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Geschichte: Das Tagebuch des Mufti von Jerusalem

Der Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, besucht 1943 ein Konzentrationslager
Der Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, besucht 1943 ein NS-Konzentrationslager (Quelle: Kedem Auction House)

Ein neues Buch über den Mufti wertet systematisch arabische Quellen aus, darunter Reden, Briefe und Tagebucheinträge des Nazi-Kollaborateurs Amin el-Husseini.

Israel Heute

Das Buch von Dr. Cohen wird derzeit in Israel unter dem Titel The Mufti and the Jews – The Involvement of Haj Amin el-Husseini in the Holocaust and his War on the Jews of the Arab Countries 1935-1946 veröffentlicht. Die Studie enthüllt im Detail, welche Agenda der Mufti, der von 1941 bis 1945 in Deutschland lebte, verfolgte.

Obwohl sich seit der Niederlage Nazi-Deutschlands bis heute viele Studien mit der Persönlichkeit des Mufti al- Husseini befasst haben, hat keine dieser Studien arabischsprachige Quellen verwendet, welche die bisher unbekannten Aktivitäten des Mufti gegen die Juden einschließlich seiner Aussagen über seine Absichten umfassen.

Der überwiegende Teil solcher Forschungen müsste sich eigentlich auf arabischsprachiges Material stützen, das aus Dokumenten im persönlichen Archiv des Mufti stammt. Diese befanden sich in verschiedenen deutschen Dienststellen und wurden von den Alliierten bei ihrem Einmarsch im Mai 1945 beschlagnahmt. Das Buch von Edy Cohen basiert auf diesem neuen und bislang unbekannten Material und gibt wichtige neue Einblicke in das damalige Zeitgeschehen.

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Weiterlesen bei Israel Heute: „Mufti Amin as-Husseinis persönliches Tagebuch enthüllt

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