Redner auf #unteilbar-Demonstration fordert Vernichtung Israels

Von Thomas von der Osten-Sacken.

Unter den 240.000, die vergangenen Samstag unter dem Slogan #unteilbar in Berlin auf die Straße gingen befanden sich auch, wie sollte es sonst bei breiten Bündnissen in Deutschland sein, Organisationen, die sich den „Befreiungskampf der Palästinenser“ auf die Fahnen geschrieben haben. So auch das „Internationalistische Bündnis“, das mit diesen zwei Rednern aufwartete, die nicht nur den Boykott Israels, sondern auch die „die Befreiung von ganz Palästina 48“, also die Zerstörung des jüdischen Staates forderten [...]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Wie aus einem Terroranschlag eine Schießerei am Arbeitsplatz wird

Von Tina Adcock

Es scheint eine niemals enden wollende Tragödie zu sein, dass Palästinenser mittels Terroranschlägen versuchen, ein Land zu bekommen, welches sie wahrscheinlich eher durch friedliche Verhandlungen erreichen könnten. Die Attentäter erlangen Ruhm und eine jahrelange Zahlung an sich selbst und ihre Familien mit ihrem blutigen Geschäft. (…) Nach dem Anschlag auf den amerikanischen Israeli, Ari Fuld, vom 16. September 2018 in Yatta, einem Dorf in der Westbank, erfolgte in Barkan gestern ein weiteres Attentat, das zwei Leben forderte und eine Frau schwer verletzte – und in den […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Die Taktik der Hamas spiegelt ihren Vernichtungswunsch wieder

Von Tina Adcock

„Die Gewalt der Israelischen Streitkräfte gegenüber den Protesten gegen die humanitäre Krise in Gaza nimmt nicht ab.“ So, oder so ähnlich, könnte man die Berichterstattung der hiesigen Nachrichten und Printmedien oftmlas zusammenfassen, denn die Berichterstattung ist in vielen Fällen fehlerhaft, durch Auslassungen gekennzeichnet, einseitig und oftmals auch ideologisch verzerrt. Doch was passiert derzeit wirklich im Gazastreifen und warum verteidigen einige Menscheneine radikal islamische Terrororganisation, welche alles andere als friedliche Proteste im Sinn hat? […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Ein Mord, zwei Sichtweisen: Ari Fuld und medialer Whataboutism

Von Thomas Eppinger

Auch die deutschsprachigen Medien berichteten von der Ermordung Ari Fulds. Es lohnt sich, auf den auf einer APA-Meldung beruhenden Bericht in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ einzugehen, weil er geradezu prototypisch für der Großteil der hiesigen Israel-Berichterstattung ist. Auf die korrekte Überschrift folgt die Einleitung: „Siedleraktivist ermordet – Palästinensischer Jugendlicher starb nach […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Offener Brief an Heiko Maas: UNRWA und Iran – Stabilitätsfaktoren im Nahen Osten?

Sehr geehrter Herr Bundesaußenminister Heiko Maas,

wie ich lese, wollen Sie also, nachdem die USA angekündigt haben, ihre Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk UNRWA einzustellen, als Bundesrepublik einspringen und Ihre Gelder erhöhen? In einem Brief an Ihre EU-Kollegen schrieben Sie als Begründung unter anderem, UNRWA sei ein „key factor for stability“. Sie sind also ernsthaft der Überzeugung die UNRWA sorge für Stabilität in der Region? […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

„Jeremy Corbyn ist ein gefährlicher Antisemit“

Von der Times of Israel.

Der Vorsitzende der Labour-Partei „unterstützt Rassisten, Terroristen und Verbreiter von Hass, deren Ziel es ist, Juden zu töten und Israel von der Landkarte zu tilgen“, sagt der ehemaliger britische Oberrabbiner Lord Sacks und warnt: „Andere werden seinem Beispiel folgen.“ […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Wegen Drohungen gegen Messi: Endlich Sanktionen gegen Jibril Rajoub

Von Alex Feuerherdt

Die FIFA hat den Präsidenten des palästinensischen Fußballverbandes, Jibril Rajoub, für ein Jahr aus dem Verkehr gezogen – wegen der Aufstachelung zu Hass und Gewalt. Rajoub hatte öffentlich dazu aufgerufen, Trikots und Poster des argentinischen Fußballers Lionel Messi zu verbrennen, sollte Argentinien in Jerusalem zu einem Länderspiel gegen Israel antreten. Während die FIFA seine früheren hasserfüllten antiisraelischen Äußerungen und Aktivitäten unbeanstandet ließ, griff sie diesmal durch […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Belohnung für Terror – ein Erfolg?

Sehr geehrte Presse-Redaktion,

sosehr zu wünschen wäre, dass der ständige Raketenbeschuss Israels durch palästinensische Terrorgruppen zu Ende ginge, so schwer fällt es mir, aktuell ohne Weiteres von einem „Erfolg für UN-Vermittler im Gazastreifen“ zu sprechen. Im Grunde erhielt die den Küstenstreifen beherrschende islamistische Hamas umfangreiche wirtschaftliche Zusagen, nur damit sie – vorübergehend – ihre Angriffe auf den jüdischen Staat aussetzt. Anders formuliert: Die internationalen Vermittler geben der Terrororganisation zu verstehen, dass sich monatelange, wahllose Angriffe auf israelische Zivilisten auszahlen, weil sie zu einer Belohnung im Wert von hunderten Millionen Dollar führen. [...]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Palästinenser: Hunderttausende Dollar für Massenmord an Israelis

Von Florian Markl

Die palästinensische Führung zahlt nach wie vor große Geldbeträge an von Israel gefangene Terroristen oder deren Hinterbliebene. Auf nicht weniger als 330 Millionen Dollar sollen sich im laufenden Jahr die Terrorrenten belaufen, denen eine einfache Logik zugrunde liegt: Je schrecklicher die begangene Bluttat, umso höher die Summen, über die sich Attentäter und deren Familien freuen dürfen. An einem konkreten Beispiel zeigt Palestinian Media Watch, wie rentabel mehrfacher Judenmord für palästinensische Terroristen ist. [...]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Wenn ein Mörder vom Opfer verlangt, ihm Waffen in die Hand zu geben

Von David Horovitz

Vor einigen Jahren zog nebenan ein schrecklicher neuer Nachbar ein. Ein verurteilter, unbelehrbarer Mörder. Das Leben wurde zu einem Albtraum. Er behauptete, wir befänden uns auf seinem Grundstück. Was jedoch nicht stimmte. Es hatte zwar vor seiner Ankunft eine Auseinandersetzung gegeben, aber diese war beigelegt. Abwechselnd versprach er, uns aus der Nachbarschaft zu vertreiben oder uns umzubringen. Jedem, der es hören wollte oder auch nicht, erzählte er […]

weiter hier ...