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Erwin Javor

Der internationale Unternehmer und Publizist (Jahrgang 1947) hat im Jahre 2011 Mena-Watch gegründet.
Ganz ohne zu üben, wurde Mena-Watch-Herausgeber Ewin Javor über Nach zu einem weltbekannten Cellisten

Wie ich über Nacht zu einem weltbekannten Cellisten wurde

Vergangenen Sonntag erhielt Mena-Watch-Herausgeber Erwin Javor eine Nachhilfestunde in Sachen journalistischer Recherche und medialen Qualitätsstandards.
Zohran Mamdani: Der Antisemitismus macht Israel zu einem Wahlkampfthema in New York

Eine Massenpsychose namens Antisemitismus

Nach Corona scheint der Antisemitismus der nächste globale Virus zu sein, aber exponentiell gesteigert, denn dieser Virus erfreut sich historisch viel größerer Beliebtheit.
Der in Friedenszeiten als Kleiderschrank genutzte Schutzraum in Tel Aviv

Nachrichten aus dem Kleiderschrank

Wieso ich mich so glücklich schätze, täglich und nächtlich mit meinen Liebsten auf ein paar knappen Quadratmetern in einem Kleiderschrank in Tel Aviv zu verbringen?
PA-Präsident Mahmud Abbas trifft in Moskau ein

Mahmud Abbas: Kein gelungenes Bild

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas befindet sich im einundzwanzigsten Jahr seiner vierjährigen Amtszeit. 
Trump beim öffentlichkeitswirksamen Unterzeichnen einer seiner Durchführungsverordnungen

Kampf gegen Campus-Antisemitismus: Besser als nichts (Ein Kommentar)

Ausgerechnet die Regierung von Donald Trump hat nun Entschlossenheit beim Versuch gezeigt, den Antisemitismus an den amerikanischen Universitäten abzustellen.
In ganz Israel trauerten die Menschen um Shiri, Ariel und Kfir Bibas. (imago images/Middle East Images)

Was heißt in Israel schon »normal«?

Israel war noch nie ein »ganz normales Land«, aber Israelis lieben trotz des vielen Schmerzes das Leben.
Mädchen in Gaza nehmen an der zynischen Inszenierung der Hamas zur Geiselübergabe teil

Gaza muss deradikalisiert werden, wie Deutschland und Österreich entnazifiziert wurden

Manchmal gelingt es mir die Schwere der Situation durch meinen jüdischen Humor zu erleichtern. Aber es fällt mir immer schwerer, nicht verzweifelt zu sein.
Das ORF-Zentrum am Wiener Küngiglberg. (© imago images/CHROMORANGE)

ORF verweigert Auskunft über Beschwerde von Mena-Watch

Mena-Watch hat beim ORF eine ausführliche Beschwerde gegen eine Arafat-Dokumentation eingelegt. Seitdem herrscht Funkstille.
Vertreter des antisemitischen Regimes im Iran können vor dem IStGH nicht angeklagt werden

Was ich bei den IStGH-Haftbefehlen nicht verstehe. Oder doch?

Wie kann der Internationale Strafgerichtshof im Namen eines Staates, den es nicht gibt, Vertreter eines Staates anklagen, der kein Mitglied ist?
Gedenkveranstaltung für die Opfer des 7. Oktober in der Großen Synagoge in Brüssel

Jüdisches Blut ist nicht (mehr) billig

Als Sohn von Holocaust-Überlebenden hätte ich nie gedacht, dass meine Eltern recht damit behalten würden, dass es immer wieder passieren könnte und werde.
Trauerfeier für die von der Hamas ermordete israelische Geisel Hersh Goldberg-Polin in Jerusalem

Ein Riss geht durch das Land – und durch mich

Angesichts der immer noch in den Händen der Hamas befindlichen israelischen Geiseln, steht das Land vor einem schier unlösbaren Dilemma.
Michael Wolffsohn hat ein Buch über den neuen, alten Judenhass veröffentlicht

Der neue Judenhass: »Wacht auf aus euren Wunschträumen«

Der Historiker und Publizist Michael Wolffsohn hat eine scharfe Abrechnung mit der Volkskrankheit Judenhass verfasst. Eine Leseempfehlung.
Heinz Maracek und Erwin Javor: Lesung aus »Ich bin ein Zebra«

PODCAST: Ich bin ein Zebra – Erwin Javor (Teil 1 – 12)

Eine jüdische Odyssee, eine bewegte Familiengeschichte. Jetzt auch als Podcast.
Niklas Frank: Vergessen und Verdängen vor dem Hintergrund des antiisraelischen Hamas-Massakers

Keine Empathie für Israelis. Keine Wut auf die Täter

Seit dem antiisraelischen Massaker vom 7. Oktober ist klar, dass sich der Prozess des kollektiven Vergessens und Verdrängens schneller entwickelt als man je gedacht hätte.
Besonders schwer in diesem Jahr: Feierlichkeiten zum Jom haZikaron in Jerusalem

Feiertag, in einem Jahr, in dem nicht zum Feiern zumute ist

Ich versuche seit vielen Jahren, die Geschehnisse im Nahen Osten wie ein Analyst mit kühlem Kopf zu sehen und nicht wie der Sohn von Holocaust-Überlebenden.
Song Contest in Malmö: United by Music – nur nicht, wenn Sie Israeli oder Jude sind

Song Contest in Malmö: Schaun’n Sie sich das an – es sei denn, Sie sind Jude …

Warum die israelische Teilnehmerin zum Song Contest nicht viel von der schwedischen Stadt sehen wird, in welcher der Musikwettbewerb dieses Jahr stattfindet.
Neben vielen Lowlights hat uns in der vergangenen Woche auch eine gute Nachricht von der Uni Wien erreicht

Einige Lowlights und ein Hoffnungsschimmer

Neben einem ganzen Haufen an antisemitischen Lowlights, hat uns in der vergangenen Woche auch eine Nachricht erreicht, die als positives Vorbild dienen sollte.
Die Erfolgsbilanz der UNO ist nicht weniger düster als das Wetter bei ihrem Hauptsitz in New York. (© imago images/photothek)

Die UNO sollte aufgelöst werden

Immer wieder geschehen Dinge, die niemand erwartet hat. Bei der Auflösung der UNO wird es nicht anders sein.