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Europa

Das Oberlandesgericht München urteilte über den Fall einer deutschen IS-Rückkehrerin. (© imago images/Sven Simon)

Zehn Jahre Haft für deutsche IS-Rückkehrerin

Eine Deutsche sah an der Seite ihres IS-Mannes zu, wie das kleine Kind ihrer jesidischen Sklavin qualvoll starb.

Konferenz „Remember ReAct“ des Internationalen Forums zur Erinnerung an den Holocaust und zur Bekämpfung des Antisemitismus

„Antisemiten haben neue Wege gefunden, Juden anzugreifen“

Von Faygie Holt. Auf einer Konferenz im schwedischen Malmö wurden aktuelle Formen des Antisemitismus – wie der Israelhass – und Wege zu deren Bekämpfung diskutiert.

Das Oberlandesgericht Graz

Grazer Gericht: Kritik an Islamisten ist nicht „islamophob“

Mutmaßliche Muslimbrüder haben versucht, Sachverständige wegen „Islamophobie“ entheben zulassen, was die staatsanwaltschaft als Kampfbegriff wertet.

Die Synagoge in Graz

Grazer Synagogenattentäter: „Ich hasse nicht alle Juden, nur die in Palästina“

Der Syrer, der im Sommer 2020 die Grazer Synagoge und den Präsidenten der jüdischen Gemeinde angriffen hatte, wurde am Donnerstag zu drei Jahren Haft verurteilt.

Vor zehn Jahren wurde Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas freigelassen

Wenn die ARD aus einer Hamas-Geisel einen „wertvollen Gefangenen“ macht

ARD-Korrespondent Benjamin Hammer erinnert auf ganz eigene Weise an die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas.

Auch der israelische Schicherheitsmann (re.), der einen der Terroristen erschossen hatte, war beim Prozess in Winterthur angklagt, wurde aber freigesprochen

Warum einer der Attentäter auf den Züricher Flughafen unbehelligt blieb

Neue Erkenntnisse über den Anschlag auf den Züricher Flughafen im Jahr 1969 nähren den Verdacht, dass es zwischen der PLO und der Schweiz zu Absprachen gekommen ist.

Das ZDF ist wegen antismeitischer aussagen eine rMitarbeiterin in die Kritik geraten

Aktivistin nennt Medien „von Zionisten finanziert“ – und wird vom ZDF eingestellt

Nach dem WDR-Eklat um Nemi El-Hassan sieht sich nun das ZDF der Kritik ausgesetzt, mit einer Aktivistin zusammenzuarbeiten, die durch Antisemitismus aufgefallen ist.

Linke BDS-Aktivisten oder Rechtsextreme? Aufkleber der Neonazi-Partei "III. Weg"

BDS als antisemitisch zu bezeichnen, beschränkt nicht die Meinungsfreiheit

Drei Aktivisten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung klagen den Bundestag für dessen BDS-Beschluss – und werden (erstinstanzlich) abgewiesen.

Angela Merkel wird heute eine Rede in Yad Vashem halten

Wie Deutschland palästinensische Terrororganisationen finanziert

Von Talya Goldstein. Die Kooperation von Parteistiftungen und NGOs mit Terrororganisationen gefährdet nicht nur Israels Sicherheit, sondern auch jüdisches Leben weltweit.

Europa

Mahnmal von Arik Brauer zum Gedenken der Opfer des NS-Regimes

Der Flughafen Wien hat zum Gedenken an die Opfer des NS-Regimes mit dem Künstler Arik Brauer das Mahnmal „Niemals vergessen“ errichtet.

Der Fanblock von Maccabi Haifa beim Europapokalspiel im Berliner Olympiastadion

Antisemitische Attacke an symbolischem Ort

Im Berliner Olympiastadion, das einst die Nazis bauen ließen, kommt es bei einem Europapokalspiel eines israelischen Teams zu antisemitischen Angriffen.

Wurde Opfer von antisemitischer Diskriminierung: Gil Ofarim

Antisemitismus: Ein (missglückter) PR-Stunt zur Schadensbegrenzung

Wenn ein Leipziger Hotel sich mit einer Israelfahne, einem Halbmond und seinem Firmenlogo für antisemitische Diskriminierung in seinen Räumlichkeiten entschuldigen will.

Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Volker Perthes

Deutsche „Stiftung Wissenschaft und Politik“: Nichtstun als Expertise

Seit Jahren gibt die Stiftung Wissenschaft und Politik die Parole aus, man müsse den Dialog mit Despoten führen und empfiehlt, wenn das nichts bringt: mehr Dialog mit Despoten.

An den Hausdurchsuchungen der Operation Luxor gegem mutmaßliche Muslimbrüder waren Hunderte Polizeibeamte beteiligt. (© imago images/CHROMORANGE)

Causa Muslimbrüder: Sittenbild journalistischer und wissenschaftlicher (Un-)Seriosität

Im Verfahren gegen mutmaßliche Muslimbrüder griffen eine Journalistin und ein Politikwissenschaftler die Gutachter an – und pfiffen dabei auf berufliche Mindeststandards.

Gruppe pro-palästinensischer Aktivisten störte Rede des Labour-Vorsitzenden

Labour-Delegierter: „Partei hat sich verändert, Vorsitzender hat jüdische Frau“

Ein Labour-Delegierter, der zu einer Gruppe gehörte, die Keir Starmers Rede störten, sagte, der Labour-Vorsitzende habe „eine jüdische Frau“ und „jüdische Berater“.

Demonstration der "Jewish Voice for Peace" in Atlanta/USA

„Israelkritikerin“ Nemi El-Hassan: Das Aus beim WDR?

Ihre Verteidiger können nicht verstehen, warum El-Hassans grundsätzliche Ablehnung Israels Konsequenzen hat und sie die WDR-Sendung Quarks nicht moderieren wird.

Gerichtssaal im Straflandesgericht Graz

„Operation Luxor“: Sachverständige im Prozess gegen Muslimbrüder bestätigt

Der kolportierten Behauptung, Heiko Henisch und Nina Scholz seien vom Grazer Straflandesgericht abberufen worden, wurde nun von eben jenem Gericht widersprochen.

Herbert Reul beim Pressestatement zur Gefährdungslage der Synagoge in Hagen nach Austausch mit den Sicherheitsbehörden im LKA NRW

Hagen: Ziel des Anschlags war die „volle Synagoge“

Laut dem Innenminister von Nordrhein-Westfahlen Herbert Reul wollte der Verdächtige mit seinem geplanten Anschlag eine möglichst vollbesetzte Synagoge treffen.