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Kategorie: Iran

Leichensäcke am Absturzort des ukrainischen Flugzeugs. Unter den Toten waren zahlreiche Iraner (imago images/UPI Photo)

Flugzeugabschuss: Iranisches Volk fordert Konsequenzen und nicht nur Kondolenzen

In sozialen Medien zeigen sich Iraner empört und verärgert über das Regime, das drei Tage über den Abschuss eines Passagierflugzeugs gelogen hat.

Wollten die Iraner am Absturzort Beweise beseitigen? (imago images/UPI Photo)

Nach drei Tagen voller Lügen: Iran gibt Abschuss von Flugzeug zu

Drei Tage lang hat der Iran der Weltöffentlichkeit Lügen und Verschwörungstheorien aufgetischt, um von der eigenen Schuld am Tod von 176 Menschen abzulenken.

Mullahs und andere Demonstranten in Qom (2014) preisen Khomenei und Khamenei (imago images/ZUMA Press)

Nur ja nicht die Mullahs beleidigen!

Viele Reaktionen auf die Tötung Soleimanis sind absurd – hätte die Raketen irrtümlich Unschuldige getroffen, wäre die Empörung weitaus kleiner gewesen.

Wrackteile des ukrainischen Flugzeugs (imago images/ZUMA Press)

Video zeigt vermutlichen Flugzeug-Abschuss durch iranische Rakete

Das Video erhärtet den Verdacht, dass das ukrainische Flugzeug von einer Rakete getroffen wurde. Für das iranische Regime ist das „wissenschaftlich unmöglich“.

Trauerveranstaltung für Qassem Soleimani in Teheran (Majid Asgaripour/CC BY 4.0)

Der Iran ist weniger mächtig und stabil, als es den Anschein hat

Die inszenierte Trauer für Soleimani kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Herrschaft des iranischen Regimes auf wackeligen Füßen steht.

In Kiew gedenkt ein Mann seiner bei dem Absturz nahe Teheran ums Leben gekommen Frau. Die USA sollen Hinweise darauf haben, dass der Absturz auf iranische Raketen zurückzuführen ist. (imago images/ZUMA Press)

Wurde das ukrainische Flugzeug von iranischen Raketen abgeschossen?

US-Geheimdienste sollen über Satellitenaufnahmen verfügen, auf denen zwei Raketenstarts erkennbar seien. Kurz danach explodierte das Flugzeug.

Trauerfeier für Soleimani in Teheran (imago images/ZUMA Press)

Der Erfolg war Soleimani zu Kopf gestiegen

Über Jahre konnte der Terror-Pate Soleimani ungestraft seinem tödlichen Geschäft nachgehen. Der davon genährte Größenwahn läutete sein Ende ein.

Eines der Ziele der iranischen Raketen: der Luftwaffenstützpunk ASad im Irak (LCpl. John A. Krake/United States Marine Corps)

Iran feuerte 22 Raketen auf Stützpunkte amerikanischer Soldaten im Irak

Dass der Iran von seinem eigenen Territorium aus amerikanische Soldaten mit Raketen angriff, stellt eine bedeutende Eskalation dar.

Stolz auf das Atom-Abkommen: EU-Außenbeauftragte Mogherini und Irans Außenminister Zarif im September 2019 in New York (imago images/ITAR-TASS)

Der Atomdeal mit dem Iran ist praktisch Geschichte, die Illusionen über ihn nicht

Statt über das Ende des ohnehin zahnlosen Atom-Abkommens zu jammern, sollte der Westen endlich der Realität des iranischen Atomwaffenprogramms ins Auge sehen.

(Cherie A. Thurlby/DoD)

Wie könnte das iranische Regime reagieren?

Statt nur militärische Reaktionen im Blick zu haben, sollten politische Möglichkeiten für einen iranischen Gegenschlag nicht außer Acht gelassen werden.

Inszenierte Trauerkundgebung im Iran (imago images/Xinhua)

Die angebliche Massentrauer im Iran, eine Propaganda-Show des Regimes

Im Iran inszeniert das Regime Trauerkundgebungen, die westliche Presse kauft ihm diese Propaganda-Schauspiele ab.

