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Erziehung zum Hass (Teil 5): Jerusalem, Gefangene und Flüchtlinge

Der exklusiv arabische Anspruch auf Jerusalem ist eines der immer wiederkehrenden Themen in palästinensischen Schulbüchern. (© imago images/Panthermedia)
Der exklusiv arabische Anspruch auf Jerusalem ist eines der immer wiederkehrenden Themen in palästinensischen Schulbüchern. (© imago images/Panthermedia)

Palästinensische Schulbücher predigen einen Alleinanspruch auf Jerusalem, Solidarität mit Gefangenen und das »Rückkehrrecht« für Flüchtlinge.

In den bisherigen Folgen dieser Serie haben wir gezeigt, dass in den Schulbüchern der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bestritten wird, dass Juden irgendeinen Bezug zu Palästina hätten. Der Staat Israel wird infolge dessen als illegitim und verbrecherisch dargestellt. Vom Friedensprozess, in dem die PA offiziell noch immer engagiert ist, ist so gut wie keine Rede mehr, und statt zu Frieden und Koexistenz werden die Schüler zu Hass auf den jüdischen Staat und zum immerwährenden Kampf gegen ihn erzogen. Das beinhaltet nicht zuletzt die Glorifizierung des Märtyrertums und Lobpreisung blutigen Terrors gegen Israel, dessen Ausführende als Vorbilder präsentiert werden, denen jeder Palästinenser nachzueifern habe.

Drei Themen sind es, anhand derer diese auf den Kampf gegen Israel fokussierte Ideologie in den Schulbüchern in nahezu unzähligen Variationen vor allem dargeboten wird: am arabisch-islamischen Alleinanspruch auf Jerusalem, am ständigen Verweis auf palästinensische Gefangene in israelischen Gefängnissen und an der Betonung eines uneingeschränkten Rückkehrrechts aller palästinensischen Flüchtlinge.

Die Helfer Satans im arabischen Jerusalem

Der grundlegende Zugang der Schulbücher zum Thema Jerusalem ist in einem Lehrbuch über Nationale und soziale Erziehung dargelegt, in dem es kurz und bündig heißt:

»Jerusalem ist eine arabische Stadt, die von unseren arabischen Vorfahren vor Tausenden von Jahren erbaut wurde. (…) Jerusalem ist eine heilige Stadt für Muslime und Christen.« (3. Klasse, 2020, Teil 1, S. 29)

Anders als in früheren Ausgaben, in denen auch von der jüdischen Geschichte im Land die Rede war und sogar erwähnt wurde, dass Jerusalem einst jüdische Hauptstadt war, wird in den heute verwendeten Schulbüchern jeglicher jüdische Bezug rundweg bestritten. Belege für die jüdische Geschichte Palästinas und Jerusalems seien allesamt »gefälscht«.

Seit dem Beginn der »zionistischen Besatzung« würden palästinensische archäologische Funde »gestohlen« (Sozialkunde, 6. Klasse, Teil 1, 2020, S. 20), da die »Zionisten« versuchten, sowohl das »materielle als auch moralische Kulturerbe zu stehlen« (Sozialkunde, 9. Klasse, 1. Teil, 2020, S. 19). Ziel sei es, die »arabische und islamische Identität auszulöschen« (Ebd., S. 22) bzw. das »palästinensische Erbe zu liquidieren« (Sozialkunde, 6. Klasse, Teil 1, 2020, S. 20).

Von diesen finsteren Absichten sei insbesondere Jerusalem betroffen. Der Haram asch-Scharif (der Tempelberg) sei »palästinensisches Land und ein ausschließliches Recht der Muslime«. (Islamische Erziehung, 5. Klasse, 2020, Teil 1, S. 63.) Einen jüdischen Tempel habe es dort nie gegeben, das sei wieder nur eine Geschichtsfälschung: Die »zionistische Besatzung änderte den Namen der al-Buraq-Mauer in ›Klagemauer‹«, darüber hinaus habe sie »einige der Steine der Stadtmauer durch Steine mit zionistischen Verzierungen und Formen« ersetzt und »neue jüdische Synagogen in der Altstadt [gebaut], die es [davor] nie gegeben hat«. (Sozialkunde, 7. Klasse, 2020, Teil 1, S. 60 f.)

Seit Jerusalem von den »zionistischen Juden« besetzt wurde, bemühten diese sich um die »Deportation der arabischen und muslimischen Einwohner und die Umwandlung in eine jüdische Stadt«. Die Besatzer, so wird den Kindern in einem Islambuch gelehrt, würden unter dem Haram asch-Scharif Grabungen durchführen, wodurch »Erdrutsche und Risse auf den Plätzen der Moschee« entstünden und die al-Aqsa-Moschee sich in »großer Gefahr« befinde, zerstört zu werden (Islamische Erziehung, 5. Klasse, 1. Teil, 2020, S. 98).

