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Podcast Sandra Kreisler: Folge 4 – Weltbank und Terror-Renten

Jährlich gingen bisher rund 150 Millionen Dollar in Renten, ja, regelmäßige Renten für Terrorattentäter und deren Familien, also für Leute, die z.B. 14-jährige Mädchen im Schlaf erstechen, Familien mit Babys beim Abendessen komplett ermorden, Busse in die Luft sprengen, Bomben in Diskotheken bringen und was es an für die palästinensische Führung legitimen „Protestäußerungen“ mehr so gibt. Je länger die Gefängnisstrafe oder, wenn der Attentäter sich selbst in die Luft sprengte, je länger der Tod, desto höher die Rente für ihn bzw. seine Angehörigen. In einem Land wo es keinerlei Minimumgehalt gibt, keinerlei Arbeitnehmerrechte, oder, fangen wir mal an mit: einer Arbeitslosenquote von 30%: in so einem Land ist eine lebenslange Rente für einen selbst oder seine Familie, wenn man nur einfach irgendwelche Juden metzeln muss, ein ziemlicher Anreiz.

 

 

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