Die darin mitschwingende Drohung gegen Stefan Scholz dürfte damit zusammenhängen, dass in Belgien der Terrorprozess gegen einen ehemaligen Angehörigen der iranischen Botschaft in Wien begonnen hat.
Gudrun Harrer, Der Standard
Voriges Wochenende hatte der österreichische Botschafter in Teheran, Stefan Scholz, noch ein Interview mit Außenminister Alexander Schallenberg mit der Tehran Times retweetet, in dem dieser die guten Dienste Österreichs bei Gesprächen für eine Wiederbelebung des Atomdeals anbot. Wenige Tage später, am Samstag, liest sich ein Artikel der iranischen Nachrichtenagentur Mehr News eher wie eine Empfehlung für den Botschafter, sich außer Landes in Sicherheit zu bringen.
Weiterlesen in Der Standard: „Diplomatische Krise zwischen Wien und Teheran“
Die Ironie an der Sache ist ja, dass gerade @stefanfjscholz seit Jahren ein in seinem nicht nur freundschaftlich-unkritischen, sondern geradezu untertänigen Gehabe gegenüber dem iranischen Regime besonders auffälliger Botschafter war. https://t.co/MQ1fPzCl4n
— Johannan Edelman (@schneckerl) December 21, 2020
Unterstützt Österreich die Ziele der Islamischen Republik Iran? https://t.co/OG7kx3Xbb8
— MENA (@MENA_WATCH) August 17, 2017
Dr. Scholz Sie sind eine Schande für Österreich: haben Sie das gesagt? (Dementiert wurde jdnfalls noch nicht):
— Sogol Ayrom (@SogolAyrom) January 13, 2018
Scholz: "Österreich unterstützt die Ziele & die internationale Politik der Islamischen Republik Iran weltweit," #appeasementpolicy puts lives in danger #WeWontForget
Und Botschafter wie @stefanfjscholz können sich weiterhin geehrt fühlen, von #Shahroudi empfangen zu werden: https://t.co/nBr9SEcu9H
— MENA (@MENA_WATCH) January 14, 2018







