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Medien und Medienkritik

Mitarbeiter des israelischen "Roten Davidstern" impft einen Palästinenser am Qalandiya-Grenzübergang

Wie mit Impfneid der Antisemitismus geschürt wird

Der Erfolg der israelischen Impfkampagne wird immer öfter mit Fake News in den Dreck gezogen, die Israel dämonisieren. Zuletzt in einem Radiosender des ORF.

Der US-Sender NBC steht wegen antisemitischen und antiisraelischen Inhalten in der Kritik

Amerikanischer Sender NBC zieht antisemitische Fernsehsendung zurück

Kurz zuvor war NBC schon wegen einer antiisraelischen Nachrichtenparodie in seiner Late-Night Show „Saturday Night Live“ in die Kritik geraten.

Podcast Sandra Kreisler

Nieder mit der Bildung: Über Fakten in einer postfaktischen Welt

Immer öfter reagieren Journalisten auf Kritik mit Blockade. Dass ihre Geschichten auch der Überprüfung standhalten müssen, scheint eine Zumutung für sie zu sein.

Das seit 2015 mit einer Mauer abgeriegelte palästinensische Flüchtlingslager Ain el Hilweh im Libanon

Libanon: Keine Corona-Impfung für im Land lebende Palästinenser

Bezeichnenderweise ist dies den Medien und selbsternannten Palästinenserfreunden, die Israel seit Tagen „Corona-Apartheid“ vorwerfen, keinerlei Protest wert.

Der palästinensiche Ministerpräsident Muhammad Shtayeh eröffnet eine Corona-Spital in Nablus

Autonomiebehörde zu Corona-Impfung: „Wir kümmern uns um unsere Leute“

Während westliche Medien und NGOs Israel vorwerfen, den Palästinensern Corona-Impfungen zu verweigern, beharrt Autonomiebehörde darauf, selbst für die Impfungen verantwortlich zu sein.

Antisemitinnen wie Linda Sarsour behaupten, Jesus sei Palästinenser gewesen

Alle Jahre wieder: „Jesus war Palästinenser“

Jedes Jahr zu Weihnachten wird dem interessierten Publikum die antisemitische Legende aufgetischt, dass Jesus Palästinenser gewesen sei.

Christiane Amanpour kann nicht fassen, dass die Palästinensische Autonomiebehörde für die Impfungen zuständig sein soll

„Der Jud ist schuld“ – früher an der Pest, jetzt an Corona

Auf allen Kanälen wird Israel momentan dafür verteufelt, dass die Palästinenser – wie in den Osloer Verträgen festgelegt – ihren Impfstoff selbst bestellen.

Für ntv muss Israel nicht rechtlich, sondern moralisch handeln

Wie man in Deutschland moralischen Mehrwert aus der Israelkritik bezieht

Ein Ministerpräsident spricht Israel wegen seines Impftempos ab, ein Rechtsstaat zu sein, während der Sender ntv israelische Geldgeschenke an die PA fordert.

In der AKP-nahen türkischen Zeitung erschien eine anitsemitische Verschwörungstheorie

Erdogan-nahe Zeitung: Juden beherrschen Amerika

Kürzlich erschien in Yeni Safak ein Kommentar zur Abwahl von US-Präsident Trump, dessen Rhetorik nationalsozialistischen Verschwörungstheorien in Nichts nachsteht.

Podcast Sandra Kreisler

Der „SPIEGEL“: Ein anti-israelisches Schmierblatt erster Güte

Konkret regt mich gerade ein gewisser Herrn Croitoru auf, der einen Artikel im antiraelischen Schmierblatt erster Güte schreiben durfte: dem SPIEGEL.

Für COVID-19-Impfungen im Westjordanland ist nicht Israel zuständig. (© imago images/ZUMA Wire)

Ist Israel zu Corona-Impfungen im Westjordanland verpflichtet?

Auch die Corona-Pandemie wird genutzt, um Israel an den Pranger zu stellen – aktuell unter falscher Bezugnahme auf internationales Recht.

Die Arabische Liga beschloss bereits im Jahr ihr Gründung 1945 den Boykott des Jischuw

Für den „Guardian“ begann die israelische Besetzung offenbar bereits 1945

Die britische Tageszeitung behauptet, die Isolation und der Boykott Israels durch die arabischen Staaten sei Resultat der israelischen Präsenz im Westjordanland.

Erdogans Regierung übt großen Druck auf Medien aus

Erdogans Kampf gegen oppositionelle Medien

Die Schließung eines TV-Senders wird als jüngste Beispiel für den Druck der Regierung gesehen und ihren Versuch, eine monolithische Medienlandschaft zu schaffen.

Antisemitismus in den Medien: „Strippenzieher“ Netanjahu beim „Ausmauscheln“ einer Coronaimpfstofflieferung?

Antisemitismus in Corona-Zeiten: Rückkehr mittelalterlicher Legenden

Dass antisemitische Stereotype in der Corona-Krise nicht nur vom lunatic fringe der Gesellschaft herrühren, bewiesen dieser Tage Associated Press und das ZDF.

Begräbnis des früheren palästinensischen Chefunterhändlers Saeb Erekat

Saeb Erekat: Was die medialen Nachrufe ausblenden

Zu Unrecht zeichnen deutschsprachige Medien nach dem Tod von Erekat fast durchweg ein ungetrübt positives Bild vom früheren palästinensischen Chefunterhändler.

Sven Kühn von Burgsdorff, der EU-Repräsentant bei der Palästinensischen Autonomiebehörde, im Gespräch mit PA-Regierungschef Mohammed Shtayyeh. (© imago images/ZUMA Wire)

Im Westjordanland sind der EU Recht und Gesetz egal

Mit rührseligen Geschichten machen europäische Medien Stimmung gegen Israel. Die EU hilft derweil widerrechtlich mit, vor Ort Fakten zu schaffen.

Medien und Medienkritik

20 Jahre zweite „Intifada“ (Teil 4): Ein jüdischer Student als Spielball im Medienkrieg

Ende September 2000 heizte ein dramatisches Foto die Stimmung gegen Israel weiter an – obwohl es etwas völlig anderes zeigte als behauptet.

Bei der ARD arbeiten einige der Journalisten, die chronische falsch liegen, wenn es um den Nahen Osten geht. (© imago-images/Hartenfelser)

Zum Glück hört der Nahe Osten nicht auf deutsche Journalisten

Geht es nach vielen deutschen Journalisten, ist unmöglich, was im Nahen Osten gerade vor sich geht: Es entspricht nicht ihren Überzeugungen.