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Israel – Beziehung zu den USA

"Ein verheißenes Land" ist bereits Barack Obamas dritte Autobiographie. (© imago images/ZUMA Wire)

„Der 44. Präsident der USA hat ein verheerendes Buch geschrieben“

In seinem neuen Buch geht Ex-US-Präsident Barack Obama auf die Geschichte Israels ein – auf einseitige, verzerrende und teils skandalöse Weise.

Israel – Beziehung zu den USA

Israel stellt sich auf einen normalen US-Präsidenten ein

Israel muss sich darauf einstellen, die sich USA unter einem Präsident Biden gegenüber Israel wieder auf den normalen Schienen bewegen werden.

US-Außenminister Pompeo kündigte Vorgehen gegen antisemitische BDS-Bewegung an

US-Außenminister Pompeo: Israelboykott-Bewegung BDS ist antisemitisch

Der US-Außenminister erklärte, dass die USA die antisemitische Israelboykottbewegung BDS bekämpfen werden.

Der New York Times ist palästinensischer Terror nicht einmal eine Erwähnung wert. (© imago images/Dean Pictures)

New York Times: Wen interessiert schon blutiger Terror?

Die New York Times kritisiert, dass Rabin, Peres und Arafat einst den Friedensnobelpreis bekommen haben. Die Begründung ist vielsagend.

Biden, damals noch US-Vizepräsident, besuchte im März 2016 Abbas in dessen Amtssitz in Ramallah. (© imago images/UPI Photos)

Was sich unter Biden in der US-Nahostpolitik ändern wird

Unter einem Präsidenten Biden werden die USA von wichtigen Eckpunkten der Nahostpolitik seines Vorgängers abkehren.

Israel – Beziehung zu den USA

Israel nach Trump – zurück in den Alltag einer guten Beziehung

Israel und die Palästinenser – das war früher einmal ein zentrales Thema, aber in den Wahl-Debatten zwischen Trump und Biden ist es einfach nicht vorgekommen.

Anzeige am New Yorker Times Square zu den US-Wahlen

„Wenn Amerika niest, bekommt Israel eine Lungenentzündung“

Der Gewinner der US-Präsidentschaftswahl 2020 steht noch nicht schlüssig fest. Allerdings scheinen sich bereits drei Verlierer herauszukristallisieren.

Israel – Beziehung zu den USA

In Israel würde Trump die Wahl gewinnen

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im Puls-24-Interview über die Bedeutung der US-Wahlen für Israel.

Gehört der Streit um den Geburtsort "Jerusalem, Israel" jetzt der Vergangenheit an? (© imago images/Panthermedia)

„Jerusalem, Israel“: Das Ende eines langen Streits

In Jerusalem geborene Amerikaner können künftig „Jerusalem, Israel“ als Geburtsort in ihren Reisepass eintragen lassen – bisher war das unmöglich.

Der US-Wahlkampf findet auch in Israel statt – wie hier für Präsident Trump in Jerusalem. (© imago images/ZUMA Wire)

Endspurt im US-Wahlkampf: Trump und Biden ringen um Stimmen aus Israel

Wer wird die US-Präsidentschaftswahl gewinnen: Amtsinhaber Trump oder Herausforderer Biden? Die Entscheidung könnte auch an Stimmen aus Israel hängen.

Kenneth Roth, Direktor von Human Rights Watch, ist wegen seinen extrem einseitigen Äußerungen über Israel schön öfter Antisemitismus vorgeworfen worden. (© imago images/ZUMA Press)

US-Regierung: Prominente NGOs sind antisemitisch

Amnesty International und Human Rights Watch zählen zu den Gruppen, die vom State Department für antisemitisch erklärt werden könnten.

Joe Biden bezeichnet sein Treffen mit Golda Meir als eines der folgenreichsten seines Lebens. (© imago images/Sven Simon)

Als Golda Meir einen jungen Senator namens Biden traf

Wenige Tage vor dem Jom-Kippur-Krieg besuchte Joe Biden Israel. Bei einem Treffen weihte ihn Premier Golda Meir in Israels „Geheimwaffe“ ein.

Aktivisten behaupten immer wider US-Polizisten würden ihr Repressionshandwerk in Israel lernen

Doku widerlegt Gerücht, dass US-Polizisten in Israel lernen, wie man Menschen misshandelt

Neue Reportage widerlegt die Verleumdung, dass der Informationsaustausch zwischen der israelischen und der US-Polizei zum Tod amerikanischer Schwarzer führe.

Joe Bidens Ansprache auf der AIPAC-Konferenz 2020

Was hieße ein US-Präsident Biden für Israel?

Beobachter spekulieren bereits, wie sich ein Wahlsieg des Demokraten im November auf die Beziehungen der USA zu Israel auswirken könnten.

Bei den Verhandlungen in Camp David im Juli 2000 verweigerte sich Arafat dem Frieden. Danach organisierte er die zweite Intifada. (imago images/UPI Photo)

20 Jahre danach: Haben die USA die Lehren der zweiten Intifada verstanden?

Von Jonathan S. Tobin. Unter einem US-Präsidenten Biden droht die Rückkehr zu einer gescheiterten Politik, Gewalt der Palästinenser mit Druck auf Israel zu belohnen.

Kamala Harris, Demokratische Vizepräsidentschaftskandidatin. (imago images/MediaPunch)

Die USA und der Nahe Osten: Wofür steht Kamala Harris, die potentielle Vizepräsidentin?

Anders als lautstarke linke Parteikollegen tritt US-Vizepräsidentschaftskandidatin Harris für enge amerikanisch-israelische Beziehungen ein.

US-Präsident Trump und Israels Premier Netanjahu bei der Präsentation von Trumps sogenanntem „Deal des Jahrhunderts“. (imago images/Xinhua)

Netanjahu: Israelische Pläne im Westjordanland wegen USA verschoben

Eine Ausweitung israelischer Souveränität findet nur in Abstimmung mit den USA ab – aber Trump hat momentan ganz andere Dinge im Kopf.

Will Israel durch einen bi-nationalen Staat "Israel-Palästina" ersetzen: Peter Beinart. (imago images/ZUMA Press)

Utopischer Unsinn als Alternative zu Israel?

Mehrere amerikanisch-jüdische Prominente erteilten kürzlich Israel Absagen – ohne sich für die realen Menschen vor Ort zu interessieren.