Die Moschee sei »eine heilige islamisch-palästinensische Stätte, die ebenso geschützt werden muss wie die anderen religiösen Stätten in Palästina« – mit Ausnahme der jüdischen, so muss man sich hinzudenken, denn diese sollen bekanntlich alle Fälschungen sein (Ebd., S. 65). Überhaupt sei es die Aufgabe der Palästinenser, die »Verjudung« Jerusalems zu stoppen (Arabische Sprache, 6. Klasse, Teil 1, 2020, S. 14), die Stadt zu »beschützen und beaufsichtigen«, bis sie eines Tages »befreit« werde. (Nationale und soziale Erziehung, 3. Klasse, Teil 1, 2020, S. 31) Egal, wie lange die »Besatzung« bestehe und die »Gefahr« andauere, eines Tages werde Jerusalem, das »den Barbaren in die Hände gefallen [ist]«, zurückerobert werden. (Arabische Sprache, 7. Klasse, Teil 1, 2020, S. 27).

Die angestrebte Rückeroberung Jerusalems ist keineswegs metaphorisch gemeint, sondern wortwörtlich: Nur der Kampf werde zur »Befreiung« der Stadt führen. Der Tag werde kommen, an dem »eines unserer Kinder, einer der besten unserer Söhne, die palästinensische Flagge über den Mauern Jerusalems, über seinen Moscheen und Kirchen hissen wird« (Islamische Erziehung, 5. Klasse, Teil 1, 2020, S. 65). Was dazu nötig ist, bekommen schon Neunjährige mittels eines Gedichts gelehrt:

»Ich gelobe, mein Blut zu opfern, um das Land (…) zu tränken, und werde den Usurpator meines Landes vernichten und die Überreste der Ausländer auslöschen. Oh, Land der al-Aqsa und des Haram [asch-Scharif], oh, Wiege der Ritterlichkeit und der Großzügigkeit, Geduld, der Sieg ist unser, die Morgendämmerung bricht über die Unterdrückung herein.« (Unsere schöne Sprache, 3. Klasse, Teil 2, 2019, S. 66)

Jerusalem wird »den Abschaum der Fremden und Heuchler ausspucken« (Arabische Sprache, 10. Klasse, Teil 1, 2020, S. 18).
Jerusalem wird »den Abschaum der Fremden und Heuchler ausspucken« (Arabische Sprache, 10. Klasse, Teil 1, 2020, S. 18).

Das »heilige« Jerusalem, so lernen etwas ältere Schüler, werde »den Abschaum der Fremden und Heuchler ausspucken« (Arabische Sprache, 10. Klasse, Teil 1, 2020, S. 18), schließlich gehe es darum, die Stadt und die al-Aqsa-Moschee aus der Faust des Unglaubens, von den Helfern Satans, zu befreien« (Arabische Sprache, 7. Klasse, Teil 1, 2020, S. 67).

Der Weg zum Gefängnis der Stadt

Der in den Schulbüchern propagierte Kampf gegen Israel geht nicht nur mit der Lobpreisung von Gewalt und Märtyrertum einher, sondern auch mit der Glorifizierung der »Gefangenen«, zu denen die Schüler aufsehen und denen sie nacheifern sollen. Die Passagen über die Häftlinge sind oftmals versehen mit Gräuelgeschichten über die angeblich unmenschliche Art ihrer Behandlung durch die »zionistischen Besatzer«, Foltervorwürfen und der Erwähnung des »Martyriums«, das manche statt auf dem Schlachtfeld in israelischen Gefängnissen erreichen würden.

Nirgends wird darauf eingegangen, welche Taten diejenigen begangen haben, die langjährige Haftstrafen in Israel verbüßen, denn das gezeichnete Bild ist recht simpel: Die verbrecherische »Besatzung« nehme nicht nur gefangen, wer »Widerstand« leiste, sondern willkürlich und massenhaft unschuldige Palästinenser, bevorzugt Frauen und Kinder. Einmal in der Gewalt der »Zionisten«, warte auf die Menschen ein übles Schicksal:

»Die Gefangenen werden während ihrer Haft einer Behandlung unterworfen, die die minimalsten Grundbedürfnisse des menschlichen Lebens verletzt.« Dazu gehörten auch »verbotene Verhör- und Foltermethoden«. Infolge der unmenschlichen Behandlung seien Gefangene »an Folter gestorben und Märtyrer geworden, und viele Gefangene erlitten chronische Krankheiten und dauerhafte Behinderungen« (Sozialkunde, 9. Klasse, Teil 1, 2020, S. 28). Auch Hunger werde offenbar gezielt eingesetzt (vgl. Wissenschaften und Leben, 4. Klasse, Teil 1, 2020, S. 35), und die Häftlinge würden unter »allgemeiner Schwäche und Unterernährung« leiden (Ebd., 7. Klasse, Teil 2, 2020, S. 65).

