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Medien und Medienkritik

Der Richter fand über den NEWS-Artikel deutliche Worte. (© imago images/Imaginechina-Tuchong)

Horst Pirker, die Therapeutin und der Vampir

Der unnötige Prozess endete, wie nicht anders zu erwarten war: NEWS muss sich den Vorwurf der Förderung des Antisemitismus gefallen lassen.

(© imago-images/agefotostock)

NEWS verliert Klage gegen Mena-Watch

Laut dem (nicht rechtskräftigen) Urteil des Handelsgerichts muss sich das Magazin NEWS den Vorwurf der »Förderung von Antisemitismus« gefallen lassen.

Gedenkfeier für Nizar Banat in Hebron: Wenn ein Palästinenser von Palästinensern getötet wird, interessiert das die internationale Öffentlichkeit nicht. (© imago images/ZUMA Wire)

Getötete Palästinenser und die Doppelmoral der internationalen Öffentlichkeit

Wenn Israel für den Tod von Palästinensern verantwortlich gemacht werden kann, ist der Aufschrei groß. Wenn nicht, herrscht großes Schweigen.

Olympia-Attentat 1972: ein palästinensischer Terrorist auf dem Balkon der israelischen Mannschaftsunterkunft. (© imago images/Sven Simon)

Münchener Olympia-Massaker: Wer waren bloß die Täter?

Ein BR-Journalist widmet sich dem Olympia-Attentat von 1972. Wer für den Anschlag verantwortlich zeichnete, ist auch auf Nachfrage nicht zu erfahren.

Unweit des Holocaust-Mahnmals in Berlin erhielt ein Israelhasser frenetischen Applaus von sich progressiv wähnenden Holocaust-Relativierern. (© imago images/Jürgen Ritter)

Wie man die Shoah gegen Israel instrumentalisiert

Wenn eine Holocaust-Konferenz den Sohn eines Shoa-Überlebenden ängstigt und den Holocaust verharmlost, befinden wir uns im Berlin des Jahres 2022.

Die Behauptung, dass der Iran 2001 kein nennenswertes Atomprogramm unterhalten habe, und dass Mahmud Ahmadinedschad (hier auf einer Pressekonferenz 2006) um eine Verständigung mit den USA bemüht gewesen wäre, dürften dem Ex-Präsidenten ein Lächeln ins Gesicht zaubern. (© imago images/ZUMA Wire)

Kein nennenswertes iranisches Atomprogramm?

Die Zeitschrift Foreign Policy veröffentlicht eine Anklage der amerikanischen Iran-Politik – und verbreitet dabei eine haarsträubend falsche Behauptung.

Die Süddeutsche Zeitung fällt nicht zum ersten Mal durch Karikaturen mit antisemitischer Bildsprache auf. (© imago images/Schöning)

Selenskyj-Karikatur in der SZ: Antisemitismus als Wiederholungstat

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte zuerst eine Karikatur mit antisemitischer Bildsprache, um sich nach Kritik daran dumm zu stellen.

Die Palästinensische Autonomiebhörde ist mehr an Propaganda als an der Aufklärung von Abu Aklehs Tod interessiert

Tod von Shireen Abu Akleh: Vorsätzliche Ungewissheit?

Während Israel ein Gewehr ermittelt hat, aus dem der tödliche Schuss abgegeben worden sein könnte, verweigern die palästinensischen Behörden immer noch die Zusammenarbeit.

Bilderausstellung in Dschenin zu Ehren der getöteten Journalistin Shireen Abu Akleh

Tod von Shireen Abu Akleh: Wenn der Schuldige immer schon feststeht

Während sich Antisemiten im Westen über die unbewiesene Schuld der israelischen Sicherheitskräfte einig sind, machen muslimische Staaten Israel nicht verantwortlich.

Propagandagemälde der getöteten Journalistin Shireen Abu Akleh in Gaza

Wer erschoss die palästinensische Journalistin Shireen Abu Akleh?

Für viele Palästinenser war sie ihre Stimme und ihr Gesicht in der arabischen Welt. Nach ihrem Tod wird die Journalistin zum Propagandawerkzeug.

Journalist (re.), der behauptet, Israel habe die Al-Jazeera-Reporterin erschossen

Wer erschoss Shireen Abu Akleh?

Obwohl noch nicht geklärt ist, wer für den Tod der Journalistin verantwortlich ist, behauptet der TV-Sender Al Jazeera, dass Israel seine Mitarbeiterin getötet habe.

Eines der Terroropfer von Tel Aviv wird zu Grabe getragen

Terroranschlag, oder, wie man in Bayern sagt: »Kneipenschießerei«

Drei Menschen wurden am Donnerstagabend in Tel Aviv bei einem Terroranschlag ermordet. Der Bayerische Rundfunk nannte das »Kneipenschießerei«.

Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises im Wiener Stadttheater

Arik-Brauer-Publizistikpreis: Der Festakt zum Nachlesen und Nachschauen

An den kurzweiligen Abend werden sich alle, die dabei waren, gern erinnern. Eine Nachlese mit Fotos und der Aufzeichnung.

Opfer systematischer Diffamierungen durch Russland, Syrien und den Iran: Helfer der White Helmets. (© imago-images/ZUMA Press)

Russlands Kriegspropaganda: Das Beispiel der syrischen Weißhelme

Für den Ukraine-Krieg wärmt Russland die Propagandalügen über die syrischen Weißhelme neu auf.

Hassverbrechen werden in US-Medien sehr unterschiedlich behandelt. (© imago images/Levine-Reports)

Wenn US-Medien antisemitische Verbrechen verschweigen

Eine Untersuchung zeigt: Über Hassverbrechen gegen Juden wird in US-Medien vergleichsweise wenig berichtet, ganz im Gegensatz zu anti-muslimischen Verbrechen.

Demonstrant mit einer Flagge von Amnesty International

Palästinensische Terrororganisationen begeistert von Amnesty-Bericht über Israel

Die Mittel auf dem Weg dorthin mögen sich unterscheiden, das Ziel von Amnesty und den Terrorgruppen aber ist dasselbe: die »Dekonstruktion« des jüdischen Staates.

Frauen in Jordanien sind stark von Gewalt betroffen

Jordanien: Häusliche Gewalt während Corona stark angestiegen

Während das gesellschaftliche Wissen um geschlechterspezifische Gewalt immer noch mangelhaft ist, nimmt das Bewusstsein der Medien zu, sagen Experten.

die hebräische Website der iranischen Nachrichtenagentur "Tasnim"

Iranische Nachrichtenagentur jetzt mit hebräischer Website

Der Generaldirektor von Tasnim begründet dies mit der „strategischen Bedeutung“, die das „Thema Palästina“ für den Iran und Muslime weltweit habe.