Mena-Exklusiv

Amnesty International und die anti-israelische „Nakba“-Propaganda

Von Alex Feuerherdt.

Folgt man Amnesty International, dann sind die antisemitischen Ausschreitungen im Rahmen des „Großen Rückkehrmarsches“ der Palästinenser im Gazastreifen lediglich so etwas wie ein Happening, während die israelische Reaktion darauf schreiendes Unrecht darstellt. Damit macht sich die Menschenrechtsorganisation die palästinensische „Nakba“-Propaganda zu eigen und delegitimiert den jüdischen Staat – nicht zum ersten Mal […]

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Süddeutsche Zeitung macht angegriffenes Israel zum Aggressor

Von Alexander Gruber

Israel wird von den im Syrien stationierten iranischen Revolutionsgarden angegriffen: Diese feuern zwanzig Raketen auf israelische Militärposten auf den Golanhöhen ab. Der attackierte jüdische Staat fliegt daraufhin Gegenangriffe gegen iranische Stellungen in Syrien, wobei auch die fahrbare Abschussrampe zerstört wurde, von der aus die Raketen auf israelisches Territorium gestartet wurden. Wer wohl wird in der Schlagzeile der Süddeutschen Zeitung für diese […]

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Mena-Exklusiv

Warum der Ausstieg aus dem Atomvertrag mit Iran richtig ist

Thomas Eppinger

Es hätte so schön sein können. Wir machen blendende Geschäfte mit Iran, das Land blüht auf und entwickelt sich zu einem verlässlichen Partner im globalen Sicherheits- und Wirtschaftssystem. Alles was war ist vergessen, war nie so gemeint oder falsch übersetzt, und Hassan Rouhani ist im Grunde seines Herzens ohnehin ein waschechter Liberaler. Niemand will eine Atombombe bauen. Nur ein paar Jahre noch. Dann wird alles gut. „Wie wunderbar die Strategie auch sein mag, man sollte […]

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„Salzburger Nachrichten“: Irrtümer über den Iran-Deal

[...] Die fehlende Kontrolle iranischer Militäranlagen und das Auslaufen wesentlicher Einschränkungen des iranischen Atomprogramms binnen weniger Jahre sind zentrale Punkte der Kritik am Atomabkommen. Beide wurden in Ihrem Überblick über den Deal leider falsch dargestellt, wodurch es den SN-Lesern nicht gerade einfacher gemacht wird, die aktuellen Entwicklungen nachvollziehen zu können.

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Mena-Exklusiv

Trump für etwas kritisieren, das der gar nicht gesagt hat

Sehr geehrte Redaktion der Kleinen Zeitung,

Karl Doemens schreibt in seinem Bericht über den amerikanischen Ausstieg aus dem sogenannten Iran-Deal, dass US-Präsident Trump in seiner Rede behauptet habe, „die USA seien sich mit ihren Verbündeten einig, dass der Iran-Deal untauglich sei“, und setzt dem entgegen, das sowohl der französische Präsident als auch die deutsche Kanzlerin Trump dazu ermahnt hätten, das Abkommen nicht aufzukündigen. „Fakten“, so urteilt Doemens, „schienen Trump bei seiner martialischen Rede eher am Rande zu interessieren.“ In Wirklichkeit hat Trump freilich nicht gesagt, was Doemens ihm in den Mund legt. An der entsprechenden Stelle [...]

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Mena-Exklusiv

Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?

Von Matthias Küntzel

Dieser erste Nahostkrieg kostete 6.000 Juden (ein Prozent der damaligen jüdischen Bevölkerung) sowie ungezählten Arabern das Leben. (…) Wäre es zu diesem Krieg nicht gekommen, hätten diesen Monat auch die Araber in Palästina den 70. Jahrestag ihres Staates feiern können. Die Errichtung des arabischen Teilstaats war Bestandteil des Teilungsbeschlusses, den die Vereinten Nationen am 29. November 1947 mit Zweidrittel-Mehrheit gefasst hatten. Warum aber war den Arabern die Zerstörung des jüdischen Teilstaats wichtiger, als […]

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Mena-Exklusiv

70 Jahre Israel: Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan

Von Thomas Eppinger

Die britische Besatzungsmacht war von ihrem Mandat zunehmend überfordert. Ihre Strategie bestand in der Regel darin, der arabischen Seite Zugeständnisse zu machen und den Zuzug von Juden immer stärker zu begrenzen. Doch die Lage wurde explosiver. Zum einen tobte ein – auch mit terroristischen Mitteln geführter – Bürgerkrieg zwischen Arabern und Zionisten, zum anderen bekämpften beide Parteien unabhängig voneinander die Britische Besatzungsmacht. Auf Seiten der palästinensischen Araber kämpften entflohene deutsche Kriegsgefangene, spanische Franco-Anhänger, kroatisch-faschistische Ustascha-Kämpfer und mindestens […]

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Marokko bricht diplomatische Beziehungen zum Iran ab

Von Stefan Frank

Marokko beendet die diplomatischen Beziehungen zum Iran. Dies sagte der Außenminister des nordafrikanischen Landes, Nasser Bourita, der Deutschen Presse-Agentur (DPA) in der Hauptstadt Rabat. Das Königreich wirft dem Iran vor, über die von Teheran gesteuerte Hisbollah-Milliz und die iranische Botschaft in der algerischen Hauptstadt Algier Waffen an die Polisario-Rebellen in der Westsahara zu liefern […]

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Entebbe 1976: Nicht Israelis, sondern Juden wurden ausgesondert

Sehr geehrte Redaktion der Kleinen Zeitung,

Luigi Heinrich schreibt in seinem Artikel über den Film „7 Tage in Entebbe“ über die von deutschen und palästinensischen Terroristen durchgeführte Entführung eines Air-France-Fluges im Juni 1976: „Die israelischen Geiseln an Bord sollten gegen palästinensische Gefangene ausgetauscht werden.“ Das ist gleich in zweierlei Hinsicht falsch: Erstens wurde nicht nur die Freilassung von Palästinensern gefordert [...]

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