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Medien und Medienkritik

Antisemitinnen wie Linda Sarsour behaupten, Jesus sei Palästinenser gewesen

Alle Jahre wieder: „Jesus war Palästinenser“

Jedes Jahr zu Weihnachten wird dem interessierten Publikum die antisemitische Legende aufgetischt, dass Jesus Palästinenser gewesen sei.

Christiane Amanpour kann nicht fassen, dass die Palästinensische Autonomiebehörde für die Impfungen zuständig sein soll

„Der Jud ist schuld“ – früher an der Pest, jetzt an Corona

Auf allen Kanälen wird Israel momentan dafür verteufelt, dass die Palästinenser – wie in den Osloer Verträgen festgelegt – ihren Impfstoff selbst bestellen.

Für ntv muss Israel nicht rechtlich, sondern moralisch handeln

Wie man in Deutschland moralischen Mehrwert aus der Israelkritik bezieht

Ein Ministerpräsident spricht Israel wegen seines Impftempos ab, ein Rechtsstaat zu sein, während der Sender ntv israelische Geldgeschenke an die PA fordert.

In der AKP-nahen türkischen Zeitung erschien eine anitsemitische Verschwörungstheorie

Erdogan-nahe Zeitung: Juden beherrschen Amerika

Kürzlich erschien in Yeni Safak ein Kommentar zur Abwahl von US-Präsident Trump, dessen Rhetorik nationalsozialistischen Verschwörungstheorien in Nichts nachsteht.

Podcast Sandra Kreisler

Der „SPIEGEL“: Ein anti-israelisches Schmierblatt erster Güte

Konkret regt mich gerade ein gewisser Herrn Croitoru auf, der einen Artikel im antiraelischen Schmierblatt erster Güte schreiben durfte: dem SPIEGEL.

Für COVID-19-Impfungen im Westjordanland ist nicht Israel zuständig. (© imago images/ZUMA Wire)

Ist Israel zu Corona-Impfungen im Westjordanland verpflichtet?

Auch die Corona-Pandemie wird genutzt, um Israel an den Pranger zu stellen – aktuell unter falscher Bezugnahme auf internationales Recht.

Die Arabische Liga beschloss bereits im Jahr ihr Gründung 1945 den Boykott des Jischuw

Für den „Guardian“ begann die israelische Besetzung offenbar bereits 1945

Die britische Tageszeitung behauptet, die Isolation und der Boykott Israels durch die arabischen Staaten sei Resultat der israelischen Präsenz im Westjordanland.

Erdogans Regierung übt großen Druck auf Medien aus

Erdogans Kampf gegen oppositionelle Medien

Die Schließung eines TV-Senders wird als jüngste Beispiel für den Druck der Regierung gesehen und ihren Versuch, eine monolithische Medienlandschaft zu schaffen.

Antisemitismus in den Medien: „Strippenzieher“ Netanjahu beim „Ausmauscheln“ einer Coronaimpfstofflieferung?

Antisemitismus in Corona-Zeiten: Rückkehr mittelalterlicher Legenden

Dass antisemitische Stereotype in der Corona-Krise nicht nur vom lunatic fringe der Gesellschaft herrühren, bewiesen dieser Tage Associated Press und das ZDF.

Begräbnis des früheren palästinensischen Chefunterhändlers Saeb Erekat

Saeb Erekat: Was die medialen Nachrufe ausblenden

Zu Unrecht zeichnen deutschsprachige Medien nach dem Tod von Erekat fast durchweg ein ungetrübt positives Bild vom früheren palästinensischen Chefunterhändler.

Sven Kühn von Burgsdorff, der EU-Repräsentant bei der Palästinensischen Autonomiebehörde, im Gespräch mit PA-Regierungschef Mohammed Shtayyeh. (© imago images/ZUMA Wire)

Im Westjordanland sind der EU Recht und Gesetz egal

Mit rührseligen Geschichten machen europäische Medien Stimmung gegen Israel. Die EU hilft derweil widerrechtlich mit, vor Ort Fakten zu schaffen.

Medien und Medienkritik

20 Jahre zweite „Intifada“ (Teil 4): Ein jüdischer Student als Spielball im Medienkrieg

Ende September 2000 heizte ein dramatisches Foto die Stimmung gegen Israel weiter an – obwohl es etwas völlig anderes zeigte als behauptet.

Bei der ARD arbeiten einige der Journalisten, die chronische falsch liegen, wenn es um den Nahen Osten geht. (© imago-images/Hartenfelser)

Zum Glück hört der Nahe Osten nicht auf deutsche Journalisten

Geht es nach vielen deutschen Journalisten, ist unmöglich, was im Nahen Osten gerade vor sich geht: Es entspricht nicht ihren Überzeugungen.

Apartheid? Ein jüdischer und ein muslimischer Rettungsfahrer in Israel beten

Wo die „Tatsache über Israel“ aufhört und das Gerücht beginnt

In der Replik des „evangelikalen Antizionisten“ Fritz Weber auf Thomas Eppingers Gastkommentar in der Wiener Zeitung ist fast jede Zeile falsch.

Prescht mit wilden Attacken auf die Presse vor: Israels Premier Benjamin Netanjahu (imago images/UPI Photo)

Nein, Israels Presse ist nicht wie die Nordkoreas

Premier Netanjahu ritt einen Frontalangriff auf die israelische Presse – und erwies damit weder sich selbst, noch dem Land einen guten Dienst.

Moshe Zimmermann und Shimon Stein

Stein & Zimmermann – Die Lottosechser der Israelkritik

Was macht ein mäßig talentierter Israeli, wenn ihm in Tel Aviv und Jerusalem kein Mensch zuhört?

Podcast Sandra Kreisler

Folge 19 – Israel in Zeiten von Corona: Der Asterix unter den Völkern

Wir befinden uns im Jahr 2020, die ganze Welt ist von Corona besetzt. Alle Nachrichten, überall, sind nur noch darauf bezogen. Alle Nachrichten, überall…?

Alles antideutsche Kommunisten? Ein proisraelischer Demonstrant gegen den Al-Quds-Marsch in Berlin

Die Haaretz entdeckt eine kommunistische Verschwörung für Israel in Deutschland

Die für wahnhafte Thesen bekannte israelische Zeitung Haaretz glaubt an eine kommunistisch-proisraelische Verschwörung in Deutschland. Belege? Fehlanzeige.