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Iran

Während sich Menschen in Teheran zu schützen versuchen, wurde der stellvertretende Gesundheitsminister positiv auf den Coronavirus getestet. (imago images/ZUMA Press)

Iran: Stellvertretender Gesundheitsminister mit Coronavirus infiziert

Nach positivem Test auf das Coronavirus wurde Iraj Harichi unter Quarantäne gestellt.

In Qom sind bereits mehr Menschen an Coronavirus-Erkrankungen verstorben, als laut offiziellen Zahlen überhaupt infiziert sein sollen. (imago images/imagebroker)

Corona-Epidemie: Allein in Qom schon über 50 Tote

Die Zahl der Erkrankten und Verstorbenen im Iran ist dramatisch größer als das Regime zugibt. Infektionen werden auch bei Reisenden aus dem Land gemeldet.

Von den eigenen Medien erhielten Menschen in Teheran keine Informationen über Coronavirus-Erkrankungen (imago images/ZUMA Press)

Irans Regime log über Coronavirus-Erkrankungen

Propaganda auf Kosten der Gesundheit: Damit die Wahlbeteiligung nicht noch weiter einbricht, wurden Berichte über die Verbreitung des Corona-Virus verboten.

Der Iran bleibt wegen Terrorfinanzierung auf der Schwarzen Liste der F.A.T.F. (imago images/Steinach)

Iran bleibt wegen Terrorfinanzierung auf der Schwarzen Liste

Der Iran wird weiter als internationaler Terrorunterstützer eingestuft. Die von den Europäern geplante Umgehung von US-Sanktionen wird dadurch noch schwieriger.

In Teheran versuchen die Menschen sich mit Schutzmasken vor dem Corona-Virus zu schützen (imago images/ZUMA Press)

Corona-Virus: Iran meldet weitere Todesfälle

Laut iranischen Gesundheitsbehörden hat sich die potenziell tödliche Krankheit bereits auf mehrere Städte ausgebreitet, darunter auch Teheran.

In den Wahllokalen, die für westliche Medien zugänglich waren, wurde rege Wahlbeteiligung inszeniert. Im Rest des Landes sah es anders aus. (imago images/ZUMA Press)

Sehr geringe Beteiligung an Parlamentswahl im Iran

Im Laufe des Wahltages verstärkte sich der Eindruck, dass viele Iraner der Parlamentswahl keinen Wert beimaßen.

Die Grabesstätte von Esther und Mordechai im iranischen Hamedan (imago images/Design Pics)

Iran: Jüdische Pilgerstätte soll in palästinensisches Konsulat verwandelt werden

Von Wahied Wahdat-Hagh. Die militanten Bassidsch-Milizen fordern, dass die Begräbnisstätte der biblischen Königin Esther nicht weiter ein Ort für jüdische Pilger sein dürfe.

Die Exil-Iranerin Mina Ahadi hält es für unanständig, Preise vom iranischen Regime entgegenzunehmen. (imago images/epd)

Warum man vom iranischen Regime keinen Preis annehmen sollte

Ein deutscher Philosoph hat aus den Händen des iranischen Präsidenten einen Preis entgegengenommen. Eine Exil-Iranerin schreibt ihm, warum das falsch war.

In der islamistischen Diktatur im Iran liegt die Macht in den Händen des obersten religiösen Führers (imago images/ZUMA Press)

Iran: 80 Prozent haben die Islamische Republik satt

Das iranische Regime wertet hohe Wahlbeteiligungen als Zustimmung für das System. In Wirklichkeit lehnen vier von fünf Iranern die Islamische Republik ab.

Die Parlamentswahl im Iran kommt für das Regime zu einem ungünstigen Zeitpunkt (Mahdi Sigari/CC BY 4.0)

Iran: Parlamentswahlen, die keine Wahlen sind, sondern eine Farce

Noch nie zuvor wurden vor einer Parlamentswahl so viele Kandidaten von den Listen gestrichen, selbst regimetreue „Reformer“ sind kaum mehr vertreten.

Gefängnis in Teheran

Iranische Demonstranten durch Schläge zu Geständnissen gezwungen

Die wegen ihrer Teilnahme an den Protesten gegen das Regime inhaftierten Iraner sind unmenschlichen Haftbedingungen und Folter ausgesetzt.

Das Verbrennen von Israel- und US-Flaggen hat im Iran immer Saison

Wo Flaggen produziert werden, um verbrannt zu werden

Im Iran gibt es einen Wirtschaftszweig, der boomt, der allgemeinen Wirtschaftskrise zum Trotz: die Hersteller von israelischen und US-Flaggen haben gut zu tun.

Mitglied des iranischen Schlichtungsrates Mohsen Rezaei

Mitglied des iranischen Schlichtungsrates droht, „Tel Aviv dem Erdboden gleichzumachen“

Der ehemalige Revolutionsgardenführer Mohsen Rezaei erklärte, der Iran suche nur einen Vorwand, um Israel anzugreifen.

Iranische Rakete, die Satelliten ins All befördern kann

Der Iran bereitet Raketenstart vor

Die dazu nötige Technologie könnte auch beim Bau von Langstreckenraketen zum Transport einer Atombombe zum Einsatz kommen.

Propagandaplakat der „Verteidiger des Schreins“

Irans Regime setzte ausländische Milizen gegen eigene Bevölkerung ein

Eine Website ausländischer Kämpfer unter dem Kommando des Iran berichtet, dass ihren Kombattanten befohlen wurde, auf den Straßen iranischer Städte gegen Demonstranten zu vorzugehen.

Absturzstelle des ukrainsichen Flugzeugs im Iran

Flugzeug-Abschuss: Iran stellt Zusammenarbeit mit Ukraine ein

Ukrainische Fernsehsender hatten zuvor Aufnahmen veröffentlicht, die vermuten lassen, dass der Iran trotz anfänglicher Dementis von Beginn an wusste, dass der Passagierjet abgeschossen worden war.

Iranische Urananreicherungsanlage in Isfahan

Iran hat genug Uran für eine Atombombe

Die iranische Atomenergie-Organisation behauptet, 1200 kg schwach angereichertes Uran auf Lager zu haben. Schon 1000 reichen für eine Bombe.

Gärten der Baha'i in Haifa

Wie im Iran die Bahai-Minderheit vom Regime drangsaliert wird

Iranische Bahai können keinen Personalausweis mehr beantragen. Im Antragsformular muss die Religion angegeben werden. Ihre wurde gestrichen, und sie zu leugnen, verbietet ihr Glaube.