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Kategorie: USA

Linda Sarsour hält eine Rede auf einer Protestveranstaltung

Linda Sarsour unterstützte Veranstaltung, die ‚Zionisten raus‘ propagierte

„Muslims4Abolition“ veranstaltetet eine Feier anlässlich des Jahrestags der Abschaffung der Sklaverei, von der „Zionisten“ ausdrücklich ausgeschlossen waren.

Die 1948 von Jordanien zerstörte und 2010 wiederaufgebaute Hurva-Synagoge in Jerusalem

Die „New York Times“ schafft sogar antiisraelische Architekturkritik

Die New York Times bezeichnete vergangenen Herbst die jordanische Vertreibung jüdischen Lebens aus der Jerusalemer Altstadt als Schutz gegen „Disneyfizierung“.

Logo der Persian Pride

USA: Die schwule jüdisch-persische Community feiert ihr Coming-Out

In Los Angeles lebt die größte jüdisch-persische Gemeinde außerhalb Israels. LGBT-Personen sind mit besonderen Problemen konfrontiert.

Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza auf Staatsbesuch im Iran

Sanktionen gegen Tanker: USA wollen Irans Benzinhandel mit Venezuela eindämmen

Die USA wollen mit hilfe von Sanktionen gegenbeteiligte Reedereien Irans Benzinhandel mit Venezuela eindämmen.

Obama ermöglichte mit der US-Enthaltung eine Verurteilung Israels im UN-Sicherheitsrat

Obama plante noch eine weitere UN-Resolution gegen Israel

Barack Obama ließ nicht nur die Verurteilung der Siedlungen zu, sondern wollte Israel die Bedingungen für eine Friedenslöung per UN-Resolution aufzwingen.

Immer wieder wird behauptet, US-Polizisten lernten Polizeigwalt in Israel

Wenn Antisemiten sich beim Tod eines Schwarzen an Israel erinnert fühlen

Gerüchte, wonach US-Polizisten nach Israel reisen, um dort brutale Verhaftungstechniken zu erlernen, haben keinerlei Bezug zu den wirklichen Austauschprogrammen.

Abbas glorifiziert den Terror gegen Israel

Wie die New York Times Mahmud Abbas zum Friedensengel stilisiert

Während selbst die linke israelische Haaretz Abbas für seine Gesprächsverweigerung kritisiert, veröffentlicht die NYT eine Eloge auf den PA-Präsidenten.

Petition an der Universität von Kalifornien gibt Israel die Schuld am Tod von George Floyd

Warum natürlich Israel schuld ist, wenn US-Polizisten einen Schwarzen töten

An der Universität von Kalifornien ist eine anti-israelische Petition im Umlauf, in der Israel für Polizeibrutalität und den Mord an Farbigen in den USA verantwortlich gemacht wird.

Die mit „Fuck Israel. Free Palestine“ beschmierte Synagoge in Los Angeles

Pro-palästinensische Aktivisten verwüsten Synagogen in Los Angeles

Ein Augenzeuge berichtet, dass die Angreifer PLO-Flaggen mit sich trugen und „Freiheit für Palästina“ riefen.

Auch bei der Black-Lives-Matter-Demonstration in Wien war die Israelboykott-Bewegung BDS anwesend

Gewaltsamer Tod von George Floyd: Antisemiten bezichtigen Israel

Nach alter Sitte versucht die Anti-Israel-Bewegung, die Proteste gegen den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd für ihre eigenen Zwecke zu nutzen.

Die antiisraelische Menschenrechtsanwältin Urooj Rahman warf in Brooklyn einen Molotow-Coktail auf einen Streifenwagen

Wenn anti-israelische Menschenrechtsanwälte sich mit dem Terror identifizieren

Urooj Rahman und Colinford Mattis wurden dabei gefilmt, wie sie in Brooklyn einen Molotow-Cocktail auf ein Polizeiauto werfen.

Unter dem Hashtag #PalestinianLivesMatter wird Geroge Floyd zum Palästinenser gemacht

Getöteter Schwarzer George Floyd – ein Palästinenser?

