Mena-Exklusiv

Im Namen der Menschenrechte gegen Israel

Von Alex Feuerherdt

Die Menschenrechts-NGO Human Rights Watch hat den amerikanischen Versuch einer Reform des UN-Menschenrechtsrates hintertrieben und ein weiteres Mal ein vollkommen einseitig gegen den jüdischen Staat gerichtetes Dossier vorgelegt, in dem dieser „offenkundiger Kriegsverbrechen“ beschuldigt wird. Die obsessive Fixierung der Organisation auf Israel ist nicht besser geworden, seit ihr Gründer sie im Oktober 2009 öffentlich scharf dafür kritisiert hat – im Gegenteil […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Jüdischer Nationalfonds kämpft gegen Schäden des Gaza-Feuerterrors

Von Stefan Frank

Entscheidenden Anteil daran hatte der Jüdische Nationalfonds KKL-JNF, über dessen Wirken Mena Watch im März 2017 berichtet hatte – aus Anlass der verheerenden Waldbrände Ende 2016, die der Organisation alles abverlangten: (…) Jetzt brennt die Erde wieder. Seit Beginn der Brandschatzungen im März, als Brandstifter aus dem Gazastreifen anfingen, Terrordrachen ­– Drachen, an denen Molotovcocktails oder Beutel mit einer brennenden Flüssigkeit angebracht sind – auf Israel zu stürzen, um […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Feuerdrachen: Europa ignoriert den Terror gegen Israel

Von Stefan Frank

Die Terrordrachen mit aufgemalten Hakenkreuzen passen nicht in das in Westeuropa gezeichnete Bild von „Palästinensern“, die wegen der „gescheiterten Friedensverhandlungen“ „verzweifelt“ seien. Und so wird der neue Terror ignoriert, so wie einst auch die Kassam-Raketen: 2001 wurde diese Terrorwaffe zum ersten Mal benutzt; es dauerte viele Jahre, bis man im Westen Notiz davon nahm. Während Zeitungen und Fernsehen sonst über jeden Waldbrand berichten (…), erfährt der durchschnittliche Zeitungsleser und Fernsehzuschauer nichts vom […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Das „Recht auf Rückkehr“: Nakba-Festspiele bei ARD und ARTE

Von Stefan Frank

Den Sinn der jüngsten Ausschreitungen an der Grenze zwischen Gaza und Israel beschrieb Jahia Sinwar, Führer der Hamas in Gaza, so: „Wir werden die Grenze niederreißen und ihre Herzen aus ihren Körpern reißen.“ Gibt es irgendeine Möglichkeit, daraus einen Bericht über „friedlichen Protest“ zu spinnen? ARTE und das ZDF haben es versucht. Ahmed Silmi heißt der Held einer im Auftrag des ZDF produzierten ARTE-Dokumentation von Katrin Sandmann mit dem […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Kein palästinensischer Gandhi, nirgends

Von Thomas Eppinger

In einer ausführlichen Replik widmet sich Thomas von der Osten-Sacken meiner Analyse über den „Großen Marsch der Rückkehr“, in dem ich die Proteste als monatelang geplanten, militärisch organisierten Angriff auf die israelische Grenze charakterisiert und als Propagandaerfolg der Hamas gewertet habe. Sein mit Fragen gespickter Text dreht sich im Kern um zwei Thesen: 1. Die Proteste sollten ursprünglich rein friedlich ablaufen und seien erst später von der Hamas gekapert worden. 2. Gewaltfreie Proteste nach dem Vorbild von Gandhis Salzmarsch – und als solcher sei auch der Große Marsch der Rückkehr geplant gewesen – würden für Israel eine weit größere Gefahr bergen als alle bewaffneten Konflikte. Beide Thesen verdienen eine nähere Betrachtung […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Das Dilemma von Gaza

Von Thomas von der Osten-Sacken

Und damit wäre das Dilemma formuliert und zum Ausdruck gebracht. Die Idee und der Plan, Israel mit gewaltfreien Mitteln zu konfrontieren, nämlich ist auch nach den Ereignissen im Mai keineswegs begraben. Aus welchen Gründen auch immer die Proteste so eskalierten, sie müssen es das nächste Mal nicht wieder tun. Damit stellt sich erneut die zentrale Frage: Was, wenn eines Tages Zehntausende nur mit Olivenzweigen und Bildern von Gandhi, Mandela und Lind in den Händen auf die Grenzen zumarschieren? Wie werden israelische Sicherheitskräfte und Armee dann regieren? Ich bin überzeugt, ein solches Szenario birgt für Israel eine weit größere Gefahr als […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Der Marsch der Rückkehr. Ein Fazit

Von Thomas Eppinger

Das von der New York Times veröffentlichte Video ist repräsentativ für den Tenor der westlichen Berichterstattung: die rechte israelische Regierung feiert ungerührt einen symbolischen Festakt mit den Amerikanern, während sie wenige Kilometer davon entfernt gnadenlos verzweifelte Menschen niederschießen lässt, die friedlich gegen jahrzehntelanges Unrecht protestieren. (…) In diesen bitterbösen Zeiten verschwimmen die Grenzen zwischen Berichterstattung und Komplizenschaft […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Gaza: Warum eine „unabhängige Untersuchung“ eine Farce wird

Von Florian Markl

Auf dem internationalen Parkett mehren sich die Stimmen, die eine „unabhängige Untersuchung“ der Vorfälle der vergangenen Tage an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel fordern. Israel lehnt dieses Unterfangen ab – und das mit gutem Grund. Denn schon bevor überhaupt irgendetwas untersucht wurde, verurteilen sogenannte Menschenrechtsexperten der Vereinten Nationen Israels „himmelschreiend exzessiven Einsatz von Gewalt“. Der Sprecher des UN-Menschenrechtsbüros macht denn auch deutlich, worin eine „unabhängige Untersuchung“ bestehen und worauf sie hinauslaufen wird: Nicht in einer Erörterung der Ereignisse an sich [...]

weiter hier ...