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Europa

Kritik an der documenta? Für einen SN-Jouranlisten bloß »selbstgerechte Vorverurteilungen« und »reflexartige Rundumschläge«. (© imago images/Fotostand)

Antisemitismus auf der documenta? Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen!

Wie in einer österreichischen Tageszeitung das ganze Jahr über der Antisemitismus-Skandal der documenta kleingeredet wurde.

Bei den Hausdurchsungen im Rahmen der Operation Luxor wurden auch die Räumlichkeiten der Anas-Schakfeh-Stiftung durchsucht. (© imago images/Michael Kristen)

Operation Luxor: Nicht »zweifelhafte Sachkenntnis«, aber fragwürdiger Journalismus

Die Salzburger Nachrichten verbreiteten die Unwahrheit über Terror-Ermittlungen, die ihnen vom Anwalt Anas Schakfehs aufgetischt wurde.

Ruangrupa folgt der Empfehlung des Expertengremiums zur Untersuchung antisemitischer Werke nicht und zeigt den Film Tokyo Reels weiter

Documenta: Ein antizionistischer Frontalangriff

Bevor die documenta zu Ende geht, gibt es einen weiteren Tiefpunkt: Die gerechtfertigte Kritik von Wissenschaftlern nennt das Kuratorenkollektiv Ruangrupa »rassistisch« und einen Zensurversuch. Eine kleine Bilanz des Grauens.

Yair Lapid bei der Pressekonferenz mit dem deutschen Kanzler Olaf Scholz in Berlin

Israel legt Deutschland Geheimdienstinfos über iranisches Atomprogramm vor

Bei seinem Besuch in Deutschland gab Premierminister Lapid Beweise weiter, welche die illegalen Aktivitäten des iranischen Regimes bezüglich seines Atomprogramms belegen.

Das Working Paper #006 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS)

Israel, Antisemitismus und das postkoloniale Paralleluniversum

Von Ingo Elbe. Einleitung in die als Working Paper #006 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) erschienene Bibliographie zur Kritik postkolonialer und postmodern-antirassistischer Thematisierungen von Antisemitismus, Holocaust, Judentum und Zionismus

Das Working Paper #004 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS)

Antisemtismus: Vom alten Hass zur Delegitimierung des jüdischen Staates

Ein Auszug aus dem Working Papers #005 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) zum Thema Israel-Boykottbewegung BDS und documenta fifteen

Europa

Ursula Prutsch & Peter Huemer über Fritz Mandl: Waffen, Nazis und Geheimdienste

Er sorgte für Skandale, Gerüchte und geheimnisumwitterte Geschichten: Ein Gespräch über Fritz Mandl, einen der schillerndsten Industriellen Österreichs.

Die Verantwotlichen der Documenta gehen jeder ernsthaften Auseinandersetzung mit Antisemitismus aus dem Weg

Documenta: Antisemitismus differenziert betrachten

Der Documenta-Berater Anselm Franke wirft im Monopol-Magazin ein paar Nebelkerzen, um die wohl antisemitischste Kunstschau auf deutschem Boden seit 1945 reinzuwaschen.

Europa

Pop-Kultur: BDS-Sympathisanten canceln sich selbst

Wie schon früher rufen Aktivisten der antisemitischen BDS-Bewegung dazu auf, das Festival Pop-Kultur in Berlin zu boykottieren, weil die israelische Botschaft eine Band unterstützt.

Europa

Warum der Zionismus auch im 21. Jahrhundert notwendig ist

Mena-Watch sprach mit dem dem Direktor des American Jewish Committee Berlin, Remko Leemhuis, über Abbas‹ jüngste Holocaustrelativierung und das deutsche Verhältnis zur Fatah.

Europa

Abbas in Deutschland: Wen wundert, wenn ein Antisemit Antisemitisches von sich gibt?

Schon seine Doktorarbeit, die Mahmud Abbas 1982 in Moskau verfasst hat, strotzt vor antisemitischen Verleumdungen und macht den Zionismus für den Holocaust verantwortlich.

Auch der ORF verbreitete die haltose Behauptung, der Iran habe sich vom Todesurteil gegen Salman Rushdie distanziert. (© imago images/Steinach)

ORF verbreitet Unwahrheit über Todes-Fatwa gegen Salman Rushdie

ORF-Korrespondent Karim El-Gawhary behauptet, das iranische Regime habe sich vom Todesurteil gegen Salman Rushdie distanziert – eine irreführende Fehlinformation.

Antisemitismus hin oder her, bei der documenta geht die Party weiter, als sei nichts geschehen. (© imago images/Hartenfelser)

documenta fifteen: Das Elend geht weiter

Die Skandale nehmen kein Ende, doch von Seiten der documenta kommen nur »Kontextualisierung« genannte Verharmlosungen antisemitischer Machwerke.

Die außenpolitische Sprecherin der österreichischen Grünen, Ewa Ernst-Dziedzic. (© imago images/SEPA.Media)

Stellungnahme zu »Grüne mahnen Neutralität gegenüber Terroristen ein«

Die außenpolitische Sprecherin der Grünen bedauert ein Missverständnis und betont, dass Israels Selbstverteidigungsrecht unbestritten ist.

Auch dieses Mal gab es rund um den Krieg in Gaza in den Medien bemerkenswerte Fehlleistungen. (© imago images/Panthermedia)

Krieg in Gaza: Die Top-3-Fehlleistungen der Medien

Auch während der jüngsten Kämpfe im Gazastreifen leisteten sich die Medien so manchen Aussetzer.

Die Zeitschrift Emma will Israels Regierung unter Druck setzen. (© imago images/IPON)

Von der Friedenssehnsucht der Emma zur Konfrontation mit Israel

Trotz jahrzehntelanger Debatten tun sich die immer gleichen Abgründe auf, wenn sich progressiv wähnende Menschen zu Israel äußern.

Die außenpolitische Sprecherin der österreichischen Grünen, Ewa Ernst-Dziedzic. (© imago images/SEPA.Media)

Grüne mahnen Neutralität gegenüber Terroristen ein

In der Auseinandersetzung zwischen Islamischem Jihad und Israel pocht die außenpolitische Sprecherin der Grünen auf »sachliche Neutralität«.

Das antisemitische Machwerk »People's Justice« auf der documenta, bevor es nach Protesten abgenommen werden musste. (© imago images/Hartenfelser)

documenta: Drei, die in all den Jahrzehnten nichts über Antisemitismus gelernt haben

Drei deutsche, linke Akademiker können in dem antisemitischen Machwerk, das den documenta-Skandal richtig ins Rollen brachte, nichts Antisemitisches erkennen.