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Kategorie: Globale Akteure

Die Außenminister Israels, der USA und der VAE trafen zu einem Gipfel in Washington zusammen

USA, VAE und Israel besprechen Optionen gegen Irans Atomprogramm

Von Dmitrij Shapiro. Ein Jahr nach Unterzeichnung der Normalisierungsabkommen trafen sich die Außenminister der USA, der Emirate und Israels in Washington.

Im Gazastreifen wird die antiisraelsiche Boykottaktion von Ben & Jerry's gefeiert

Was haben US-Vizepräsidentin Harris und die Ben & Jerry’s Gründer gemeinsam?

Es ist schon unglaublich, wie weit sich führende Geschäftsleute und Politiker dem Wokismus verschreiben, und wie viel Unsinn sie dabei von sich geben.

Tweets von Refaat Alareer

„New York Times“ gibt wieder einmal Antisemiten eine Plattform

Während des Kriegs zwischen Israel und der Hamas veröffentlichte die New York Times den Essay eines Autors, der Israel mit den Nazis gleichsetzt.

Verringert US-Präsident Biden wegen des Iran den Druck auf Syriens Diktator Assad

US-Präsident Bidens „schleichende Normalisierung“ mit Syriens Diktator Assad

Verringern die USA ihren Druck auf Teherans Verbündeten in Syrien, um den Iran so an den Verhandlungstisch der Atomgespräche zurückzubringen?

Nach dem Anschlag auf den Flughafen von Kabul

Anschlag auf Flughafen Kabul: Taliban hatten Attentäter aus Gefängnis entlassen

Der IS-Attentäter, der kurz zuvor von den Taliban aus einem Gefängnis auf dem US-Stützpunkt Bagram entlassen worden war, verdeutlicht wie groß die Terrorgefahr ist.

Israels Botschafter bei der UNO, Gilad Erdan

UNO hindert Israels Botschafter, UNRWA-Antisemitismus zu präsentieren

Gilad Erdan wollte Plakat zu UNO-Rede mitnehmen, auf dem die Hitlerverehrung eines Lehrers des UN-Palästinenserhilfswerks dokumentiert ist.

Die Präsidentin des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen (UNHRC), Nazhat Shameem Khan

UN-Menschenrechtsrat verbietet Aufdeckung von Antisemitismus

Nazhat Shameem Khan beendete eine Rede von Hillel Neuer vorzeitig, in der dieser über den Antisemitismus von Mitarbeitern des UN-Hilfswerks für Palästinenser sprach.

Demonstration gegen die 2019 veröffentlichte antisemitische Karikatur der New York Times

New York Times: „Mächtige Rabbis üben Druck auf US-Demokraten aus“

Wie sich die New York Times erklärt, dass Alexandria Ocasio-Cortez bei der Abstimmung über den Iron Dome nur ihrer Stimme enthielt und nicht mit „Nein“ votierte.

Kamala Harris bei ihrer Diskussion mit Studentinnen der George Mason University

US-Vizepräsidentin widerspricht Völkermord-Vorwurf gegen Israel nicht

Von Dean Shmuel Elmas. „Niemandes Stimme sollte unterdrückt werden“, sagte Kamala Harris zu einer Studentin, die Israel des Genozids an den Palästinensern beschuldigt hatte.

Der Iran war über Bennetts UN-Rede nicht erfreut

„Iran-Phobie“: Teherans UN-Botschafter greift Israels Premierminister an

Von Dean Shmuel Elmas. Zuvor hatte Naftali Bennett in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung gesagt, Israel werde es nicht zulassen, dass der Iran Atomwaffen erhält.

Nach ihrer Stimmabgabe (Enthaltung) weinte Ocasio-cortez im Abgeordnetenhaus

Ocasio-Cortez: Entschuldigung für ihre bloße Enthaltung bei Iron-Dome-Abstimmung

Die demokratische Abgeordnete entschuldigte sich, sich bei dem Gesetzentwurf nur ihrer Stimme enthalten zu haben, ohne zu erklären, warum sie das getan hatte.

Der geschäftsführende Direktor der American Muslims for Palestine Osama Abuirshaid

American Muslims for Palestine: „Israel ist ein Parasit, der Amerika das Blut aussaugt“

Osama Abuirshaid freute sich über die „wachsende Unterstützung Palästinas“ in den USA und sagte, dass der Vorwurf des Antisemitismus „keine Bedeutung mehr“ habe.