Für Revolutionsführer Ali Khamenei ist der Tod Soleimanis tatsächlich ein schwerer Verlust (imago images/ZUMA Press)

Soleimanis Tod ist nicht die Ursache einer Eskalation, sondern deren Ergebnis

Israelischer Experte: Das iranische Regime hat durch die Tötung seines Terror-Generals einen Schaden erlitten, von dem es sich nicht rasch erholen wird können.

Auch im Tod vereint: Qassem Soleimani und Abu Mahdi al-Muhandis (Hossein Velayati/CC BY 4.0)

Soleimanis Abgang: Der Betriebsunfall des Superhelden

Gegen anti-iranische Proteste setzte Soleimani auf brutale Gewalt, bis sich niemand mehr zu demonstrieren traut. Sein eigener Tod war dabei nicht vorgesehen.

Auf einer Trauerkundgebung für Soleimani im Iran (imago images/ZUMA Press)

Warum es den USA gelang, den Terror-General zu liquidieren

Das iranische Regime hat den US-Präsidenten falsch einschätzt und sich zu sicher gefühlt. Das hat Qassem Soleimani das Leben gekostet.

"Mörder unserer Leute in Syrien und im Irak": Freude in Gaza über das Ableben von Qassem Soleimani (Quelle: Twitter)

„Ein schiitischer Osama bin Laden mit Staatsbudget und Flagge“

Kaum Aufmerksamkeit wird den Menschen im Nahen Osten geschenkt, die froh darüber sind, dass der Terror-General Soleimani nicht weiter sein Unwesen treiben kann

Ali Khamenei und Qassem Soleimani (Wikimedia Commons/CC BY 4.0)

Die Tötung Soleimanis hat die Spielregeln in der Region verändert

Der Tod des Terror-Kommandeurs könnte einen Wendepunkt bedeuten: Chaos und Instabilität sind möglich – aber auch das Ende des Mullah-Regimes.

US-Präsident Donald Trump (Gage Skidmore/CC BY-SA 2.0)

Trump wollte eine laute und deutliche Botschaft aussenden

Die Tötung von Irans Top-Terroristen in Bagdad im vollen Licht der Öffentlichkeit sollte das iranische Regime daran erinnern, mit wem es sich anlegt.

(sayyed shahab-o- din vajedi/CC BY 4.0)

Warum die Tötung des Terror-Chefs Soleimanis im Nahen Osten viel verändert

Im Irak werden Videos gepostet, in denen das Ableben des fähigsten und tödlichsten Terroristen der Welt gefeiert wird. Auch der Westen hat Grund zur Genugtuung.

Qassem Soleiman an der Seite des Führers des iranischen Regimes, dem obersten geistlichen Führer Ali Khamenei (Wikimedia Commons/CC BY 4.0)

Wichtigster iranischer Terror-Befehlshaber bei amerikanischem Luftangriff getötet

Qassem Soleimani war die zentrale Figur der gewalttätigen Auslandsaktivitäten des iranischen Regimes. Sein Tod ist ähnlich bedeutend wie der Osama bin Ladens.

Parade der Revolutionsgarden im Iran (Mohammad Sadegh Heydari/CC BY 4.0)

Iran: Ein Imperialismus, über den Antiimperialisten schweigen

Heerscharen von Akademikern widmen sich der Verdammung des Imperialismus. Den aktuellen iranischen Imperialismus ignorieren sie dabei aber hartnäckig.

(Quelle: Pixabay)

Iranischer Schachspieler will Staatsbürgerschaft wechseln, um gegen Israelis spielen zu können

Das iranische Regime übt Druck auf die Sportler des Landes aus, nicht gegen Israelis anzutreten. Ein Nachwuchs-Schachchampion hat genug davon.

Smog über Teheran (imago images/Xinhua)

Wegen giftigem Smog bleiben in Teheran die Schulen geschlossen

Die Luft über der iranischen Hauptstadt ist so belastet, dass für den Rest der Woche alle Schulen geschlossen bleiben.

Demonstration in Isfahan, November 2019 (NicolasGaron/CC BY-SA 4.0)

Die blutige Bilanz der Regimegewalt im Iran

Bei der Niederschlagung der Proteste im Iran wurden laut Regierungsquellen rund 1.500 Menschen getötet – weit mehr als bisher angenommen.

