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Farzad Amini

Farzad Amini ist ein im Iran lebender Akademiker, Autor und Journalist mit einem Abschluss in Soziologie. In seiner Arbeit spezialisierte er sich auf die Erforschung psychologischer, soziologischer, technologischer Bereiche. Farzad konnte umfangreiche internationale Erfahrung sammeln, da er in verschiedenen Ländern gelebt und gearbeitet hat. Seine Artikel wurden in renommierten internationalen Publikationen veröffentlicht und spiegeln sein Engagement für Freiheit und gegen Unterdrückung wider. Farzad Amini glaubt an die transformative Kraft des Geschichtenerzählens als Instrument für Veränderungen und konzentriert sich auf das Verfassen von Inhalten, die den Status quo infrage stellen.
Kaum AIDS-Aufklärung und -Prävention im Iran

Die stille AIDS-Krise im Iran

Während früher der größte Anteil der HIV-Infektionen im Iran durch Drogenkonsum passierte, stellen seit einiger Zeit Sexualkontakte den Spitzenreiter der Statistik dar.
Aufgrund der Proteste verhängten die Machthaber im Iran weitgehende Schließungen

Krise im Iran: Geschlossen, um zu überleben

In der Islamischen Republik begann das neue Jahr nicht mit Glückwünschen, sondern mit staatlichen Schließungen von Geschäften und öffentlichen Einrichtungen.
Die galoppierende Inflation ist einer der Bestandteile der massiven Krise im Iran. (© imago images/Anadolu Agency)

Alltag im Iran: Hoffen, dass nichts Unvorhergesehenes passiert

Im Iran werden banale Kleinigkeiten rasch zu existenziellen Bedrohungen, schon ein kleiner Stromausfall kann Unvorhergesehenes bedeuten.
Die iranische Jugend will sich von den Normen und Werten der Islamischen Republik nicht mehr gängeln lassen

Die Jugend im Iran: Von der Stille zur Explosion

Für die iranische Generation Z sind Musik, Populärliteratur und digitale Kultur zu den wichtigsten Instrumenten des Widerstands gegen das Regime der Islamischen Republik geworden.
Die politische und soziale Krise im Iran treibt immer Menschen in Verzweiflung und Suizid

Suizide im Iran: Die Machthaber schauen weg

Im Iran steigt die Zahl der Selbsttötungen. Das Regime versucht, sie als individuelle Vorfälle darzustellen und bestreitet jeden Zusammenhang mit der sozialen Krise.
Die ideologischen Vorgaben des Regimes stellen junge Paare im Iran vor große Schwierigkeiten

Iran: Teure Stundenwohnungen als letzter Ausweg für Paare

In den letzten Jahren hat der Iran eine neue Phase tiefgreifender sozialer Veränderungen durchgemacht, die das tägliche Leben von Millionen junger Menschen prägt.
Die Überalterung der Gesellschaft droht den Iran in eine demographische Krise zu stürzen

Demografische Krise im Iran

Iranische Experten warnen seit mehreren Jahren vor einem Rückgang des Bevölkerungswachstums, wodurch das Land auf eine drastische Überalterung zusteuert.
Die iranische Bevölkerung muss mit einem gedrosselten und zensurierten Internet vorliebnehmen

Das »weiße Internet« offenbart eine tiefe Kluft im Iran

Während Regimeangehörigen ein uneingeschränkter, offener Internetzugang zur Verfügung gestellt wird, muss sich die Bevölkerung mit einem zensurierten begnügen.
Iran Präsident Peseschkian bei einem Fußballturnier: Muss das Regime bald gegen sich selbst spielen?

Stille Stadien: Mehr als nur Fußball im Iran

Das iranische Regime beschränkt systematisch öffentliche Räume wie Fußballstadien, um Menschenansammlungen und damit mögliche Protestbewegungen zu verhindern.
Luftverschmutzung: Teheran versinkt im Smog

Der stille Killer im Iran: Luftverschmutzung tödlicher als Kriege

Laut einem offiziellen Bericht des Gesundheitsministeriums verstarben im vergangenen Jahr etwa 60.000 Menschen im Iran aufgrund von Luftverschmutzung und Smog.
Die vielfältige Krise im Iran betrifft auch die Zahl und Dauer der Eheschließungen

Im Iran zerfällt das Familienmodell

Im Iran werden immer weniger Ehen geschlossen, da sich ganze Generationen eine Familiengründung nicht mehr leisten können.
Die Inflation im Iran treibt das Land immer tiefer in die Krise

Iran: Mit schwarzem Humor gegen den Zusammenbruch

Seit zwei Jahrzehnten durchläuft der Iran eine Reihe von Wirtschaftskrisen, von denen jede tiefgreifender und zerstörerischer ist als die vorangegangene.
Die meisten Iraner wollen einfach ein Leben in Freiheit von den Zumutungen der Islamischen Republik

Die inszenierte Nation der Islamischen Republik Iran

Je unsicherer die Position des iranischen Regimes wird, desto lautstärker verkündet es seine Parolen und versucht, Widerspruch durch Repression zu ersticken.
Iran: Hochzeit der Tocher das Khamenei-Beraters Ali Shamchani

Hidschab-Pflicht: Ausdruck der Unreformierbarkeit des iranischen Regimes

Was die Hochzeitsbilder der Tochter eines Regimefunktionärs über die Unreformierbarkeit der Islamischen Republik Iran sagen.
Das iranische Regime schränkt die Internet-Nutzung seiner Bevölkerung ein

Iran: Hinrichtung für ein freies Internet

Der Iran hat ein Gesetz verabschiedet, das Satelliten-Internetgeräte untersagt. Verstöße werden mit Gefängnisstrafen bis hin zur Todesstrafe geahndet.
Als würden die Iraner die Auswirkungen der Sanktionen nicht bemerken, wenn nicht darüber berichtet wird

Iran: Journalisten sollen nicht über Snapback-Mechanismus schreiben

Die Strategie des Regimes, die Iraner durch Unterbindung von Berichterstattung zu beruhigen, ist wegen der Zustände im Land zum Scheitern verurteilt.
Regimefunktionäre wie Mostafa Mirsalim, halten die Iraner seit Jahrzehnten zum Narren

Die iranische Bevölkerung im Schatten des Snapback-Mechanismus (Ein Kommentar)

Seit seiner Gründung hat das iransiche Regime die Religion nicht als Quelle moralischer Führung, sondern als Waffe der Kontrolle und Täuschung eingesetzt.
Frauen im Iran setzen sich über das Verbot, Motorrad zu fahren, hinweg

»Dem Wind ausgesetzt«: Wegen Motorradfahrens kriminalisiert

Im Iran dürfen Frauen keinen Motorradführerschein erwerben und werden nach dem Klerikalrecht als potenzielle Kriminelle behandelt, sollten sie sich widersetzen.