Jasmin Arémi ist Konzeptdesignerin und freie Journalistin aus Mainz. Sie arbeitet an der Schnittstelle von politischer Bildung, Storytelling und Medienanalyse, mit dem Fokus auf israelbezogenen Antisemitismus und die Wirkung antisemitischer Narrative.
Hamas in Europa: Netzwerke im Schatten
22.7.2026
Wie Ermittlungen zeigen, begann die Hamas lange vor ihrem Massaker am 7. Oktober 2023 damit, Anschläge auf jüdische und israelische Ziele in Europa zu planen.
Indisch-israelische Annäherung mit der Initiative »India-Israel Nexus«
20.7.2026
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Paushali Lass über ihre jüngste Reise im Juni nach Israel und die Gründung der Initiative »India-Israel Nexus«.
»James Bond ist nicht das echte Leben – es ist genau das Gegenteil«
6.7.2026
Im Gespräch mit Jasmin Arémi gewährt der ehemalige Mossad-Offizier Avner Avraham seltene Einblicke in den Alltag des israelischen Auslandsgeheimdienstes.
Soziale Medien: Antisemitismus für den Swipe
27.6.2026
Eine aktuelle Studie zeigt, wie antisemitische Codes über Emojis, Zahlenfolgen und Hashtags verbreitet werden, die nur für Insider verständlich sind – und so Gemeinschaft stiften.
Alle gegen Israel – so einfach ist das Narrativ
27.6.2026
Wie Medien mit ihrer Berichterstattung dazu beitragen, den gesellschaftlichen Resonanzraum zu schaffen, in dem israelbezogener Antisemitismus gedeihen kann.
Nachruf mit Fußnote: Wenn aus »Journalisten« plötzlich Kommandeure werden
26.6.2026
Hamas und Palästinensischer Dschihad geben mittlerweile selbst zu, dass im Gazakrieg gefallene Journalisten zugleich Mitglieder, Kämpfer oder gar Kommandeure von Terrororganisationen waren.
»Nach dem Hamas-Terrorangriff wurde der Judenhass zu einer normalisierten Realität«
20.6.2026
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Jörg Rensmann über den aktuellen RIAS-Jahresbericht zu judenfeindlichen Vorfällen in Nordrhein-Westfalen.
Bis zu sechs Jahre Haft: Erdoğan klagt türkische Studentin in Jerusalem an
13.6.2026
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Türkü Avci über die mediale Hasskampagn und über die Klage des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan – gegen sie.
»Der Antisemitismus von heute ist laut, global – und zutiefst irrational«
6.6.2026
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi erzählt die äthiopische Jüdin Brhan Leibman, warum sie nach dem 7. Oktober begann, ihre eigene Geschichte öffentlich zu erzählen.
»Good Neighbor« Project – Humanitärer Einsatz für Syrien
30.5.2026
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Eyal Dror über seine Erfahrungen im Rahmen des Projekts »Good Neighbour« während des syrischen Bürgerkriegs und über sein Buch ...
Gaza-Flottille: Humanitäre Fassade, kalkulierte Eskalation
30.5.2026
Die Bilder von Festnahmen, Polizeieinsätzen und emotionalisierten Aktivisten sind kein Nebeneffekt der Gaza-Flottille, sondern ihr eigentliches Produkt.
»Bei TikTok ist es unmöglich, gegen antisemitische Accounts vorzugehen«
23.5.2026
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Tobias Huch über islamistische Influencer, digitale Radikalisierung und das Geschäftsmodell mit Desinformation.
»Die Arbeit gegen Genitalverstümmelung beginnt mit Vertrauen«
16.5.2026
Im Gespräch mit Jasmin Arémi berichtet Shokh Mohammad über ihre Arbeit in der Autonomen Region Irakisch-Kurdistan und über den Kampf gegen Genitalverstümmelung.
Gaza-Flottille Reloaded
30.4.2026
Neuauflage eines Propagandapektakels: Wieder einmal schippert eine Flottille Richtung Gaza. Diesmal ohne Greta, aber mit Greenpeace.
Der übliche Schuldige: Wie Berichterstattung über Israel funktioniert
27.4.2026
Ein Bericht warf der israelischen Armee sexuelle Gewaltanwendung vor, ein anderer der Hamas. Nur einer erweckte internationales Interesse.
Kufiya auf Anne Frank: Verharmlosung der Shoah
26.4.2026
Ein Potsdamer Museum zeigte ein Bild von Anne Frank mit Kufiya. Laut Expertengutachten ist das eine Verharmlosung des Holocaust.
Die AfD als Lobbyorganisation des iranischen Regimes
25.4.2026
Stefan Dietl über die Iran-Connection der AfD, die israel-solidarische Inszenierung der Partei und den Antisemitismus als den ideologischen Kern.
Die Ästhetik der Anklage
20.4.2026
Eine für Herbst geplante Ausstellung zum Thema Zerstörung und Aufbau suggeriert forensische Objektivität. Ein Blick auf die Mitwirkenden lässt Skepsis aufkommen.