Drei US-Demokratinnen des "Squad": Ilhan Omar, Alexandria Ocasio-Cortez und Rashida Tlaib

„Früher nannten diese Leute sich Nazis, heute nennt man sie »das Squad«“

Eine Abstimmung im US-Repräsentantenhaus hat das Erstarken des Anti-Israel-Lagers rund um das „Squad“ in der Demokratischen Partei aufgezeigt.

Die Flagge der Hisbollah weht über dem Libanon

US-Gesetzesentwurf fordert EU auf, Hisbollah als Terrororganisation einzustufen

Die Hisbollah bezieht „finanzielle Unterstützung und politische Legitimität aus allen Regionen der Welt“, heißt es von Seiten der Autorinnen des Entwurfs.

Der UNO-Menschenrechtsrat in Genf

UNO-Menschenrechtsrat: Partnerstaaten des Abraham-Abkommens für Frauenrechte

In einer gemeinsamen Erklärung forderten Bahrain, Israel, Marokko und die Vereinigten Arabischen Emirate die Förderung von Frauenrechten.

Die UNO-Generalversammlung in New York

Taliban wollen vor UNO-Generalversammlung sprechen

Die islamistischen Taliban haben das Gesuch bei der UNO eingebracht, den bisherigen UN-Botschafter Afghanistans durch ihren Sprecher Suhail Shaheen zu ersetzen.

Antisemitische Demonstration vor der Synagoge in Michigans Universitätsstadt Ann Arbor

USA: Gerichtlich erlaubter Antisemitismus

Die antiisraelischen Demonstrationen vor der Synagoge in Michigans Universitätsstadt Ann Arbor sind laut einem US-Gericht von der Verfassung gedeckt.

Tulsi Gabbard (li.) mit Joe Biden, Amy Klobuchar, Elizabeth Warren und Bernie Sanders beim Martin-Luther-King-Marsch

Shitstorm gegen Tulsi Gabbard: Darf man Osama bin Laden einen Islamisten nennen?

Die Welle der Kritik gegen die US-Demokratin zeigt, dass es in den USA eine offenbar wachsende Strömung gibt, die nicht über die Ideologie der Täter von 9/11 reden will.

Gedenken zum 20. Jahrestag der Anschläge von 9/11

Terror von 9/11: „Der Afghanistan-Krieg war absolut notwendig“

Der israelische Militärhistoriker Martin van Creveld erläutert die Auswirkungen von 9/11 und warum die USA so reagieren mussten, wie sie reagiert haben.

Das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York

Antiisraelische Voreingenommenheit: „UNO untergräbt ihre Glaubwürdigkeit“

312 Abgeordnete von beiden Seiten des Atlantiks appellieren im Vorfeld der Generalversammlung an die UNO, ihre unverhältnismäßige Verurteilung Israels einzustellen.

Das Word Trade Center am 11. September 2001

20 Jahre nach 9/11

Seit dem Anschlag von 9/11 haben Antisemitismus und Islamismus an Einfluss zugelegt, und werden durch den Abzug aus Afghanistan weiteren Zulauf erhalten.

Die iranische Urananreicherungsanlage Natanz: Bilder des iranischen Fernsehens vom 17. April 2021 (Quelle: Screenshot/Twitter)

Iran hat Produktion von hochangereichertem Uran vervierfacht

Laut dem Quartalsbericht der UN-Atombehörde hat der Iran sich gleichzeitig geweigert, die volle Zusammenarbeit mit den Inspektoren wieder aufzunehmen.

Der Leiter der Masjid Al-Islam in Washington, Imam Abdul Alim Musa

Amerikanischer Imam: „Die Zionisten stecken hinter Anschlag auf Kabuler Flughafen“

Laut Imam Abdul Alim Musa hätten die Zionisten einen Anschlag auf US-Soldaten ausgeführt, um Präsident Biden zu zeigen, was den USA droht, wenn er eine …

Veteranen der US-Marines Veteranen versuchen, ehemalige afghanische Kameraden in Sicherheit zu bringen

US-Militär: Veteranen bringen afghanische Verbündete in Sicherheit

Die Taliban ermorden systematisch Angehörige afghanischer Elitetruppen. Veteranen versuchen nun, ihre früheren Kameraden in Sicherheit zu bringen, berichtet ein ehemaliger US-Marine.

Der amerikanische Rechtsextreme Nick Fuentes drückt Bewunderung für die Taliban aus

Rechtsradikale und Identitäre bewundern die Taliban für ihren Sieg in Afghanistan

Die rechtsextremen Aktivisten sehen in den Taliban ein Vorbild, wie man sich von Fremdehrrschaft befreien und ein der eigenen Identität entsprechendes Gesetz etablieren könne.

