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Menschenrechte

die Islamische Republik Iran ließ den regimekritischen Rapper Toomaj Salehi verhaften

Iran: Verhaftung eines regimekritischen Rappers

Die Islamische Republik Iran ließ kürzlich einen Rapper verhaften, der sich in seinen Songs gegen das Regime ausspricht und zu dessen Sturz aufruft.

Irans neuer Präsident Raisi präsentiert dem Parlament sein Kabinett

Irans Präsident Raisi: „Homosexualität ist nichts als Wildheit“

Laut Aktivisten für LGBTQ-Rechte wird das iranische Regime in den letzten Jahren immer offensiver, seine homosexuellenfeindliche Haltung öffentlich zu propagieren.

Abbas lässt seine Sicherheitskräfte gegen Kritiker vorgehen

Repression gegen Kritiker von Mahmud Abbas nimmt weiter zu

Am Samstag nahm die Palästinensische Autonomiebehörde 24 Personen fest, die gegen den Tod eines Regimekritikers in Polizeigewahrsam demonstrieren wollten.

Der zweithöchste EU-Außenpolitiker Enrique Mora (zweite Reihe Mitte, mit roter Krawatte) saß bei der Angelobung von Ebrahim Raisi in Teheran hinter Vertretern der Hamas, des Palästinensischen Islamischen Dschihad und der Hisbollah. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/UPI Photo)

EU-Vertreter in Teheran war „ein ganz falsches Signal“

Neun Mitglieder des Europaparlaments, darunter der Österreicher Lukas Mandel (ÖVP), kritisieren in einem offenen Brief die Haltung der EU zum Iran.

Ein Foto von der Angelobung des neuen iranischen Präsidenten sagt mehr als tausend Wort: In der ersten Reihe saßen u.a. Ismail Haniyeh (li.), Chef der islamistischen Terrorganisation Hamas, und Naim Qassem, Stellvertretender Vorsitzender der islamistischen Terrororganisation Hisbollah (2. von links). Der Vertreter der EU, Enrique Mora musste in der Reihe dahinter Platz nehmen (2. von rechts, mit roter Krawatte). (© imago images/ZUMA Wire)

Die EU und der Iran: Einer scherte aus

Weil Sloweniens Premier eine Untersuchung der Verbrechen des neuen iranischen Präsidenten forderte, wies Brüssel ihn zurecht.

Weltmeister in Sachen grenzüberschreitender Unterdrückung: die Türkei unter Präsident Erdogan. (© imago images/GocherImagery)

Türkei: Weltmeister bei der „Unterdrückung über Grenzen hinweg“

Zumindest in einer Hinsicht ist die Türkei führend: Kein anderes Land auf der Welt verschleppt so viele seiner Bürger aus dem Ausland.

Der marokkansiche Geheimdienst soll Politiker-Handys ausspioniert haben

Einsatz von Spyware: Marokko droht mit rechtlichen Schritten

Zuvor waren Berichte aufgetaucht, marokkanische Geheimdienste hätten die israelische Spionage-Software „Pegasus“ eingesetzt, um Politiker auszuhorchen.

Seit dem Abzug der westlichen Truppen sind die Taliban in Afghanistan auf dem Vormarsch

Der Abzug westlicher Truppen aus Afghanistan ist ein gigantischer Fehler

Nicht nur stellt der Truppenabzug einen Verrat an den afghanischen Frauen und allen dar, die den Versprechen von Demokratisierung geglaubt hatten; er stärkt auch die …

Die iranische Menschenrechtsaktivistin Masih Alinejad

Iranische Anti-Kopftuch-Aktivistin möchte Israel besuchen

Masih Alinejad bezeichnte die iranischen Juden als „erste Opfer der Islamischen Republik“, die ihre Kritik aus Angst vor Vergeltung nicht offen aussprechen könnten.

Prosteste in der iranischen Provinz Khuzestan

Proteste in Khuzestan: Iran schaltet Internet ab

Schon in der Vergangenheit war es während Protesten zu Abschaltungen gekommen, um die Demonstranten an der Kommunikation und der Verbreitung von Videos zu hindern.

Drei vom iranischen Regime getötete Demonstranten: Ali Mazraeh, Qassem Khediri und Mustafa Naimavi

Wasserknappheit in Khuzestan: Iranisches Regime schlägt Proteste brutal nieder

Das Regime in Teheran leitet das Wasser der von der arabischen Minderheit der Awhazi bewohnten Region Khuzestan in andere Regionen des Landes um.

Die LGBT-Community in Kurdistan muss immer noch im Verborgenen leben

Leben im Verborgenen: Die LGBT-Community in Irakisch-Kurdistan

Die LGBT+-Community der Region Kurdistan kämpft um Akzeptanz in einer Gesellschaft, in der die Familienehre an erster Stelle steht.

Landkarte vom Nahen Osten aus einem aktuellen, iranischen Schulbuch. Dort, wo seit 1948 der Staat Israel existiert, steht auf der Landkarte in Farsi „Besetztes Palästina“

„Im Schulsystem des Iran sind Andersdenkende nicht erwünscht“

Im Interview spricht Kilian Forerster mit einer ehemaligen iranischen Lehrerin über die Änderungen im Schulsystem nach der Islamischen Revolution von 1979.

EU-außenpolitikchef Borrell mit seinem iranischen Amtskollegen Zarif

EU-Außenminister Borrell distanziert sich von Forderung nach Demokratie für den Iran

Zuvor hatte der slowenische Ministerpräsident das Regime verärgert, weil er Unterstützung für den Kampf der Iraner um Menschenrechte und Demokratie gefordert hatte.

Bagdad: Demonstration gegen den iransichen Einfluss auf den Irak

„Der Iran hat kein Interesse an einer Demokratisierung des Irak“

Vom Iran unterstützte schiitische Milizen ermorden Demonstranten und Politaktivisten im Irak. Die Regierung in Bagdad geht kaum dagegen vor.

Protest gegen Einschüchterung und Gewalt gegen Journalisten in der Türkei

Türkei weltweit führend bei Gewalt gegen Journalistinnen

Laut einem Bericht der Coalition For Women in Journalism ist die Türkei das Land, in der es zu den meisten Übergriffen gegen Journalistinnen kommt.

Teilnehmer des "Queer for Palestine" Soli-Block der antisemitischen BDS-Bewegung auf dem Radical Queer March

Sollten LGBT-Aktivisten nicht gegen die Hamas protestieren statt gegen Israel?

Antiisraelische Vorwürfe wie „Pinkwashing“ sind bloße Schlagworte, die dazu dienen sollen, das Ressentiment gegen den jüdischen Staat plausibel erscheinen zu lassen.

Gholam-Hossein Mohseni-Ejei tritt Ebrhim Raisis Nachfolge als Chef der iranischen Justiz an

Irans Ex-Geheimdienstminister wird Chef der Justiz

Zum Nachfolger Raisis wurde Mohseni-Ejei ernannt, der 2009 als Geheimdienstminister für die gewaltsame Niederschlagung der Proteste verantwortlich war.