Eine Reihe von Protestierenden setzen die Brutalität der amerikanischen Polizei mit der Tötung von Palästinensern durch israelische Soldaten gleich.

Mit antisemitischen Parolen beschmierte Synagoge der Congregation Beth Israel

Demonstranten schändeten Synagoge in Los Angeles

Eine Synagoge in Los Angeles wurde während der Proteste gegen die Tötung George Floyds mit der Aufschrift „Fuck Israel. Free Palestine“ beschmiert.

Türkeis Präsident Erdogan und Irans oberster Führer Khamenei

Iran und Türkei schlachten Unruhen in den USA propagandistisch für sich aus

Die iranische Führung, die im vergangenen Herbst 1.500 Demonstranten ermordet hatte, und Erdogan erklärten sich mit den US-Demonstranten solidarisch.

Die US-Kongressabgeordnete Ilhan Omar

Antisemitische US-Abgeordnete Ilhan Omar unter „friendly fire“

Weil die US-Abgeordnete für eine Verlängerung des Waffenembargos gegen den Iran unterschrieben hat, wird sie von eigenen Anhängern als Verräterin kritisiert.

US-Präsidentschaftskandidat Biden und Israels Premier Netanjahu

Auch Joe Biden würde als Präsident US-Botschaft in Jerusalem belassen

Eine Änderung der jetzigen Lösung würde weder praktisch noch politisch Sinn machen, erklärte der außenpolitische Sprecher im Wahlkampfteam Bidens.

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio (mi.) ist wegen eines Tweets in die Kritik geraten

New Yorks Bürgermeister verbreitet antisemitische Klischees

Weil sich ein paar hundert Orthodoxe bei einem Totengedenken nicht an die Corona-Maßnahmen hielten, maßregelte Bill de Blasio die gesamte jüdische Gemeinde.

Der schiitische Imam Hassan Qazwini auf einer Wahlkampfveranstaltung für Bernie Sanders

Und noch ein Antisemit wirbt für Bernie Sanders…

Der Imam Hassan Qazwini, der behauptet, der IS würde von Israel geleitet, unterstützt den Kandidaten für die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten.

Die Professorin für Women's and Gender Studies an der Rutgers University Jasbir Puar

Eine der bösartigsten Antisemitinnen in Amerika

Auszüge einer Rede der Gender-Studies-Professorin Jasbir Puar geben einen Eindruck ihrer kreativen und (post)modernen Wiederaufbereitung mittelalterlicher Ritualmordlegenden.

Die US-Abgeordnete Tlaib mit einem T-Shirt, auf dem Israel nicht existiert

US-Abgeordnete streicht Israel mal wieder von der Landkarte

Nachdem bereits auf ihrer Angelobungsfeier Israel mit einem Palästina-Sticker überklebt wurde, trug Rashida Tlaib nun ein T-Shirt, auf dem Israel nicht abgebildet ist.

Phillip Agnew spricht auf einer Wahlkampfveranstaltung für Bernie Sanders

Der nächste Israelhasser in Bernie Sanders‘ Wahlkampfteam

Phillip Agnew, der den Zionismus 2015 in einem Artikel als „rassistisch“ bezeichnete, wurde zu einem leitenden Berater der Kampagne von Senator Sanders ernannt.

US-Präsident Trump nach seinem Telefongespräch mit dem Taliban Chefunterhändler

Nach Abkommen mit den USA verstärken Taliban Angriffe auf afghanische Armee

Nur wenige Stunden nachdem US-Präsident Trump mit dem Taliban-Chefunterhändler telefoniert hatte, tötete die Terrorgruppe mindestens 15 Soldaten der Regierung.

In Kandahar feiern Afghanen das Abkommen zwischen den USA und den Taliban. (imago images/Xinhua)

Der Deal mit den Taliban lässt viele Fragen offen

Warum sollten die Taliban jetzt, nachdem sie ein wesentliches Ziel erreicht haben, von ihren demokratie- und extrem frauenfeindlichen Positionen abgehen?

Propagandaposter für Terroranschlag auf San Francisco

San Francisco im Visier islamistischer Terroristen

Dschihadistische Gruppen schlagen im Internet konkrete Anschlagsziele vor: Wahrzeichen der Stadt wie die Golden Gate Bridge oder die Cable Cars.

