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Ich bin ein Zebra

Ich bin ein Zebra

Eine jüdische Odyssee, eine bewegte Familiengeschichte

Der jüdische Humor und seine Witze vermengen sich in Erwin Javors Erzählung wie ein Mosaik mit Geschichte und per sönlichen Geschichten aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es ist ein Buch über ostjüdische Identität im Lauf der Generationen: subjektiv, ironisch, kritisch, lachend, weinend und liebevoll. Eine jüdische Familiengeschichte der ganz besonderen Art.

Das Schtetl ist, mit Sehnsucht verklärt, im kollektiven jüdischen Gedächtnis immer noch präsent. Auch und besonders jene, die es verdrängen wollen, als Ballast empfinden und über lange Strecken hinweg vergessen, tragen es weiter in sich.

Vom Schtetl nach Budapest, von Budapest nach Wien und nach Israel führt Erwin Javors Zeitreise. Sie ist eine Liebeserklärung an seine Eltern, deren Geschichten und Erzählungen über eine heute verlorene Welt ihn geprägt haben. Das Schtetl ist, mit Sehnsucht verklärt, im kollektiven jüdischen Gedächtnis immer noch präsent. Doch diese versunkene Welt war auch hart und erbarmungslos, und gerade daraus entstand der jüdische Humor. Was ist an ihm so besonders, warum bringt er uns zum Lachen? Weil hinter jeder guten Pointe, wie bei jeder guten Komödie, immer auch ein Stück Tragödie steht.

Über den Autor: Erwin Javor hat als 22-Jähriger die Firma »Dipl.-Ing. Béla Frank« samt ihren 15 Mitarbeitern übernommen und sie in den folgenden Jahrzehnten zum internationalen zum internationalen Stahlhandelskonzern »FRANKSTAHL« mit 800 Mitarbeitern in 9 Ländern ausgebaut. Die von ihm gegründete THESPIS-Gruppe hält Immobilien in Europa, Nordamerika und dem Nahen Osten.

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