Ursprünglich wollten die Taliban Kabul am 15. August gar nicht einnehmen

Haben die USA den Taliban Kabul am 15. August bewusst überlassen?

Durch die Flucht von Präsident Ashraf Ghani war ein Machtvakuum in der afghanischen Hauptstadt Kabul entstanden, das US-Präsident Biden nicht zu füllen bereit war.

Die Angst vor weiteren Anschlägen wie jenen vom 11. September hielt die USA davon ab, Afghanistan rasch sich selbst zu überlassen. (imago images/United Archives International)

Robert Kagan: Die Mythen über Amerikas Engagement in Afghanistan

Die USA waren nicht 20 Jahre in Afghanistan, um „Nation-Building“ zu betreiben, sondern weil ein Rückzug als zu gefährlich galt.

Das afghanische Fraunationaltem beim Training in Kabul 2015

Ultraorthodoxe New Yorker Juden retten die afghanische Frauenfußballmannschaft

Innerhalb eines Tages sammelte eine orthodoxen Haredi-Gemeinde in Williamsburg, Brooklyn, 80.000 US-Dollar, um afghanische Fußballspielerinnen aus Kabul auszufliegen.

US-General Petraeus mit dem früheren afghanischen Präsidenten Karzai

Afghanistan: Dieses Desaster hätte nicht sein müssen

Entgegen den Gepflogenheiten des US-Militärs, sich aus Politik herauszuhalten, äußert sich General David Petraeus deutlich zum Debakel des US-Abzugs.

Was hätte US-Präsident Biden besser machen können?

„Biden gab Taliban grünes Licht”

Biden übernahm Trumps Afghanistan-Rückzugspläne, annullierte aber die Bedingungen, auf denen sein Vorgänger noch bestanden hatte und verkündete stattdessen einen „bedingungslosen Rückzug“.

Das Desaster in Afghanistan haben beide, Trump und Biden, zu verantworten. (© imago images/UPI Photo)

Trumps Desaster, aber Biden hatte in Afghanistan noch Optionen

Trump hat die USA zum Rückzug aus Afghanistan verpflichtet, aber Biden hätte es in der Hand gehabt, das augenblickliche Desaster abzuwenden.

Das antisemitische Spektakel „Durban IV“ in der Zentrale der Vereinten Nationen in New York wird ohne die Beteiligung Frankreichs über die Bühne gehen. (© imago images/Xinhua)

Auch Frankreich wird antisemitischer UN-Konferenz fernbleiben

Nach Ländern wie den USA, Deutschland und Österreich wird auch Frankreich nicht an der israelfeindlichen UN-Konferenz „Durban IV“ teilnehmen.

Der zweithöchste EU-Außenpolitiker Enrique Mora (zweite Reihe Mitte, mit roter Krawatte) saß bei der Angelobung von Ebrahim Raisi in Teheran hinter Vertretern der Hamas, des Palästinensischen Islamischen Dschihad und der Hisbollah. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/UPI Photo)

EU-Vertreter in Teheran war „ein ganz falsches Signal“

Neun Mitglieder des Europaparlaments, darunter der Österreicher Lukas Mandel (ÖVP), kritisieren in einem offenen Brief die Haltung der EU zum Iran.

Was Afghanistan betrifft, ergeht sich das US State Department (im Bild Außenminister Blinken) in Realitätsverweigerung. (© imago images/ZUMA Wire)

Afghanistan: Von wegen „Friedensverhandlungen“ und „keine militärische Lösung“

Während die Taliban in Afghanistan auf dem Vormarsch sind und zuletzt Kunduz erobert haben, betreibt die Biden-Regierung aktive Realitätsverweigerung.

US-Demokratin und Antisemitin Rashida Tlaib auf einer israelfeindlichen Kunggebung während des jüngsten Gaza-Krieges. (© imago images/ZUMA Wire)

Erneut antisemitische Äußerungen der US-Demokratin Rashida Tlaib

Nicht zum ersten Mal macht die aus einer palästinensischen Familie stammende Rashida Tlaib mit Antisemitismus von sich hören.

Die UNRWA-Zentrale im Gazastreifen. (© imago images/ZUMA Wire)

Bericht belegt: UNRWA-Lehrer rufen zur Gewalt auf und verbreiten Antisemitismus

Das Palästinenserhilfswerk UNRWA bekennt sich zum Kampf gegen Hetze und Gewaltaufrufe. Die Hetzer in den eigenen Reihen bleiben aber ungeschoren.