Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Post Type Selectors

Kategorie: USA

US-Akademikerorganisation MESA solidarisiert sich erneut mit Antisemiten

Weil ein Professor in Denver wegen antisemitischer Verschwörungstheorien von seiner Universität kritisiert wurde, sieht die Middle East Studies Association die Meinungsfreiheit in Gefahr.

Protest gegen Auftritt von Linda Sarsour in New York

Die »New York Times« verbreitet Fehlinformationen über Linda Sarsour

Von Steven Emerson. Die antisemitische Aktivistin mag von russischen Trollen ins Visier genommen worden sein, doch ihren schlechten Ruf hat sie sich ganz allein erarbeitet.

Die Unterzeichnung des Abraham-Abkommen am 15. September 2020

Zwei Jahre Abraham-Abkommen: Optimismus auf allen Seiten

Von Dmitriy Shapiro. Wie an den Abraham-Abkommen beteiligte US-Politiker die politischen und wirtschaftlichen Fortschritte zwischen den Partnern der Friedensvereinbarung heute einschätzen.

US-Präsident Joe Biden und Israels Premier Lapid

Nuklearabkommen mit dem Iran vorerst nicht in Sicht

Die jüngsten iranischen Forderungen, die IAEO-Untersuchungen einzustellen, scheinen die Gespräche zum Scheitern gebracht zu haben.

Solidariätsveranstaltung des PEN America mit Salman Rushdie in New York

Morddrohungen für Solidarität mit Salman Rushdie

Mehreren Freunden und Kollegen Rushdies, die ihre Solidarität mit dem bei einem Anschlag verletzten Autor erklärt hatten, wurde dafür mit Gewalt und sogar mit Mord gedroht.

Der Schriftsteller Salman Rushdie. (© imago images/teutopress)

Mordanschlag auf Salman Rushdie

Rushdie war für sein Buch Die Satanischen Verse von Irans Führer Khomeini zum Tod verurteilt worden. Jetzt stach ihm ein Angreifer mehrfach in den Hals.

War Ziel eines iranischen Mordauftrags: der ehemalige Nationale Sicherheitsberater der USA, John R. Bolton. (© imago images/ZUMA Wire)

US-Justizministerium: Iran plante Ermordung von John Bolton

Ein Mitglied der iranischen Revolutionsgarden bot 300.000 Dollar für die Ermordung von John R. Bolton, dem ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater der USA.

US-Präsident Trump mit dem Hund Conan, der am Einsatz gegen IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi teilgenommen hatte. Mit dem Namen az-Zawahiri konnte Trump nichts anfangen. (imago images/ZUMA Wire)

Hätte al-Qaida-Chef az-Zawahiri schon früher gestellt werden können?

Al-Qaida-Chef Aiman az-Zawahiri hätte vielleicht früher gefunden werden können, aber US-Präsident Trump konnte mit dem Namen nichts anfangen.

Demonstration der antisemitischen BDS-Bewegung in Boston

Wenn BDS-Aktivisten andere BDS-Aktivisten als Zionisten beschimpfen

Das BDS National Committee, in dem die palästinensischen Terrororganisationen Fatah, Hamas, PFLP etc. vertreten sind, hat sich von dem »Boston Mapping Project«distanziert.

Ist die militärische Option gegen Irans Atomprogramm wieder auf dem Tisch?

Joe Biden: Irans Atomprogramm notfalls mit Gewalt stoppen

Kurz vor seiner Nahost-Reise erklärte der amerikanische Präsident, die USA würden notfalls mit militärischen Mitteln gegen das iranische Atomwaffenprogramm vorgehen.

Ilhan Omar bei einer Rede vor dem Kapitol in Washington

Ilhan Omar: Ein Wahlkampfauftritt der etwas anderen Art

Die demokratische US-Abgeordnete Ilhan Omar fällt in ihrer politischen Heimat Minneapolis mit antisemitischen Äußerungen und fraglichen Identifikationsparolen immer wieder unangenehm auf.

Der Polizeibeamte Ismail Quran aus Cleveland erhält die Ehrung »Polizist des Jahres«

Clevelands »Polizist des Jahres 2019«: Hitlergruß und Angriffe auf Juden

Von Kassy Dillon. Wie erst jetzt bekannt wurde, hetzte ein vielfach ausgezeichneter Polizeibeamter schon seit Jahren auf seinem Twitter-Account gegen Juden und den Zionismus.

