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Hagen: Ziel des Anschlags war die „volle Synagoge“

Herbert Reul beim Pressestatement zur Gefährdungslage der Synagoge in Hagen nach Austausch mit den Sicherheitsbehörden im LKA NRW
Herbert Reul (2. v. li.) beim Pressestatement zur Gefährdungslage der Synagoge in Hagen (© Imago Images / Political-Moments)

Laut dem Innenminister von Nordrhein-Westfahlen Herbert Reul wollte der Verdächtige mit seinem geplanten Anschlag eine möglichst vollbesetzte Synagoge treffen.

Jüdische Allgemeine

Ein 16-jähriger Syrer soll vergangene Woche einen Anschlag auf eine Synagoge in Hagen vorbereitet haben und sitzt deswegen in Untersuchungshaft. Der Jugendliche hatte den Ermittlern zufolge via Handy Kontakt zu einer Person gehabt und im Chat unter anderem Informationen zum Bombenbau bekommen, berichtete Reul den Abgeordneten. Bei dessen Festnahme am 16. September habe der 16-Jährige gesagt, er habe keinen Anschlag begehen, sondern „nur schauen wollen, wie man eine Bombe baut“. (…)

Nach Reuls Worten sollte der geplante Anschlag eine möglichst vollbesetzte Synagoge treffen. „Da das Jom-Kippur-Fest unmittelbar bevorstand, lag es nahe, von einem Anschlagsplan an diesem hohen jüdischen Feiertag auszugehen. Ob der Anschlag am Ende wirklich während dieses Festes – dem heiligsten und feierlichsten Tag des jüdischen Jahres – stattfinden sollte, ist noch nicht ganz sicher“, so Reul.

Weiterlesen in der Jüdischen Allgemeinen: „Reul: Anschlag sollte »volle Synagoge« treffen

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