Die Gefängnisbehörden würden kranken Häftlingen medizinische Behandlung verweigern und sie nicht in Krankenhäuser bringen. Deshalb »besteht kein Zweifel, dass die Gefängnisverwaltungen eine Politik des langsamen Todes gegenüber diesen kranken Menschen betreibt« (Arabische Sprache, 9. Klasse, Teil 1, 2020, S. 123).

Die besondere Belastung, welche die Familien durch die unmenschliche Behandlung der Gefangenen erleiden würden, mache die Solidarität mit ihnen zu einem dringenden Gebot. Schon Neunjährigen wird daher der Merksatz beigebracht: »Es ist unsere Aufgabe, die Häftlinge und ihre Eltern zu unterstützen, die Gefangenen zu besuchen, in den Schulen über sie zu sprechen und am Nationalfeiertag Solidarität zu zeigen (Nationale und soziale Erziehung, 3. Klasse, Teil 1, 2020, S. 59).

Bereits in der ersten Schulstufe werden die Kinder aufgefordert, die »Namen der Gefängnisse der Okkupation« aufzuzählen (Nationales Handbuch für Bildung und Leben, 1. Klasse, Teil 1, 2019, S. 63), den »Weg zum Gefängnis der Stadt« zu beschreiben und über die »gefangenen Kinder in den Gefängnissen der Besatzer« zu diskutieren (Ebd., Teil 2, 2019, S. 8). In der sechsten Klasse wird zur Erläuterung der Bedeutung von Gewalt die »Qual der Palästinenser in den Gefängnissen« angeführt (Sozialwissenschaften, 6. Klasse, Teil 2, 2020, S. 28), die Schüler werden aufgefordert, »die Leiden der Palästinenser in den Gefängnissen der Besatzung« zu diskutieren (Ebd., S. 68).

Das Thema Gefangene spielt auch in Fächern eine Rolle, bei denen man es nicht vermuten würde. In der 3. Klasse bekommen die Schulkinder im Mathematikunterricht folgende Aufgabe gestellt: »2014 war die Zahl der Häftlinge 6.500, 2015 waren es 6.800. In welchem Jahr war die Zahl der Häftlinge größer?« (Mathematik, 3. Klasse, Teil 1, 2020, S. 13).

Ein anderes Rechenbeispiel lautet: »Jedes Jahr am 17. April findet der Tag der Häftlinge statt. Die Zahl der Häftlinge seit der Intifada im Jahr 2016 beträgt 90.000, darunter 11.000 Kinder und 14.000 Frauen. Berechne die Anzahl der Kinder und Frauen.« (Ebd., S. 59)

Und in einem Kapitel über Chemie werden die Schüler aufgefordert, über den folgenden Satz nachzudenken: »Wasser und Salz halten die palästinensischen Gefangenen am Leben, während sie den Kampf der leeren Gedärme [einen Hungerstreik] führen« (Wissenschaft und Leben, 7. Klasse, Teil 2, 2020, S. 30).

»Wasser und Salz halten die palästinensischen Gefangenen am Leben, während sie den Kampf der leeren Gedärme [einen Hungerstreik] führen.« (Wissenschaft und Leben, 7. Klasse, Teil 2, 2020, S. 30)
»Wasser und Salz halten die palästinensischen Gefangenen am Leben, während sie den Kampf der leeren Gedärme [einen Hungerstreik] führen.« (Wissenschaft und Leben, 7. Klasse, Teil 2, 2020, S. 30)

Der Stellenwert des Themas der Gefangenen in den Schulbüchern ist eine Widerspiegelung der Bedeutung, welche die Palästinensische Autonomiebehörde den Häftlingen beimisst. Nach wie vor zahlt die PA Hunderte Millionen jährlich an palästinensische Terroristen, die in israelischer Haft sitzen bzw. an die Hinterbliebenen von getöteten Terroristen – im Jahr 2017 machten diese Zahlungen sieben Prozent des Haushalts der PA aus, im Jahr 2019 waren es mehr als 290 Mio. Euro. Die Logik dahinter ist gleichermaßen einfach wie mörderisch: Je blutiger ein Anschlag war, umso mehr Geld gibt es dafür. Die PA zahlt buchstäblich Belohnungen für tödlichen Terror, während sie die Schulkinder indoktriniert, die Mörder als Helden zu feiern.

Eine Puppe in Jaffa

Das dritte in den Schulbüchern immer wiederkehrende Thema ist das der palästinensischen Flüchtlinge und deren angebliches »Rückkehrrecht«. An etlichen Stellen wird erörtert, wie die Palästinenser 1948, dem Jahr der »Nakba«/»Katastrophe«, zu Flüchtlingen geworden seien, wobei die dargebotene Geschichte mit den realen historischen Geschehnissen und der tatsächlichen Entstehung des palästinensischen Flüchtlingsproblems wenig zu tun hat.