Der saudische Journalist Salem Al-Yami griff den Iran scharf an

Saudischer Journalist: Iran ist eine Bande und kein Staat

In einem TV-Interview warf ein saudischer Journalist seinem iranischen Gegenüber vor, der Iran sei nichts anderes als ein Revolutionsgarden-Staat, der nur auf Feindschaft und Besatzung …

Rashida Tlaib bei einer Palästina-Demonstration im Mai 2021 (© imago images/ZUMA Wire)

Rashida Tlaib: Fliegt die Israelhasserin aus dem US-Parlament?

Rashida Tlaib bekommt bei den Vorwahlen der US-Demokraten in Detroit ernsthafte Konkurrenz von einer afroamerikanischen Kandidatin.

US-General John R. Allenübergibt das Kommando über die US- und NATO-Truppen in Afghanistan

Hat Ex-US-General illegales Lobbying für Katar betrieben?

Laut FBI habe John R. Allen belastende Dokumente über seine Rolle bei einer illegalen Lobby-Kampagne zugunsten des Golfemirats Katar zurückbehalten.

Demonstartion der antisemtischen BDS-Bewegung in Boston

BDS Boston: Antisemitische Feindesliste mit angehängter Karte

Die antisemitische BDS-Kampagne veröffentlichte eine Zielliste »zionistischer« Bostoner Firmen, Stiftungen, Zeitungen und Politiker, zu deren »Demontage« sie aufruft.

Die in den USA so häufigen Massaker wecken beim NBA-Coach Steve Kerr Erinnerungen an die Ermordung seines Vaters durch die Hisbollah. (© imago images/ZUMA Wire)

Das Massaker in Texas und ein Mord in Beirut

NBA-Coach Steve Kerr sorgte nach dem Massaker in einer Schule in Texas mit einem emotionalen Auftritt für Aufsehen. Sein Vater wurde einst in Beirut von der Hisbollah ermordet.

Die "Squad"-Mitglieder Rashida Tlaib und Ilhan Omar

US-Abgeordnete bezeichnen Gründung Israels als »Katastrophe«

Von Tamir Morag. Eine Gruppe von Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses fordert die Verurteilung Israels als »Staat der Kriegsverbrechen, Menschenrechtsverletzungen und Apartheid«.

Professoren in Harvard wehren sich gegen zunehmenden BDS-Einfluss an US-Universitäten

Zunehmende BDS-Unterstützung an amerikanischen Universitäten

Das Leben von jüdischen Studierenden an US-Universitäten wird immer bedrohlicher. Namhafte Professoren der Harvard University üben nun heftige Kritik.

Lamis Deeks Rede auf dem al-Quds-Tag in New York

USA: Menschenrechtsanwältin feiert Terroristen als Freiheitskämpfer

Auch in New York wurde der iranische Al-Quds-Tag von zahlreichen antiisraelischen Organisationen genutzt, um antisemitische Parolen auf den Straßen zu skandieren.

Ist das Abkommen mit dem Iran wirklich vom Tisch?

Wird Biden doch ein Atom-Abkommen mit dem Iran schließen?

Der Zweckoptimismus, den Israel zu verbreiten sucht, könnte sich als verfrüht erweisen, was seine Position gegenüber dem Iran massiv schwächen würde.

Matthew Greenman wurde auf der antisemitischen Demonstration in New York angegriffen

Gewalt auf Anti-Israel-Demonstration in New York

Von Faygie Holt. Bei einer von verschiedenen Anti-Israel-Organisationen abgehaltenen Demonstration wurde ein Mann angegriffen, der es gewagt hatte, gegen den Protestzug aufzutreten.

Die antisemitische Demonstration in New York zur Unterstützung der Tempelberg-Ausschreitungen

BDS-Gruppen unterstützen in New York Tempelberg-Ausschreitungen

In New York geht die Israelboykott-Bewegung BDS auf die Straße, um ihre Solidarität für die palästinensischen Unruhen auf dem Tempelberg zu demonstrieren.

