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„Es geht nicht um freie Meinungsgäußerung, sondern um Terror“

„Es geht nicht um freie Meinungsgäußerung, sondern um Terror“„Michelle Goldberg veröffentlichte in der New York Times einen Artikel, in dem sie sich verärgert zeigt, dass dem in Israel lebenden palästinensischen Führer der BDS-Bewegung Omar Barghouti die Einreise in die USA verweigert wurde. (…) [Es sei] eine republikanische Regierung, die von Pro-Israel-Konservativen angefeuert wird und einen umstrittenen Sprecher daran hindert, in die USA zu kommen. ‚Wovor haben die Pro-Israel-Kräfte Angst?‘, fragt sie. Bevor Goldberg ihre effekthascherische Kolumne über die freie Meinungsäußerung veröffentlichte, hätte sie ein wenig intensiver über den Fall Barghouti nachforschen sollen und fragen, ob er wirklich nicht in die USA einreisen dürfe, weil ‚pro-israelische Befürworter‘ Angst vor seiner kraftvollen und fesselnden Botschaft haben.

Im Jahr 2007 gründete Barghouti eine in Ramallah ansässige Dachgorganisation mit dem Namen BDS National Committee, die als führende Gruppe für die Organisation und Förderung von BDS außerhalb der Vereinigten Staaten fungiert. Der Grund, warum Barghouti nicht in die USA einreisen durfte, ist nicht, weil er BDS oder die Zerstörung Israels befürwortet. Es geht in seinem Fall überhaupt nicht um das Thema der freien Rede. Der Grund, für seine Einreiseverweigerung liegt darin, dass die Gruppe, in der Barghouti arbeitet, fünf von den USA gelistete Terroristenorganisationen zu ihren Mitgliedern zählt: die Hamas, den Palästinensischen Islamischen Dschihad, die PFLP und die Volksfront zur Befreiung Palästinas – Generalkommando.

Barghouti führt nicht nur eine Gruppe an, deren Mitglieder zu den von den USA benannten Terrororganisationen gehören, er fördert sogar höchstpersönlich den Terrorismus. Sie würden dies nicht wissen, wenn Sie den Artikel von Goldberg lesen, die in ihrem Beitrag behauptet, dass ‚die BDS-Bewegung keine Gewalt ausübt oder sie fördert.‘ Hier ist ein Video von Barghouti aus dem Jahr 2011, in dem es heißt: ‚Die Medien konzentrieren sich nur auf eine Form des Widerstands, auf den wir stolz sind. Wir schämen uns weder für den bewaffneten Widerstand (Terrorismus) noch für den friedlichen Widerstand.’ Dies war kein Einzelfall. Barghouti hat bereits Dutzende Male seine Unterstützung für den Terrorismus bekundet: deutlich, offen, öffentlich, stolz, ohne Beschönigung. Klicken Sie auf den Link und lesen Sie seine Zitate, die Terrorismus befürworten. Das einzig Gute an der BDS-Bewegung ist, dass sie das Wunschdenken, die Leichtgläubigkeit und die Unehrlichkeit bloßstellt, von der so viele ‚Progressive‘ getrieben sind in ihrem Bemühen, die anti-israelische Sache als respektabel darzustellen.“ (Noah Pollak: „Michelle Goldberg’s Free Speech Martyr“)

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