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Israels UN-Botschafter: Beziehungen zu Afrika stärken

In Zusammenarbeit mit der NGO Innovation: Africa veranstaltete Gilad Erdan eine Konferenz, die von 25 Botschaftern aus dem ganzen Kontinent besucht wurde.

Der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Gilad Erdan, veranstaltete am Montag ein Programm, um Israels Technologie zu präsentieren und die Beziehungen zwischen dem jüdischen Staat und Afrika zu stärken.

An der Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit Innovation: Africa und deren Gründerin Sivan Ya’ari stattfand, nahmen 25 afrikanische Botschafter bei den Vereinten Nationen teil, darunter der Botschafter von Kenia, das derzeit Mitglied des UN-Sicherheitsrats ist, und der Botschafter von Ghana, das kürzlich in den Sicherheitsrat gewählt wurde.

Erdan und Ya’ari erläuterten den afrikanischen Botschaftern gemeinsam mit MASHAV, der israelischen Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit, und anderen führenden israelischen Organisationen bahnbrechende Möglichkeiten für die Menschen in den verschiedenen afrikanischen Ländern, wie etwa den Anschluss Tausender Dörfer an fließendes Wasser und Strom.

Erdan sagte, dass eine strategische Allianz zwischen Israel und Afrika Innovationen anregen und „unsere Umwelt verändern“ könne:

„Derselbe Geist und dieselbe kreative Energie, die Israel zu einer Startup-Nation gemacht haben, sind es auch, die Afrika zum Kontinent der Zukunft machen können.

Israel investiert ständig in den Ausbau seiner Beziehungen zum Tschad, zu Marokko und zum Sudan. Es eröffnet neue Botschaften und Handelsbüros und knüpft neue Verbindungen. Israelis und Afrikaner arbeiten in zahlreichen Projekten zusammen. Über MASHAV errichten wir landwirtschaftliche Zentren, bauen medizinische Zentren, stärken die Bauern und schützen die Umwelt.«

Israels botschafter wies jedoch darauf hin, dass Kritiker des jüdischen Staates bestrebt seien, den neuen Beobachterstatus des Landes bei der Afrikanischen Union rückgängig zu machen.

Als Israel im Juli Beobachter der Afrikanischen Union wurde, sprachen sich mehrere afrikanische Länder, darunter Botswana, Südafrika, Namibia und Algerien, unter Hinweis auf Israels Umgang mit den Palästinensern gegen diesen Schritt aus.

„Diese Diskriminierung Israels – das eine Landgrenze mit Afrika hat, Beziehungen zu 46 afrikanischen Ländern unterhält und sich in der Entwicklung und bei umfangreichen wirtschaftlichen Aktivitäten engagiert – ist heuchlerisch, voreingenommen und beeinträchtigt den Fortschritt unserer Region.“

Ya’ari sagte den Botschaftern, dass die Veranstaltung die „Bedeutung von Energie für die Verbesserung des Lebens der Menschen in Afrika“ hervorhebe.

„Durch israelische Solar-, Wasser- und Agrartechnologien hat Innovation: Africa hat bereits das Leben von mehr als 3 Millionen Menschen verbessert, und durch die heute Abend geschlossenen Partnerschaften werden wir weiterhin gemeinsam Millionen von Menschen helfen.“

(Der Artikel Erdan holds event at UN to bolster relations between Israel and Africa“ ist zuerst beim Jewish News Syndicate erschienen. Übersetzung von Alexander Gruber.)

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