Auch hier ist alles recht simpel: Die Gründung des (namentlich nicht genannten) Staates Israel war eine groß angelegte, internationale Verschwörung gegen die Araber, bei der die Briten mit den »Zionisten« konspiriert hätten. Die »Eindringlinge« mordeten, plünderten, vergewaltigten, vertrieben und zerstörten, um die Palästinenser auszulöschen. Die »Besatzer« glaubten, dass »die Älteren sterben und die Jüngeren vergessen werden« (Arabische Sprache, 9. Klasse, Teil 1, 2020, S. 26), doch das werde nicht geschehen, weil sich die Palästinenser nie mit der »Ungerechtigkeit« abfinden würden – »eines Tages« würden sie zurückkehren und die »Besatzung« verschwinden. (Ebd., S. 28)

»Fordert das Rückkehrrecht« (Islamische Erziehung, 8. Klasse, Teil 2, 2020, S. 88)
»Fordert das Rückkehrrecht« (Islamische Erziehung, 8. Klasse, Teil 2, 2020, S. 88)

In einem Lehrbuch für die 4. Klasse hört sich das z. B. so an, dass ein Enkel seinen Großvater fragt, warum die Menschen damals die Heimatstadt verlassen hätten, worauf der Opa antwortet: »Früher lebten wir sicher, aber die zionistischen Besatzer umzingelten uns, töteten viele von uns und vertrieben uns 1948 aus unserem Land.« (Nationale und soziale Erziehung, 4. Klasse, Teil 1, 2020, S. 32) Die Zusammenfassung stellt klar:

»Die Palästinenser wurden gezwungen, ihre Städte und ihr Land 1948 zu verlassen. (…) Die geflohenen Palästinenser nennt man Flüchtlinge. Sie bewahren bis heute die Schlüssel und Papiere ihres Besitzes auf (…). Sie haben das Recht, zurückzukehren.« (Ebd., S. 34)

Zahlreiche Schilderungen beschreiben das Drama der Vertreibung. Eine Großmutter erzählt in einem libanesischen Flüchtlingslager, wie sie einst in Jaffa mit ihren Freundinnen gespielt und Stoffpuppen gebastelt habe, als die »zionistischen Banden« eingefallen seien und die Familie flüchten musste:

»Mein Vater hat uns hierhergebracht, ich hätte nie gedacht, dass unser Exil so lange dauern würde. Ich warte immer noch auf den Tag, an dem ich zurückkehren werde, um unter dem Orangenbaum die Puppe fertigzustellen. So Gott will, werden wir zurückkehren, wenn auch erst nach langer Zeit.«

In der folgenden Diktierübung sollen die Kinder schreiben:

»Während wir die Puppe herstellten, hörten wir viele Explosionen, die von den zionistischen Banden bei ihrem Angriff auf die Stadt verursacht wurden, und wir hörten Schreie von überall her. Unsere Familienmitglieder kamen, um uns zu suchen, und mein Vater zog mich schnell zu sich. Ich fing an zu weinen: ›Papa, Papa, meine Puppe, meine Puppe!‹« (Arabische Sprache, 4. Klasse, Teil 1, 2020, S. 62 f.)

Die Schüler werden ermuntert, das »Recht auf Rückkehr« zu fordern (vgl. Islamische Bildung, 8. Klasse, Teil 2, 2020, S. 88), das verbürgt sei (vgl. Arabische Sprache, 6. Klasse, Teil 1, 2020, S. 76). Nirgendwo wird in den Schulbüchern auch nur angedeutet, dass es für das palästinensische Flüchtlingsproblem andere Lösungsmöglichkeiten geben könnte – das »Rückkehrrecht« wird durchgängig als einzig gang-, ja denkbarer Weg präsentiert.

Hält man sich vor Augen, dass der Flüchtlingsstatus, anders als bei allen anderen Flüchtlingen weltweit, von Generation zu Generation vererbt wird und daher mittlerweile über fünfeinhalb Mio. Palästinenser als »Flüchtlinge« gelten, ist nicht schwer zu erkennen, worauf die geforderte vollständige »Rückkehr« hinausläuft: auf die Rückgängigmachung der Gründung Israels, also die Beseitigung des jüdischen Staates.

Bisher erschienen:

Prolog: Erziehung zum Hass: Eine Mena-Watch-Analyse palästinensischer Schulbücher
Teil 1: Die Darstellung von Juden und jüdischer Geschichte
Teil 2: Israel wird zugleich geleugnet und dämonisiert
Teil 3: Kein Frieden, keine Koexistenz
Teil 4: Lobpreisung von Gewalt und Terrorismus

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