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Eine Jesidin berichtet über ihr Schicksal als Sexsklavin des IS

Vor zwei Jahren begann die Terrormiliz IS im Nordirak eine Offensive gegen die kurdische Minderheit der Jesiden. Tausende Frauen wurden dabei als Sexsklavinnen verschleppt. Eine Frau, die sich aus der Gefangenschaft befreien konnte, berichtet nun in Deutschland von ihrem Schicksal. (…) Weiterleben und weiterkämpfen, das ist Nadias Motto. Sie hat ihre Geschichte bereits in mehreren Ländern und sogar vor den Vereinten Nationen erzählt. In Berlin spricht sie in der Zentrale des ‚American Jewish Committee‘. Die deutsch-jesidische Journalistin Düzen Tekkal übersetzt ihre Rede aus dem Kurdischen.

(Kemal Hür: „Sexsklavinnen des IS. Das Schicksal der Jesidinnen“)

 

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