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Deutscher Staat finanziert radikale Anti-Israel Aktivisten

„Mit 145.000 € förderte der Bund und Berliner Senat das palästinensische Kulturfestival ‚After the last Sky‘ im Ballhaus Naunystraße. Wie der Tagesspiegel berichtet, fungierte das Festival als Plattform radikaler Anti-Israel Aktivisten. Der Journalist Johannes C. Bockenheimer, der an verschiedenen Festival-Workshops teilnahm, berichtete davon, wie im Rahmen des Festivals Terrorakte gut geheißen und zu Solidarität mit palästinensischen Gefangenen aufgerufen wurde: ‚Wir wollen mit unserer Veranstaltung auch an die Kämpfe erinnern, die sie hinter Gitter gebracht haben und sie für sie weiterkämpfen‘, sagte die in der anti-israelischen Boykott-Bewegung Aktive Nadija Samour. ‚Mir ist es egal, warum diese Menschen im Gefängnis sitzen, ich stelle diese Frage nicht.‘

Nach Recherchen des AJC unterstützen alle drei Kuratorinnen des Festivals die anti-israelische Boykottbewegung ‚BDS‘, die sich gegen den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Austausch mit Israel engagiert. Für AJC Berlin Direktorin Deidre Berger stellt die staatliche Unterstützung dieses Events eine klare Grenzüberschreitung dar: „Wir sind erschüttert darüber, dass ein Festival, das Gewalttaten nicht verurteilt und mit Terrorismus sympathisiert, ausgerechnet mit öffentlichen Geldern finanziert wird.‘“

(Bericht des American Jewish Committee: „Wie Steuergelder für Anti-Israel-Aktivisten missbraucht werden“)

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