Fatah-Bewegung von Abbas feiert Ermordung von „126 Zionisten“

„Die Zweigstelle der Fatah in Bethlehem hat den Terroristen Raed Al-Karmi geehrt, der für die Ermordung von neun Israelis während der Terrorkampagne der Palästinensischen Autonomiebehörde zwischen 2000 und 2005 (der zweiten Intifada) verantwortlich war. In mehreren Posts auf Facebook veröffentlichte die Fatah Fotos des Terroristen in militärischer Uniform und mit Sturmgewehren [Nebenstehende] Foto wurde mit einem Text veröffentlicht, in dem die Fatah ‚die Tötung von mehr als 126 Zionisten’ hervorhebt und sich auf die zahlreichen Morde an Israelis während der Terrorkampagne bezieht. Der Text lautet: ‚Raed Al-Karmi, einer der Kommandeure der Al-Aqsa-Märtyrerbrigade (des militärischen Flügels der Fatah), der die Siedler daran hinderte, sich frei zu bewegen. Als Raed Al-Karmi als Märtyrer (Shahid) starb, bestand die Reaktion auf seine Ermordung in der Tötung von mehr als 126 Zionisten. Viele weitere wurden durch die Kugeln der Raed Al-Karmi-Kommandos der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah verletzt. Gelobt seien die Märtyrer, die edler sind als wir alle zusammen.’ [Facebookseite der Fatah, Zweigstelle Bethlehem, 14. Januar 2018]

In einem weiteren Al-Karmi verherrlichenden Post ehrt die Fatah zudem zwei Terroristen, die an der Planung des Massakers an den israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen 1972 in München beteiligt waren. Das Bild zeigt die Terroristen Salah Khalaf und Fakhri al-Omari von der Terrororganisation Schwarzer September, die 1972 bei den Olympischen Spielen in München 11 israelische Athleten ermordete, zusammen mit Raed Al-Karmi und Hayel Abd Al-Hamid [einer der Gründer der Fatah] (von oben im Uhrzeigersinn). Al-Karmi hält ein Sturmgewehr.“ (Itamar Marcus and Nan Jacques Zilberdik: „Fatah celebrates murder of ‚126 Zionists‘“)

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