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Deutschland

Die Salimya-Moschee der DITIB Göttingen

Ditib-Göttingen: Mit einem Antisemiten für Respekt, Vielfalt und Toleranz

Der langjährige Vorsitzende der Ditib-Gemeinde in Göttingen unterzeichnete ein Dokument für interreligiösen Dialog, während er im Internet Hass auf Juden und Armenier verbreitete.

Auch der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz wurde im Umfeld des verurteilten IS-Anwerbers rekrutiert worden sein. (© imago images/Pacific Press Agency)

Lange Haftstrafe für IS-Anwerber in Deutschland

Abu Walaa wurde schuldig gesprochen, mit weiteren Angeklagten junge Männer für den Dschihad im Namen des IS rekrutiert zu haben.

Der Iran droht, die Inspektoren der UN-Atomenergiebehörde nicht mehr zuzulassen

Deutschland: „Iran darf UN-Atominspektoren nicht behindern“

Deutscher Diplomat fordert den Iran auf, von seiner Drohung Abstand zu nehmen, die Inspektionen der Internationalen Atomenergiebehörde nicht mehr zuzulassen.

Peter Ullrichs Gutachten zur IHRA-Arbeitsdefinition für Antisemitismus ist wenig überzeugend

Wenn der 1. FC Köln empathischer als ein Antisemitismusforscher ist

Die Antisemitismusdefinition der IHRA findet immer mehr Unterstützer. Das stört die „Israelkritiker“, die deshalb versuchen, die Definition infrage zu stellen.

Ein Aufkleber der antisemitischen BDS-Bewegung ruft zum Boykott koscherer Waren auf

„Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“: Hat das was mit Antisemitismus zu tun?

Von Thomas Wessel. Mit der israelischen Historikerin Shulamit Volkov lässt sich verstehen, wie die „Initiative Weltoffenheit“ BDS zu einem Dienstabzeichen im Kulturbetrieb zu machen droht.

Erneut Terrorverherrlichung in UNRWA-Schulbüchern

Warum Deutschland Zahlungen an UNRWA einfrieren sollte

Statt sich mit absurden Begründungen hinter die UNRWA zu stellen, sollte Deutschland das Hilfswerk unter Druck setzen, die Lebensbedingen der Palästinenser zu verbessern.

Der israelische Außenminister Gabi Ashkenazi und sein deutscher Amtskollege Heiko Maas

Heiko Maas kritisiert Israel-Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs

Schon im Vorfeld des Urteils hatten sich acht Länder gegen das Gericht gewendet, weil die Palästinensergebiete die Kriterien von Staatlichkeit nicht erfüllten.

Vom Palästinenserhilfswerk UNRWA betriebene Schule im Gazastreifen

Antisemitische Lehrbücher: Deutschland stellt sich hinter UN-Palästinenserhilfswerk

Die deutsche Bundesregierung schenkt den Beschwichtigungen der UNRWA Glauben, nachdem erneut antiisraelische Inhalte in deren Schulbüchern gefunden worden waren.

Sonja Fatma Bläser plädiert für ein Kopftuchverbot an Grundschulen

Kopftuch entrechtet Mädchen

Die Angst als „unsauber“ oder „ehrlos“ zu gelten spielt eine große Rolle, wenn junge Mädchen angehalten werden, ein Kopftuch tragen.

Einschlag einer irakischen Scud-Rakete bei Tel Aviv während des Golfkriegs von 1991

Saddam Hussein und BDS: Deutsche Selbstgerechtigkeit

Der Protest gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags erinnert an das Desinteresse der deutschen Friedensbewegung an den irakischen Raketenangriffen auf Israel.

Aktivisten der anitsemitischen BDS-Kmapgane demonstrieren vor dem deutschen Bundestag

Für wen sprechen die deutschen Gegner des Anti-BDS-Beschlusses eigentlich?

Die „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ beansprucht, marginalisierten Positionen Gehör verschaffen. Diese kommen in ihrem Plädoyer aber gar nicht vor.

Demonstration der antisemitschen BDS-Bewegung

Die deutschen „Kulturschaffenden“, weltoffen für Antisemitismus

Verräterischer Doppelstandard: Viele Akteure der „Initiative Weltoffenheit“ unterzeichneten vor zwei Jahren die „Erklärung der Vielen“ gegen die AfD.

Für "Zeit Online" scheinen Demonstrationen ein Beweis mangelnder Demokratie zu sein

„Die Zeit“ bezweifelt, dass Israel eine Demokratie ist

Eine Zeit-Autorin geht beflissen der Frage nach, ob Israel überhaupt noch eine Demokratie ist. Dabei will sie den Daumen so weit wie möglich nach unten senken.

Demonstration der antisemitischen BDS-Bewegung

Warum BDS-Aktivisten so gerne auf ihre jüdischen Mitstreiter verweisen

Dass auch Juden in der Israelboykott-Bewegung mitmachen, ändert nichts an deren objektiv antisemitischem Charakter.

Demonstration der antisemitischen Israelboykott-Bewegung BDS

„Boykottiert bloß nicht die Boykotteure“

Unter dem Schlagwort des Dialogs kritisieren deutsche „Kulturschaffende“ nicht den Israelboykott, sondern warnen vor der Ausgrenzung der Boykotteure.

Für ntv muss Israel nicht rechtlich, sondern moralisch handeln

Wie man in Deutschland moralischen Mehrwert aus der Israelkritik bezieht

Ein Ministerpräsident spricht Israel wegen seines Impftempos ab, ein Rechtsstaat zu sein, während der Sender ntv israelische Geldgeschenke an die PA fordert.

Deutschlands Außenminister diskutiert in Ägypten über Frieden zwischen Israel und den Palästinensern - ohne Israel und die Palästinenser

Ausgerechnet Berlin belehrt Israel und USA über Demokratie

Nicht nur stimmt Deutschland bei der UNO wie besessen gegen Israel, nun hat Außenminister Maas den USA gar noch einen „Marshallplan für Demokratie“ angeboten.

Taz-Journalistin Wiedemann (li.) mit Otto Schily (re.) auf der Außerordentliche Bundesversammlung der Grünen in Oldenburg 1987

Der Gesinnungskitsch der Antisemitismus-Vorwurfskritikerin Charlotte Wiedemann

Wenn die taz-Journalisten Charlotte Wiedemann nassforsch jüdische Verbände zurechtweist, dann ist ihr Gewissen rein – weil sie es nicht benutzt.