Deutsche Israel-Berichterstattung spielt den Radikalen in die Hände

„Leider ist die Berichterstattung in Deutschland teilweise stark verdreht, zum Beispiel beim Spiegel oder der Süddeutschen. Anstatt Raketenbeschuss von maskierten und feigen Terroristen und Islamisten auf Zivilisten in Israel (und teilweise durch Fehlzündung auf die eigene Bevölkerung) zu verurteilen, ist ihre Schlagzeile, dass die israelische Luftwaffe im Gazastreifen angreift. Eine verdrehte Berichterstattung spielt nicht nur Terrorbanden im Nahen Osten in die Hände, sondern radikalisiert auch junge Muslime in Deutschland. Das ist auf lange Sicht ein Eigentor. (…)

In der Westbank geht es den Menschen größtenteils so wie es den Israelis größtenteils geht. Nicht besser und nicht schlechter. Im Gazastreifen sieht es anders aus. Hamas und andere Terrororganisationen haben im Laufe der letzten 15 Jahre alles in ihrer Macht stehende getan, um die Menschen ‚zu versklaven‘. Sie graben unter ihren Häusern Tunnel nach Israel hinein und bunkern in ihren Häusern Raketen. Sie sehen es als Erfolg an, wenn Israel zurückschießt und unbeabsichtigt Zivilisten trifft, welches von der Hamas gefilmt wird und zum Beispiel im Spiegel die Schlagzeile machen würde, ohne den Kontext zu erklären – oder wenn überhaupt, dann im vierten Absatz kleingedruckt.“ (Interview mit Arye Sharuz Shalicar: „Israel-Berichterstattung in Deutschland ist stark verdreht“)

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