Mena-Exklusiv

Warum ein Frieden zwischen Israel und der Hamas unmöglich scheint

Von Tina Adcock.

Im Jahr 2005 räumte Israel den Gazastreifen, ganz im Sinne des wohlwollenden Slogans „Land für Frieden“. Erschütternde Szenen spielten sich ab, mussten doch ganze Familien ihre Heimat verlassen und mit Hilfe der Israelischen Verteidigungskräfte (IDF) umgesiedelt werden. Nur wenige Monate später gewann die islamistische Terrororganisation Hamas, die in ihrer Charta die Zerstörung Israels fordert und den Jihad als einziges Mittel anerkennt, die ersten und bislang einzigen Wahlen in Gaza. Auf die Überlassung von Gewächshäusern und anderen landwirtschaftlichen Gerätschaften, die den […]

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Mena-Exklusiv

Antisemitismus in Deutschland – nicht nur eine Frage der Kriminalstatistik

Von Alex Feuerherdt

Die ARD-Produktion Der Antisemitismus-Report ist um Längen besser als die öffentlich-rechtlichen Dokumentationen, die unlängst zu dieser Thematik ausgestrahlt worden sind. Nicht zuletzt deshalb, weil er den israelbezogenen Antisemitismus deutlich als dominierende Spielart des Hasses gegen Juden benennt. Schwerer tut er sich dagegen beim Umgang mit dem Antisemitismus von Muslimen […]

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„Die Berichterstattung ist sehr, sehr verdreht“

Mena-Watch-Autor Stefan Frank sprach mit dem Nahost- und Sicherheitsexperten und ehemaliger Sprecher der Israelischen Verteidigungskräfte (IDF) Arye Shalicar über die Strategie der Hamas und die deutsche Medienberichterstattung über die Raketen-Angriffe auf Israel […]

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Mena-Exklusiv

Wie ein iranischer Asylbewerber mehr als eine Million Dollar für die Pittsburgher Synagoge sammelte

Von Josefin Dolsten

Khashayar „Shay“ Khatiri beansprucht ungern die ganze Ehre für das von ihm gesammelte Geld für die Synagoge in Pittsburgh, in der letzten Monat ein Anschlag stattfand, für sich. „Es ist nicht meine Spendenaktion“, sagte der 29-jährige Khatiri am Donnerstag in einem Telefoninterview mit der Jewish Telegraphic Agency (JTA). „Ich habe zwar die Spendenaktion gestartet, aber sie gehört jedem, der gespendet hat.“ Der in Washington D.C. lebende gebürtige Iraner machte landesweit Schlagzeilen, weil er nach dem Attentat, bei dem […]

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Die Jungstars der US-Demokraten: Weiblich, links, antisemitisch

Von Thomas Eppinger

Unter dem Jubel ihrer Anhänger betont Ilhan Omar bei ihrem erstem Auftritt als gewählte Abgeordnete stolz die vielen „erste“ hinter ihrem Namen. Die erste farbige Frau, die den Bundesstaat Minnesota im Kongress repräsentiert, die erste Frau, die einen Hijab trägt, der erste Flüchtling und eine der ersten muslimischen Frauen, die in den Kongress gewählt wurden. (…) Kaum weniger spektakulär ist der Aufstieg der zweiten ersten muslimischen Frau, Rashida Tlaib, die bei den Midterms 2018 in den Kongress gewählt wurde. (…) „Zwei Muslima schreiben US-Geschichte“, jubelt man dies- und jenseits des Atlantik. Doch es gibt noch eine andere Gemeinsamkeit der beiden frisch gebackenen Abgeordneten: ihren Hass auf Israel […]

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Mena-Exklusiv

BDS: Treib keinen Sport mit Juden!

Von Stefan Frank

Eine für Dienstagnachmittag in Molins de Rei, einem Vorort von Barcelona, angesetzte Wasserballpartie der Weltliga zwischen den Frauennationalmannschaften Spaniens und Israels musste zweimal verlegt werden und begann mit drei Stunden Verspätung. Erst zwei Stunden vor Spielbeginn stand fest, wo das Spiel stattfinden wird: in einem Trainingspool im Hochleistungszentrum (CAR) der Gemeinde Sant Cugat – 16 Kilometer vom ursprünglich geplanten Austragungsort entfernt. Der Grund für das Chaos waren Drohungen der BDS-Bewegung, die […]

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Mena-Exklusiv

Newsweek: Geschichtsklitterung für Anfänger

Von Florian Markl

Das Wochenmagazin Newsweek widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe der Frage, ob die Nahost-Politik von US-Präsident Donald Trump die Khashoggi-Affäre überstehen werde können. Eine Übersicht über den „Nahen Osten im Wandel“ soll die dazu notwendigen Hintergrundinformationen über verschiedene Staaten zur Verfügung stellen. So auch über Israel, über das zu lesen ist: „Die Gründung Israels 1948 brachte es sofort in Konflikt mit arabischen Staaten in der Region, die über die massenhafte Vertreibung der Palästinenser verärgert waren“. Diese Beschreibung passt zwar bestens zu einer weit verbreiteten Sichtweise, die Hass auf den jüdischen Staat stets nur als Reaktion auf dessen (schuldhaftes) Verhalten betrachtet, stellt aber eine Geschichtsklitterung dar, die eines Qualitätsmediums unwürdig ist. Denn die arabische Ablehnung Israels war nicht eine Folge des palästinensischen Flüchtlingsproblems, sondern existierte bereits, bevor der jüdische Staat am 15. Mai 1948 ins Leben gerufen wurde – und somit schon in einer Zeit, in der es überhaupt noch keine arabischen Flüchtlinge gab. Werfen wir einen Blick auf einige historischen Fakten […]

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Mena-Exklusiv

Schuld an Pittsburgh: Trump und die Juden

Von Thomas Eppinger

Am 27. Oktober 2018 ermordete Robert Bowers in Pittsburgh elf Juden, weil sie Juden waren. Es war der größte antisemitische Anschlag in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Doch die Trauer um die Opfer und eine überfällige Debatte über den auch in Amerika erstarkenden Antisemitismus werden überlagert von einer Propagandaschlacht um die Deutungshoheit über das Verbrechen. [...]

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Mena-Exklusiv

Die US-Demokraten drohen, von einer Anti-Israel-Welle erfasst zu werden

Von Stefan Frank

Bei den bevorstehenden Wahlen zum US-Kongress werden etliche Politiker der Demokraten ins Repräsentantenhaus einziehen, die für ihre Abneigung gegen Israel bekannt sind. Die unter Präsident Barack Obama begonnene Abkehr der Demokratischen Partei vom jüdischen Staat wird sich damit fortsetzen […]

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