professionelle Bekennervideos im Netz: HAYI eröffnet mit dem Münchener Brandanschlag eine neue Front in Deutschland.
Wenn Judenhass zur Normalität wird (Ein Kommentar)
14.4.2026
Das israelische Restaurant »Eclipse« in München wurde zum Ziel eines Brandanschlages. Ermittler gehen von einem judenfeindlichen Motiv aus.
New York: Mehr als die Hälfte der Hassverbrechen richten sich gegen Juden
11.4.2026
New Yorks Polizeistatistik offenbart eine düstere Realität: Juden machen 10 Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 55 Prozent der Opfer von Hassverbrechen.
Der Rassismus der Intifada (Teil 4): Die Triage der Tragödien
30.3.2026
Die mediale Aufmerksamkeit richtet sich wie gebannt auf den Gazastreifen, während weitaus größere humanitäre Katastrophen, ob in Afrika oder im Iran, verdrängt werden.

















