Die Leiden einer Israel-Boykotteurin

Von Alex Feuerherdt

Die britische Musikerin Kate Tempest hat ihr Konzert in Berlin abgesagt. Aufgrund ihrer Unterstützung eines umfassenden Boykotts gegen Israel soll es Drohungen gegen sie gegeben haben. Diese Selbststilisierung zum Opfer ist allerdings mehr als fragwürdig. [...]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Berlins Bürgermeister erzürnt die TAZ

Von Alex Feuerherdt

Die Kritik des Simon Wiesenthal Centers trägt Früchte: Auch der Regierende Bürgermeister von Berlin kündigt an, der BDS-Bewegung künftig Räume und Gelder zu entziehen. Dafür gibt es viel Beifall, in der taz jedoch schäumt ein Inlandsredakteur […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Simon Wiesenthal Center: Warnschuss für Berlins Bürgermeister

Von Alex Feuerherdt

Das Simon Wiesenthal Center erwägt, den Regierenden Bürgermeister von Berlin in seiner Auflistung der schlimmsten antisemitischen Ereignisse dieses Jahres zu erwähnen. Dafür erntet es heftige Kritik auch von Personen und Organisationen, die ihm sonst verbunden sind. Zu Unrecht, denn die Überlegung des Zentrums ist eine so gezielte wie berechtigte Warnung an einen alles andere als unwichtigen Politiker, der sich in Bezug auf den Antisemitismus oft einfach wegduckt […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Die 3sat-Kulturzeit und ihre Sympathie für die BDS-Bewegung

Von Alex Feuerherdt

Der antisemitisch motivierte Boykott des Berliner Festivals Pop-Kultur durch zahlreiche Musiker beschäftigt auch den öffentlich-rechtlichen TV-Sender 3sat. Dort hat man allerdings viel Verständnis für die BDS-Bewegung, lässt deshalb einige ihrer Protagonisten ausführlich zu Wort kommen und hält eine demagogische Botschaft bereit […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Berliner Festival: Antisemitischer Boykott durch arabische Bands

Von Alex Feuerherdt

Weil die diplomatische Vertretung des Staates Israel einen kleinen Reisekostenzuschuss zahlt, haben vier arabische Bands ihre Teilnahme an einem großen Musikfestival in Berlin abgesagt. Zu diesem Boykott aufgerufen hatte die antisemitische BDS-Bewegung. Während der Kultursenator deutliche Worte findet, herrscht bei den anderen eingeladenen Bands bislang Schweigen […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Eine Schimäre namens „kritischer Dialog“

Von Alex Feuerherdt

An der Angelobung des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani in Teheran nahmen hochrangige Politiker aus Europa teil – neben diversen Diktatoren und Terrorfürsten. Menschenrechte und die Sicherheit Israels? Nebensächlich. Das iranische Regime muss nicht fürchten, dass es deshalb Schwierigkeiten bekommt […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Die Grenzen des Boykotts: Eine neue Lunge vom „Apartheidstaat“

Von Alex Feuerherdt

Sogar palästinensische Politiker, die Israel als Todfeind betrachten und seinen Boykott fordern, lassen sich selbst oder ihre Angehörigen im jüdischen Staat ärztlich versorgen. Sie profitieren davon, dass sein medizinisches Personal ethische Grundsätze selbstverständlich über alles stellt. An ihrem Hass auf den angeblichen Apartheidstaat ändert sich gleichwohl nichts […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Tempelberg: Tödliche Propaganda

Von Alex Feuerherdt

Die neuerlichen Ausschreitungen am Tempelberg sind keine Folge israelischer Repressalien gegen Muslime, sondern das Resultat antisemitischer Propaganda. Sie richten sich nicht gegen Metalldetektoren oder Überwachungskameras, sondern gegen die Existenz des jüdischen Staates. Nicht wenige Medien billigen den Gewalttaten jedoch einen rationalen Kern zu […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Wenn ARD & ZDF aus Terror eine „Schießerei“ machen…

Von Alex Feuerherdt

Nach der Ermordung zweier israelischer Polizisten durch drei Muslime in der Nähe des Tempelbergs und der Tötung der Angreifer durch Kollegen der Opfer werden in seriösen deutschen Medien einmal mehr Ursache und Wirkung sowie Täter und Opfer vernebelt oder gar vertauscht. Es kommt jedoch auch zu einer Korrektur, die bemerkenswerter ist, als sie es eigentlich sein dürfte […]

weiter hier ...
Mena-Exklusiv

Das unheilbar gute Gewissen von Pax Christi

Von Alex Feuerherdt

Nach einer antiisraelischen Veranstaltung seiner Organisation, auf der Vertreter der Israelitischen Kultusgemeinde Linz rüde unterbrochen und zum Schweigen aufgefordert wurden, hat der Präsident von Pax Christi Österreich sein Amt niedergelegt. Dass dieser überraschende Schritt zu einem Umdenken bei der katholischen Friedensbewegung führen wird, muss man jedoch bezweifeln – der verbliebene Vorstand reagierte jedenfalls gänzlich uneinsichtig auf die Demission […]

weiter hier ...