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Marokko und Israel normalisieren Beziehungen

Israel und Marokko normalisieren ihre Beziehungen
Israel und Marokko normalisieren ihre Beziehungen (© Imago Images / agefotostock)

Damit ist Marokko seit August das vierte Land, das – neben den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und dem Sudan – seine Beziehungen zum jüdischen Staat normalisiert.

The algemeiner

Israel und Marokko haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, ihre Beziehungen in einem von USA vermittelten Abkommen zu normalisieren. Damit ist Marokko das vierte arabische Land, das in den letzten vier Monaten seine Feindseligkeiten mit Israel beiseitegelegt hat.

Als Teil des Abkommens stimmte US-Präsident Donald Trump zu, Marokkos Souveränität über die Westsahara anzuerkennen, wo es einen jahrzehntelangen Territorialstreit zwischen Marokko und der von Algerien unterstützten Polisario-Front gibt, einer abtrünnigen Bewegung, die einen unabhängigen Staat in dem Gebiet errichten möchte.

Laut einem hochrangigen US-Beamten besiegelte Trump das Abkommen in einem Telefonat am Donnerstag mit Marokkos König Mohammed VI. Marokko ist seit August das vierte Land, das ein Abkommen zur Normalisierung der Beziehungen mit Israel geschlossen hat. Die anderen waren die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und der Sudan.

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Im Rahmen des Abkommens wird Marokko volle diplomatische Beziehungen mit Israel herstellen und die offiziellen Kontakte wieder aufnehmen sowie Überflüge und auch Direktflüge nach und von Israel gewähren.

(Aus dem Artikel Israel, Morocco Agree to Normalize Relations in Latest US-Brokered Deal“ der zuerst bei The algemeinererschienen ist. Übersetzung von Alexander Gruber.)

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