Mädchen vor der früheren US-Botschaft in Teheran

Im Iran droht tausenden willkürlich Inhaftierten die Folter

Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste sind Tausende, die willkürlich festgenommen worden sind, in Gefahr, gefoltert zu werden.

Ayatollah Ali Khamenei

Ayatollah Khamenei preist Holocaustleugner

Der Oberste Führer der Islamischen Republik Iran lobt einen prominenten französischen Holocaustleugner am 21. Jahrestag dessen Verurteilung.

Petrochemische Anlagen in Mahsharh

Stabschef von Präsident Rohani gibt ein Massaker in Mahshar zu

Mahmoud Vaezi erklärte, dass bewaffnete Gruppierungen das Feuer auf Demonstranten eröffnet hätten, führte aber nicht aus, wer diese Gruppen waren.

US-Sonderbeauftragter für den Iran Brian Hook

Mehr als 1000 Tote bei den Protesten im Iran

Das Regime beschuldigt die Demonstranten, sich gemeinsam mit Saudi-Arabien, den USA und Israel gegen die Islamische Republik verschworen zu haben.

Militärparade in Teheran

Iran baut weiter an Atomraketen

Die Entwicklung fortgeschrittener Trägerraketen für Atomwaffen verstößt gegen UN-Sicherheitsratsresolution.

Die scheidende EU-Außenbeauftragte Mogherini und Irans Außenminister Zarif

Iran: Regime unterdrückt Menschen, Europa hilft dem Regime

Die Iraner werden die Repression durch das Regime nicht vergessen, und auch nicht, wer ihm in dieser Situation eine wirtschaftliche Lebensader bot.

Mitglieder der Basiji-Miliz mit einem Porträt Khameneis

Khamenei will Basiji-Miliz stärken, um weitere Proteste zu unterdrücken

Als Reaktion auf die Demonstrationen im November forderte der iranische Führer vor kurzem die Umstrukturierung der paramilitärischen Streitkräfte der Basiji.

Kündigte Geständnisse im Fernsehen an: der „moderate“ Präsident Hassan Rohani (Quelle: Tasnim News Agency/CC BY 4.0)

Erzwungene Geständnisse im iranischen Fernsehen

Mit erzwungenen Geständnissen will das iranische Regime beweisen, dass die Demonstrationen vom Ausland gesteuert wurden – ein altbekanntes Mittel von Nahost-Diktaturen.

Fathollah-Nejad auf einer Veranstaltung der IPPNW gegen Iransanktionen im Jahr 2013

Der rätselhafte Sinneswandel eines deutschen Iran-Experten

So begrüßenswert der Sinneswandel des Iranexperten Ali Fathollah-Nejad ist, so interessant wäre es zu erfahren, wo er eigentlich herrührt.

Demonstration am Jahrestag der Besetzung der US-Botschaft in Teheran

Warum das Regime im Iran das Feindbild USA benötigt

Khameneis Feindschaft gegenüber den USA hat weniger mit der US-Politik zu tun als mit seinem Festhalten an der Macht.

Von Demonstranten eingesammelte Patronenhülsen, die von Sicherheistkräften eingesetzt wurden

Iran lässt Angehörige die Kugeln bezahlen, mit denen Demonstranten erschossen werden

Die geschätzte Zahl der Todesopfer der Proteste reicht von mindestens 161 bis zu über 366 Demonstranten.

Abolfazl Bahrampour fordert im iranischen Staatsfernsehen die Folter von Demonstranten

Iranischer Religionsexperte fordert, dass Demonstranten brutal gefoltert werden

Im Iran berufen sich Religionsexperten stolz auf den Koran, wenn sie fordern, dass Demonstranten möglichst brutal gequält und hingerichtet werden sollen.

Mitarbeiter der Persian Wildlife Heritage Foundation

Iran verurteilt Naturschützer wegen vermeintlicher Spionage

Sechs international bekannte Forscher sind von einem so genannten Revolutionären Gericht im Iran wegen angeblicher Spionage zu langen Haftstrafen verurteilt worden.