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Deutschland

Kritik an der documenta? Für einen SN-Jouranlisten bloß »selbstgerechte Vorverurteilungen« und »reflexartige Rundumschläge«. (© imago images/Fotostand)

Antisemitismus auf der documenta? Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen!

Wie in einer österreichischen Tageszeitung das ganze Jahr über der Antisemitismus-Skandal der documenta kleingeredet wurde.

Ruangrupa folgt der Empfehlung des Expertengremiums zur Untersuchung antisemitischer Werke nicht und zeigt den Film Tokyo Reels weiter

Documenta: Ein antizionistischer Frontalangriff

Bevor die documenta zu Ende geht, gibt es einen weiteren Tiefpunkt: Die gerechtfertigte Kritik von Wissenschaftlern nennt das Kuratorenkollektiv Ruangrupa »rassistisch« und einen Zensurversuch. Eine kleine Bilanz des Grauens.

Yair Lapid bei der Pressekonferenz mit dem deutschen Kanzler Olaf Scholz in Berlin

Israel legt Deutschland Geheimdienstinfos über iranisches Atomprogramm vor

Bei seinem Besuch in Deutschland gab Premierminister Lapid Beweise weiter, welche die illegalen Aktivitäten des iranischen Regimes bezüglich seines Atomprogramms belegen.

Das Working Paper #006 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS)

Israel, Antisemitismus und das postkoloniale Paralleluniversum

Von Ingo Elbe. Einleitung in die als Working Paper #006 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) erschienene Bibliographie zur Kritik postkolonialer und postmodern-antirassistischer Thematisierungen von Antisemitismus, Holocaust, Judentum und Zionismus

Das Working Paper #004 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS)

Antisemtismus: Vom alten Hass zur Delegitimierung des jüdischen Staates

Ein Auszug aus dem Working Papers #005 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) zum Thema Israel-Boykottbewegung BDS und documenta fifteen

Die Verantwotlichen der Documenta gehen jeder ernsthaften Auseinandersetzung mit Antisemitismus aus dem Weg

Documenta: Antisemitismus differenziert betrachten

Der Documenta-Berater Anselm Franke wirft im Monopol-Magazin ein paar Nebelkerzen, um die wohl antisemitischste Kunstschau auf deutschem Boden seit 1945 reinzuwaschen.

Deutschland

Pop-Kultur: BDS-Sympathisanten canceln sich selbst

Wie schon früher rufen Aktivisten der antisemitischen BDS-Bewegung dazu auf, das Festival Pop-Kultur in Berlin zu boykottieren, weil die israelische Botschaft eine Band unterstützt.

Deutschland

Warum der Zionismus auch im 21. Jahrhundert notwendig ist

Mena-Watch sprach mit dem dem Direktor des American Jewish Committee Berlin, Remko Leemhuis, über Abbas‹ jüngste Holocaustrelativierung und das deutsche Verhältnis zur Fatah.

Deutschland

Abbas in Deutschland: Wen wundert, wenn ein Antisemit Antisemitisches von sich gibt?

Schon seine Doktorarbeit, die Mahmud Abbas 1982 in Moskau verfasst hat, strotzt vor antisemitischen Verleumdungen und macht den Zionismus für den Holocaust verantwortlich.

Antisemitismus hin oder her, bei der documenta geht die Party weiter, als sei nichts geschehen. (© imago images/Hartenfelser)

documenta fifteen: Das Elend geht weiter

Die Skandale nehmen kein Ende, doch von Seiten der documenta kommen nur »Kontextualisierung« genannte Verharmlosungen antisemitischer Machwerke.

Auch dieses Mal gab es rund um den Krieg in Gaza in den Medien bemerkenswerte Fehlleistungen. (© imago images/Panthermedia)

Krieg in Gaza: Die Top-3-Fehlleistungen der Medien

Auch während der jüngsten Kämpfe im Gazastreifen leisteten sich die Medien so manchen Aussetzer.

Die Zeitschrift Emma will Israels Regierung unter Druck setzen. (© imago images/IPON)

Von der Friedenssehnsucht der Emma zur Konfrontation mit Israel

Trotz jahrzehntelanger Debatten tun sich die immer gleichen Abgründe auf, wenn sich progressiv wähnende Menschen zu Israel äußern.

Das antisemitische Machwerk »People's Justice« auf der documenta, bevor es nach Protesten abgenommen werden musste. (© imago images/Hartenfelser)

documenta: Drei, die in all den Jahrzehnten nichts über Antisemitismus gelernt haben

Drei deutsche, linke Akademiker können in dem antisemitischen Machwerk, das den documenta-Skandal richtig ins Rollen brachte, nichts Antisemitisches erkennen.

Angehörige der bei dem Attentat 1972 ermordeten israelischen Sportler bei einer Gedenkveranstaltung vor zwanzig Jahren in München. (© imago images/Norbert Schmidt)

Olympia-Attentat: Werden jetzt endlich die Geheimakten veröffentlicht?

Fünf Jahrzehnte nach dem blutigen Attentat von München 1972 will das Innenministerium alle Akten einer Historikerkommission zugänglich machen.

Ein Bild mit Symbolcharakter: der Müllhaufen, den das Künstlerkollektiv Taring Padi bei der documenta hinterließ, nachdem ihr antisemitsisches Machwerk abgebaut wurde. (© imago images/Hartenfelser)

documenta: Stellen wir uns einen Moment lang vor …

Praktisch täglich wird der Antisemitismus-Skandal rund um die documenta größer. Was wäre wohl geschehen, ginge es um Rassismusvorwürfe?

Die Documenta musste das antisemitische Machwerk der Künstlergruppe Taring Padi letztlich abhängen. (© imago images/Hartenfelser)

Vom Elend des »israelkritischen« Kulturbetriebs

Fragmentarische Betrachtungen zur Kunstschau documenta in Kassel und zur Tagung »Hijacking Memory« in Berlin.

Demonstrantion türkischer Nationalisten in Dortmund, unter anderem mit der Fahne der Grauen Wölfe. (© imago images/Jochen Tack)

Drohungen und Denunziationen durch türkische Nationalisten

In Deutschland und Österreich bedrohen türkische Nationalisten missliebige Personen. Das Innenministerium hat Anzeigen wegen Spionageverdachts erstattet.

Schauplatz der Geiselnahme: München, Olmpisches Dorf, Connollystraße 31 (© imago images/Rolf Poss)

München 1972: Neues Licht auf die Forderungen der Terroristen

Waren die deutschen Behörden beim Anschlag auf die israelische Mannschaft in München 1972 wirklich so machtlos, wie sie stets behaupteten?