Middle East Studies Association vunterstützt die antisemitische BDS-Kampagne

US-Akademikervereinigung MESA unterstützt Kampagne gegen Israel

Die einst hochgeschätzte Middle East Studies Association verkommt zu einem Helfershelfer der BDS-Kampagne, die zum Ziel hat, Israel durch Boykott zu vernichten.

"Within Our Lifetime"-Kundgebung am palästinensischen Tag des Bodens in New York

BDS-Gruppe fordert »Globalisierung der Intifada«

Auf der Demonstration in New York wurde nicht nur zum Terror aufgerufen, sondern gleich auch noch eine Karte mit jüdischen und zionistischen Organisationen ausgeteilt.

Antiisraelische Aktion von Amnesty International

Wie sich Amnestys US-Chef um Kopf und Kragen redete

Nachdem die britische Sektion von Amnesty International kürzlich Israel als »Apartheidstaat« dämonisiert hat, legt nun der Direktor des US-Zweigs nach.

Dem Weißen Haus droht erneut Ungemach, sollte es das erneuerte Atomabkommen nicht vom Kongress überprüfen lassen. (© imago images/UPI Photo)

Atomabkommen: Immer mehr Kritik in den USA

In den USA wächst der Unmut über die Iran-Politik von Präsident Joe Biden. Droht einem neuen Atomabkommen dasselbe Schicksal wie dem alten?

Hassverbrechen werden in US-Medien sehr unterschiedlich behandelt. (© imago images/Levine-Reports)

Wenn US-Medien antisemitische Verbrechen verschweigen

Eine Untersuchung zeigt: Über Hassverbrechen gegen Juden wird in US-Medien vergleichsweise wenig berichtet, ganz im Gegensatz zu anti-muslimischen Verbrechen.

Demonstration der Jewish Voice for Peace in den USA

Wenn eine »Friedensstimme« keinen Frieden will

Die Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und einigen arabischen Staaten im Rahmen des Abraham-Abkommens wird nicht von allen gutgeheißen.

Polizeieinsatz während der Geiselnahme in der Synagoge Beth Israel in Colleyville

Geiselnahme in US-Synagoge: Kein Antisemitismus, nirgends! (Ein Nachtrag)

Drei Tage nach der Geiselnahme in einer Synagoge in Texas sind genauere Einzelheiten bekannt geworden.

Polizeieinsatz während der Geiselnahme in der Synagoge Beth Israel in Colleyville

Geiselnahme in US-Synagoge: Kein Antisemitismus, nirgends!

Die Diskussion um den kürzlich in den USA verübten Synagogen-Angriff belegt erneut den Unwillen, Antisemitismus als das zu bezeichnen, was er ist: Antisemitismus.

US-außenminister Anthony Blinken

USA in Afrika: Eine neue Strategie zur Eindämmung Chinas

Auf einer kurzen Reise besuchte US-Außenminister Blinken im mehrere afrikanische Länder. Hinergrund war die sich verschärfende Konkurrenz mit China.

Kundgebung der antiisraelischen Organisation "Jewish Voice For Peace"

Antiisraelische Studentengruppen Hauptursache für Campus-Antisemitismus

Laut einem Bericht der ADL schaffen Gruppen wie Students for Justice in Palestine oder Jewish Voice for Peace ein feindliches Umfeld für jüdische Studenten.

Zahra Billoo während ihrer antisemitischen Rede auf "Convention for Palestine"

Judenhass, ganz offen vorgezeigt

Von Melissa Langsam Braunstein. Zahra Billoos antisemitische Rede, in der sie fast das gesamte Judentum zum Feind erklärte, markiert eine Eskalation des Judenhasses in den USA.

Von den USA beschlagnahmte "358"-Boden-Luft-Raketen

US-Schlag gegen iranischen Waffen- und Erdölschmuggel

Den beschlagnahmten Treibstoff verkauften die USA, wobei ein Teil des Erlöses an den „U.S. Victims of State Sponsored Terrorism Fund“ gehen wird.

CAIR-Direktor Nihad Awad bei einer Demonstration gegen den Besuch des israelischen Premiers Naftali Bennett im Weißen Haus

Die zwei Gesichter des „Council on American-Islamic Relations“ (Teil 1)

Während der Council on American-Islamic Relations nach außen als Antidiskriminierungs-NGO auftritt, betreibt er nach innen antisemtische Hetze.