Mena-Exklusiv

ARTE Intifada

Von Stefan Frank

Wie jeden Monat, stand der deutsch-französische Sender ARTE auch im Juli wieder wegen bösartiger Demagogie gegen Israel in der Kritik. Und wie schon im Fall der von ihnen mit allen Mitteln bekämpften Antisemitismus-Dokumentation von Joachim Schroeder und Sophie Hafner reagierten die ARTE-Verantwortlichen, indem sie das taten, was sie am besten können: sich dumm stellen. Mena Watch fragte bei ARTE nach […]

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Mena-Exklusiv

Iran tritt Statuten mit Füßen – was macht die FIFA?

Von Florian Markl

[...] Da das islamistische Regime in Teheran es Iranern verbietet, gegen Israelis bzw. israelische Mannschaften anzutreten, droht Massoud Schojaei und Ehsan Hajsafi jetzt der Ausschluss aus der iranischen Nationalmannschaft. Obwohl das einen klaren Verstoß gegen die Grundsätze des Weltfußballverbands darstellen würde, dürfte die FIFA auch dieses Mal über die eigenen Statuten hinwegsehen und gegenüber dem Israelhass des iranischen Regimes beide Augen fest zudrücken. [...]

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Mena-Exklusiv

Die Grenzen des Boykotts: Eine neue Lunge vom „Apartheidstaat“

Von Alex Feuerherdt

Sogar palästinensische Politiker, die Israel als Todfeind betrachten und seinen Boykott fordern, lassen sich selbst oder ihre Angehörigen im jüdischen Staat ärztlich versorgen. Sie profitieren davon, dass sein medizinisches Personal ethische Grundsätze selbstverständlich über alles stellt. An ihrem Hass auf den angeblichen Apartheidstaat ändert sich gleichwohl nichts […]

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Mena-Exklusiv

„Israelische Spionin“: Türkei will Journalistin in den Iran abschieben

Von Kazem Moussavi

Nun ist die Menschenrechtsaktivistin und freie Journalisten der persischen Webseite der Times of Israel, Neda Amin, von der Abschiebung aus der Türkei in den Iran bedroht. Türkische Behörden werfen Amin – wie das iranische Regime – vor, im Dienste des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad zu stehen […]

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Mena-Exklusiv

Die Wurzel der Israel-Boykottbewegung

Von Florian Markl

Die israelfeindliche BDS-Kampagne behauptet stets, mit ihren Aktivitäten einem Aufruf aus dem Jahr 2005 zu folgen. Die „palästinensische Zivilgesellschaft“ habe demnach einen Boykott, Desinvestition und Sanktionen gegen Israel gefordert. Tatsächlich hat die Boykottkampagne einen anderen Ursprung, nur will man den nicht an die große Glocke hängen: Aus propagandistischer Sicht klingt es allemal besser, sich hinter der „palästinensischen Zivilgesellschaft“ zu verstecken, als einzugestehen, dass man dem Weg folgt, den das antisemitische Islamisten-Regime im Iran vorgegeben hat. [...]

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Mena-Exklusiv

Muslimische Welt, wir müssen reden

Von Nadiya Al-Noor

Meine Güte! Es gäbe so viel zu sagen über das, was in den vergangenen Tagen geschehen ist. Aber es würde den Rahmen dieses kleinen Artikels sprengen. Was ich zu sagen habe, mag schwer verdaulich sein, also bitte ich Sie, es mit einem aufgeschlossenen Geist zu lesen. Ich werde mich kurz fassen: Wir müssen die Konsequenzen unseres Tuns akzeptieren […]

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Mena-Exklusiv

Ein Kampf zwischen Zivilisation und Barbarei

Von Thomas Eppinger

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist heute ein Kampf der Barbarei gegen die Zivilisation. Zwischen diesen Gegensätzen gibt es keine Neutralität: Äquidistanz stärkt nur die Barbarei […]

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Mena-Exklusiv

Judenmord: Lebenslang zahlt sich aus

Von Florian Markl

[...] Al-Abed selbst, der von einem zufällig in der Nachbarschaft anwesenden Soldaten angeschossen wurde, hat überlebt. Während seiner langjährigen Haftstrafe wird er für die von ihm begangene „Heldentat“ von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) unter Mahmud Abbas großzügig entlohnt werden: Die hat für das Jahr 2017 das Budget für Zahlungen an verurteilte Terroristen noch einmal massiv erhöht. [...]

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Mena-Exklusiv

Israel schränkt die Arbeit von NGOs nicht ein

Sehr geehrter Herr Gruska, sehr geehrter Herr Perterer,

in Ihrem Beitrag über Benjamin Netanjahus Staatsbesuch in Ungarn in der gestrigen ZiB 2 sagten Sie: „Bereits vor einem Jahr hat auch das israelische Parlament ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das die Arbeit von regierungskritischen Organisationen einschränkt.“ Diese Behauptung ist in mehrfacher Hinsicht nicht zutreffend. [...]

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