Realistisch und unrealistisch zugleich – auch Trumps „Vision“ wird keinen Frieden bringen

Ich habe nicht erwartet, dass Trump wirklich mit seinem Friedensplan herauskommt – denn eigentlich kann man sich damit nur blamieren.

Rashida Tlaib auf einer Wahlkampveranstaltung für Bernie Sanders

Eine US-Abgeordnete verbreitet antisemitische Ritualmordlegende

Rashida Tlaib, die wegen ihres Antisemitismus umstrittene Abgeordnete der US-Demokraten, steht erneut wegen einer Äußerung über Juden in der Kritik.

Bei Protesten im Gazastreifen werden nicht nur US- und Israel-Fahnen, sondern – wegen der Balfour-Deklaration – auch GB-Flaggen verbrannt

Iran und Türkei lehnen Trumps Friedensplan ab

Während der Iran den Plan als zum Scheitern verurteilten „Verrat des Jahrhunderts“ bezeichnete, nannte die Türkei ihn „Totgeburt“ und „Annexionsplan“.

Regimeanhänger im Iran trauern um den Kommandeur der Quds-Einheit Qassem Soleimani

Trumps Schlag gegen Soleimani war ein Erfolg

Die Szenarien der Alarmisten haben sich nicht bewahrheitet – im Gegenteil: der Schlag könnte einen Wendepunkt für die iranische Hegemonial-Politik im Nahen Osten bedeuten.

US-Präsident Trump präsentiert seinen Friedensplan für Israel und Palästinenser

US-Präsident Trump stellt seinen Friedensplan vor

Der Plan beinhaltet eine Zwei-Staaten-Lösung mit Jerusalem als Hauptstadt Israels und Ost-Jerusalem als Hauptstadt der Palästinenser.

Präsdient Trump verkündet am 03.01.2020 die Tötung des Revolutionsgarden-Führers Soleimani

Trump genehmigte Soleimanis Tötung bereits vor sieben Monaten

Der USA arbeiteten Pläne für solch eine Operation aus, für den Fall, dass ein Amerikaner bei einer von Soleimani befehligten Aggression zu Tode kommt.

Solidaritäts-Tweet von US-Präsident Trump an die iranischen Demonstranten

Der beliebteste persischsprachige Tweet aller Zeiten

Donald Trumps Solidaritäts-Tweet an die Demonstranten im Iran ist der am häufigsten gelikte Beitrag, der je auf Farsi verfasst wurde.

Die US-Abgeordnete Ilhan Omar bei einer Demonstration gegen Trumps Iranpolitik

Eine Gegnerin von Sanktionen, die Israel boykottieren möchte

Von Moshe Hill. Während Ilhan Omar Sanktionen gegen den Iran ablehnt, befürwortet sie Sanktionen gegen Israel: ein klassischer Fall doppelter Standards.

(imago images/Panthermedia)

Warum der Ölpreis trotz der Iran-Krise kaum gestiegen ist

Der Schieferöl-Boom in den USA hat die Welt unabhängiger von Ereignissen im Nahen Osten gemacht.

US-Präsident Donald Trump (Gage Skidmore/CC BY-SA 2.0)

Die gravierenden Fehler des Donald Trump in der Iran-Krise

Seit vergangenem Donnerstag hat US-Präsident Trump kaum eine öffentliche Äußerung zur Tötung Soleimanis getätigt, die nicht kontraproduktiv gewesen wäre.

Simon Wiesenthal Center in Los Angeles

Die Top-10 der antisemitischen Vorfälle

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum in Los Angeles hat nun die gesamte Top-10 Liste der schlimmsten antisemitischen Vorfälle im Jahr 2019 veröffentlicht.

Container der Islamic Republic of Iran Shipping Lines (IRSIL) im Hafen von Hamburg

USA verhängen neue Iran-Sanktionen

Von den neuen Handelseinschränkungen sind eine Schifffahrts- und eine Fluglinie betroffen, die mit dem Raketen- wie dem Nuklearprogram in Zusammenhang stehen.