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Israel – Beziehung zu den USA

Mitglieder des "Squad": die "progressiven" US-Demokratinnen Omar, Pressley, Ocasio-Cortez

Einfluss der „Progressives“ in den USA: Israel braucht mehr Unabhängigkeit

In einer Rede in den USA sagte Israels Premier Bennet, auch wenn es eine kleine Gruppe sei, dürfe Israel den Einfluss des „Squad“ auf die US-Politik nicht unterschätzen.

Wollte Netanjahu 2013 das angeblich so erfolgreiche „Modell Afghanistan“ schmackhaft machen: US-Außenminister John Kerry. (© imago images/ZUMA Wire)

US-Außenminister Kerry wollte Israel das „Modell Afghanistan“ ans Herz legen

Wäre es nach Kerry gegangen, hätten die Palästinenser eine Armee nach dem Vorbild Afghanistans aufbauen sollen. Netanjahu lehnte dankend ab.

Der neue israelische Außenminister Yair Lapid mit seinem Amtskollegen aus Honduras

Israel will mit USA über Strategie bei Atomverhandlungen sprechen

Damit schlägt die neue Regierung einen anderen Kurs ein als Ex-Premier Netanjahu, der jeden Dialog über eine mögliche Rückkehr der USA zum Atomdeal verweigerte.

Israelischer angriff auf den Medientower in Gaza

Israel: Weitere Geheimdienstinformationen über Medientower in Gaza

US-Außenminister erklärt, weitere israelische Informationen über die Präsenz der Hamas in dem Gebäude erhalten zu haben, in dem auch Journalisten ihre Büros hatten.

Laut Informationen soll es bei den Atomgesprächen in Wien zu einer prinzipiellen Annäherung gekommen sein

Atomgespräche: Israel kritisiert „vollständige amerikanische Kapitulation“

Informationen israelischer Diplomaten zufolge sollen die USA prinzipiell akzeptiert haben, zum Atomabkommen zurückzukehren, ohne vom Iran eine Gegenleistung zu fordern.

In wien haben die indirketen Gespräche über eine Rückkehr zum Atomdeal mit dem Iran begonnen

Israel besorgt über US-Haltung bei Atomgesprächen mit dem Iran

In einem Interview sprach der Sondergesandte für den Iran mit keinem Wort davon, dass eine Rückkehr zum Atomdeal diesen „langfristiger und effektiver“ machen müsse.

Der Direktor der Organisation "Habithonistim", Brigadegeneral (a.D.) Amir Avivi

Israelische Ex-Generäle: USA dürfen nicht zum Atomdeal mit Iran zurückkehren

Ehemalige Offiziere weisen darauf hin, dass das Abkommen den Iran nicht an der Erlangung einer Atombome hindert und so ein Wettrüsten in der Region auslösen könnte.

US-Außenminister Blinken und sein israelischer Amtskollege Ashkenazi

Israel und USA wenden sich gegen das Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs

Dabei bekräftigt Außenminister Blinken die US-Kritik an der Gerichtsentscheidung, da die Palästinensergebiete nicht als souveräner Staat einzustufen seien.

Präsidentenlimousine vor dem Eingang des US Central Command

Trump hat Israel noch der Zuständigkeit des US Central Command unterstellt

Was das Pentagon betrifft, liegt Israel ab sofort nicht mehr in Europa, sondern im Nahen Osten.

"Ein verheißenes Land" ist bereits Barack Obamas dritte Autobiographie. (© imago images/ZUMA Wire)

„Der 44. Präsident der USA hat ein verheerendes Buch geschrieben“

In seinem neuen Buch geht Ex-US-Präsident Barack Obama auf die Geschichte Israels ein – auf einseitige, verzerrende und teils skandalöse Weise.

Israel – Beziehung zu den USA

Israel stellt sich auf einen normalen US-Präsidenten ein

Israel muss sich darauf einstellen, die sich USA unter einem Präsident Biden gegenüber Israel wieder auf den normalen Schienen bewegen werden.

US-Außenminister Pompeo kündigte Vorgehen gegen antisemitische BDS-Bewegung an

US-Außenminister Pompeo: Israelboykott-Bewegung BDS ist antisemitisch

Der US-Außenminister erklärte, dass die USA die antisemitische Israelboykottbewegung BDS bekämpfen werden.

Der New York Times ist palästinensischer Terror nicht einmal eine Erwähnung wert. (© imago images/Dean Pictures)

New York Times: Wen interessiert schon blutiger Terror?

Die New York Times kritisiert, dass Rabin, Peres und Arafat einst den Friedensnobelpreis bekommen haben. Die Begründung ist vielsagend.

Biden, damals noch US-Vizepräsident, besuchte im März 2016 Abbas in dessen Amtssitz in Ramallah. (© imago images/UPI Photos)

Was sich unter Biden in der US-Nahostpolitik ändern wird

Unter einem Präsidenten Biden werden die USA von wichtigen Eckpunkten der Nahostpolitik seines Vorgängers abkehren.

Israel – Beziehung zu den USA

Israel nach Trump – zurück in den Alltag einer guten Beziehung

Israel und die Palästinenser – das war früher einmal ein zentrales Thema, aber in den Wahl-Debatten zwischen Trump und Biden ist es einfach nicht vorgekommen.

Anzeige am New Yorker Times Square zu den US-Wahlen

„Wenn Amerika niest, bekommt Israel eine Lungenentzündung“

Der Gewinner der US-Präsidentschaftswahl 2020 steht noch nicht schlüssig fest. Allerdings scheinen sich bereits drei Verlierer herauszukristallisieren.

Israel – Beziehung zu den USA

In Israel würde Trump die Wahl gewinnen

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im Puls-24-Interview über die Bedeutung der US-Wahlen für Israel.

Gehört der Streit um den Geburtsort "Jerusalem, Israel" jetzt der Vergangenheit an? (© imago images/Panthermedia)

„Jerusalem, Israel“: Das Ende eines langen Streits

In Jerusalem geborene Amerikaner können künftig „Jerusalem, Israel“ als Geburtsort in ihren Reisepass eintragen lassen – bisher war das unmöglich.